Kardinal Burke geht es „stetig besser“

Impf-kritischer Kardinal auf dem Weg der Besserung


Kardinal Burke auf dem Weg der Besserung
Kardinal Burke auf dem Weg der Besserung.

Der Gesund­heits­zu­stand von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke hat sich gebes­sert. Dies berich­tet die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne US-Zei­tung The Rem­nant unter Beru­fung auf einen dem Kar­di­nal nahe­ste­hen­den Priester.

Seit dem 17. August war sein Gesund­heits­zu­stand „ernst, aber sta­bil“. Inzwi­schen ist eine deut­li­che Bes­se­rung eingetreten.

Es wird wei­ter­hin um das Gebet für den Kar­di­nal ersucht, doch scheint das Schlimm­ste über­stan­den. Dem Kar­di­nal gehe es „ste­tig bes­ser.“ Er habe „kein Fie­ber“ mehr und die Atmung „ist viel bes­ser“. Die Ärz­te sei­en „opti­mi­stisch“.

Micha­el Matt, der Schrift­lei­ter des Rem­nant, schrieb vor zwei Tagen in sei­nem aktu­el­len Leit­ar­ti­kel, daß Kar­di­nal Bur­ke „für die Unge­bo­re­nen lei­det“, die durch Abtrei­bung bedroht sind. Die Kri­tik des Kar­di­nals an den Coro­na-Impf-Prä­pa­ra­ten rich­te­te sich unter ande­rem gegen die Ver­wen­dung von Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der für ihre Herstellung.

In den ver­gan­ge­nen Tagen hat­ten pro­gres­si­ve welt­li­che und kirch­li­che Krei­se auf häß­li­che Wei­se ihre Scha­den­freu­de kund­ge­tan, daß Kar­di­nal Bur­ke an Covid-19 erkrankt ist.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Wiki­com­mons