Mittwochskatechese 23102019
Generalaudienz/ Katechese

„Die junge Kirche ist wie ein Zelt, so kann allen Einlass gewährt werden“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in unse­rer Kate­che­sen­rei­he zur Apo­stel­ge­schich­te hören wir heu­te, wie das Wort Got­tes von Jeru­sa­lem aus immer wei­ter in die Welt hin­aus­geht. Bar­na­bas und Pau­lus machen die Bot­schaft Chri­sti in Klein­asi­en bekannt. Sie ver­kün­di­gen das Evan­ge­li­um nicht nur den Juden, son­dern zuneh­mend auch den Hei­den. Die jun­ge Kir­che ist wie ein Zelt,
Sr. Lucia mit Bischof Jose Alves Correia da Silva von Leiria im Jahr 1946.
Hintergrund

Sr. Lucia von Fatima – zwei Personen, zwei Botschaften

Von Wolf­ram Schrems* Die Unge­reimt­hei­ten um die Iden­ti­tät von Sr. Lucia dos San­tos sind bereits in zwei Arti­keln (vom 21. Sep­tem­ber und vom 12. Okto­ber) aus­führ­lich dar­ge­legt wor­den. Es kann kein ver­nünf­ti­ger Zwei­fel bestehen, daß das vor­lie­gen­de Bild- und Film­ma­te­ri­al auf die Exi­stenz zwei­er Indi­vi­du­en hin­deu­tet. Das wirft natür­lich schwer­wie­gen­de Fra­gen auf. Die­se sind im
Pachamama im vatikan was gebiert die Goettin
Nachrichten

Pachamama entlarvt – Vatikan zeigt keine Einsicht

(Rom) Die Holz­fi­gu­ren, die durch die Ama­zo­nas­syn­ode eine gro­ße Sicht­bar­keit erhiel­ten, haben es in sich. Nach einem selt­sa­men Ver­steck­spiel des Vati­kans, wur­den sie als Pacha­­ma­­ma-Dar­­stel­­lun­­­gen ent­larvt, doch im Vati­kan zeigt sich kei­ne Ein­sicht. Viel­mehr herrscht dort Ärger dar­über, daß die eige­nen Pla­nun­gen und Absich­ten gestört wur­den. Wem will der Vati­kan so sehr gefal­len – Gre­ta
Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
Forum

Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Durch unab­läs­si­ges Ein­häm­mern kann man die Men­schen alles glau­ben machen, auch das Gegen­teil vom Gegen­teil, kurz­um jede Falsch­mel­dung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Dar­win), daß die Reli­gi­on Opi­um für das Volk ist (Marx), daß die Juden aus­zu­mer­zen sind (Natio­nal­so­zia­lis­mus), daß die Anti­kom­mu­ni­sten aus­zu­rot­ten sind (Sta­li­nis­mus), daß die Homo­se­xua­li­tät zu pro­pa­gie­ren und
Herolde des Evangeliums wehren sich gegen den römischen Kommissar
Nachrichten

Herolde des Evangeliums erkennen römischen Kommissar nicht an

(Bra­si­lia) Die Herol­de des Evan­ge­li­ums haben in einer Pres­se­er­klä­rung ihren Wider­stand gegen den römi­schen Kom­­mi­s­sars-Erlaß bekannt­ge­ge­ben. Man sei eine „pri­va­te“ Ver­ei­ni­gung, wes­halb der Vati­kan kei­ne Juris­dik­ti­on besit­ze, um sie unter kom­mis­sa­ri­sche Ver­wal­tung zu stel­len. Die Herol­de erken­nen des­halb den Apo­sto­li­schen Kom­mis­sar nicht an.
Vatikan und REPAM geben zu, daß esich bei dem Maskottchen der Amazonassynode um die Erdgöttin Pachamama handelt. In den Bildern die Entsorgung der Statuen im Tiber.
Nachrichten

Vatikan gibt zu: Götzenbild bei Amazonassynode

(Rom) Die „myste­riö­se Sta­tue“ (Dia­ne Mon­tagna, Life­Si­teNews) sorgt für immer neue „Blü­ten“ rund um die Ama­zo­nas­syn­ode. Die Pres­se­ver­ant­wort­li­chen der Syn­ode waren nicht imstan­de, ordent­li­che Aus­kunft über die Bedeu­tung der Figur zu geben, aber imstan­de das Ein­schrei­ten eines beherz­ten Katho­li­ken, der die Figu­ren in den Tiber warf, zu ver­ur­tei­len. Die Tat führ­te zu einem Ein­ge­ständ­nis des
Ansprechend, aktuell und informativ, so zeigt sich die neugestaltete Internetseite Lateinische-messe.tirol
Hintergrund

Meßorte, Meßzeiten – vorbildhafte Internetseite für Tirol

(Inns­bruck) Die neu­ge­stal­te­te Inter­net­sei­te www​.latei​ni​sche​-mes​se​.tirol stellt eine vor­bild­haf­te Initia­ti­ve dar, die auch für ande­re Län­der und Gegen­den eine wert­vol­le und bei­spiel­ge­ben­de Anre­gung sein kann. Die Inter­net­sei­te, sie nützt die seit 2015 ver­füg­ba­re Top-Level-Domain .tirol, um über Meß­zei­ten und Meß­or­te im über­lie­fer­ten Ritus auf dem Gebiet des histo­ri­schen Tirol zu informieren.
Der Priester Jose Antonio Molina wurde von einem staatlichen Gericht rehabilitiert. Von Papst Franziskus wurde er aber „unwiderruflich“ a divinis suspendiert.
Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Beschuldigter Priester ist unschuldig

(San Sal­va­dor) Nach einem drei­jäh­ri­gen Lei­dens­weg wur­de der sal­va­do­ria­ni­sche Prie­ster Jose Anto­nio Moli­na von einem staat­li­chen Gericht von der Ankla­ge des sexu­el­len Miß­brauchs Min­der­jäh­ri­ger frei­ge­spro­chen. Der Anklä­ger gestand, alles frei erfun­den zu haben, um dem Prie­ster zu scha­den. Papst Fran­zis­kus hat den Prie­ster in der Zwi­schen­zeit aber „unwi­derr­ruf­lich“ a divi­nis vom Prie­ster­tum sus­pen­diert, was jede Mög­lich­keit, Ein­spruch
Kardinal Claudio Hummes bei der „Eucharistie des Pakts“ am 20. Oktober 2019 in den Domitilla-Katakomben
Forum

Neuer Katakombenpakt als Erfüllung des Zweiten Vatikanischen Konzils?

Von Rober­to de Mat­tei* Das gehei­me Testa­ment des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils ist öffent­lich und offi­zi­ell gewor­den. Am 20. Okto­ber 2019 wur­de in den Kata­kom­ben von Domi­til­la der „Pakt für eine die­nen­de und arme Kir­che“ fei­er­lich erneu­ert, der am 16. Novem­ber 1965 von 42 Kon­zils­vä­tern weni­ge Wochen vor dem Abschluß der Kir­chen­ver­samm­lung geschlos­sen wor­den war.