Kardinal Zen: „Mit dem neuen China-Dokument des Vatikans könnte man sogar Apostasie rechtfertigen“

Kritik an den vatikanischen „Orientierungen“ zur staatlichen Klerusregistrierung












Katholiken in der Volksrepublik China. Kardinal Joseph Zen kritisiert das neue China-Dokument des Vatikans.
Katholiken in der Volksrepublik China. Kardinal Joseph Zen kritisiert das neue China-Dokument des Vatikans.

(Hong Kong) Kardinal Joseph Zen, die graue Eminenz der chinesischen Untergrundkirche, veröffentlichte Dubia (Zweifel) zur Haltung des Heiligen Stuhls zur staatlichen Registrierung des Klerus in der Volksrepublik China. Dazu hat der Vatikan jüngst „Orientierungen“ für die chinesischen Bischöfe, Priester und Gläubigen veröffentlicht. Kardinal Zen hat sie einer kritischen Analyse unterzogen.

Das kommunistische Regime in Peking will die totale Kontrolle über alle Lebensbereiche. Alle meint wirklich alle, auch über die katholische Kirche. Dem hat sich die romtreue Untergrundkirche seit 1957 und größten Opfern entzogen, nachdem die Kirche zuvor ein Jahrzehnt lang brutaler Verfolgung ausgesetzt war. Das Ende September 2018 zwischen dem Vatikan und der Regierung in Peking unterzeichnete Geheimabkommen, so Kritiker, habe aus kommunistischer Sicht vor allem den Zweck, die Untergrundkirche der Kontrolle des Regimes zu unterworfen. Zu den energischen Mahner gehört seit Jahren der emeritierte Bischof von Hong Kong, Joseph Kardinal Zen.

AsiaNews veröffentlichte vor wenigen Tagen seine Dubia zum jüngsten Dokument Pastorale Orientierungen des Heiligen Stuhls zur staatlichen Registrierung des Klerus in China, das am 28. Juni vom Vatikan bekanntgegeben wurde.

Der Kardinal stößt sich sowohl an formalen Aspekten als auch am Inhalt des Dokuments. Es sei „seltsam“, daß ein „so wichtiges Dokument“ vom Heiligen Stuhl veröffentlicht wird, ohne daß das erlassende Dikasterium genannt wird und ohne daß es eine Unterschrift trägt.

Die „vergessenen“ Anweisungen von Benedikt XVI.

Die Hauptkritik des Kardinals gilt jedoch dem Inhalt. Das Problem sei „grundsätzlicher“ Natur. Das kommunistische Regime verweigert nach wie vor eine Anerkennung oder auch nur Duldung der katholischen Glaubenslehre Die Registrierung des Klerus verlange zudem „fast immer, den Grundsatz der Unabhängigkeit, Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche in China anzuerkennen“. Damit meint die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) eine von Rom losgelöste, regimehörige Kirche, wie sie seit 1957 in der Chinesischen Katholisch-Patriotischen Vereinigung verwirklicht ist. Eine solche Anerkennung bezeichnete Papst Benedikt XVI. in seinem Brief an die Katholiken in China vom Mai 2007 als inakzeptabel und die Mitgliedschaft in der Patriotischen Vereinigung als „unvereinbar“ mit der katholischen Lehre.

Die nun vom Vatikan veröffentlichten Orientierungen, so Kardinal Zen, bemühe sich zwar einerseits, keine Zwang auf die Gewissen auszuüben, unterläßt es aber, das auch von der Regierung in Peking zu fordern.

Das Schreiben von Papst Benedikt XVI. enthält klare und verbindliche Anweisungen im Umgang mit dem Regime. Es wurde nicht aufgehoben. Kardinal Zen ruft zentrale Passagen in Erinnerung:

  • a) Einige von ihnen, die einer widerrechtlichen, über das Leben der Kirche ausgeübten Kontrolle nicht unterliegen wollten und wünschten, eine volle Treue zum Nachfolger Petri und zur katholischen Lehre zu bewahren, sahen sich gezwungen, sich im geheimen weihen zu lassen.
  • b) Der Untergrund fällt nicht in die Normalität des Lebens der Kirche,
  • c) und die Geschichte zeigt, daß Hirten und Gläubige dazu nur mit dem mit Leid verbundenen Wunsch greifen, den eigenen Glauben unversehrt zu bewahren,
  • d) und keine Einmischung von staatlichen Organen in Dingen zu dulden.

Der Kardinal schreibt dazu:

„P. Jeroom Heyndrickx CICM und Kardinalstaatssekretär Parolin lieben es, nur den Punkt b) zu zitieren. Papst Franziskus fügte in seiner Botschaft vom 26. September 2018 auch Punkt c) hinzu. Mir scheinen aber auch die Punkte a) und d) wichtig.“

Pater Jeroom Heyndrickx, ein Scheutvelder Missionar aus Flandern (Kongregation vom Unbefleckten Herzen Mariens), hat als Mitglied der vatikanischen Kommission für China entscheidend an der Ausarbeitung des Geheimabkommens mit den chinesischen Kommunisten mitgewirkt. Er ist der Gründer des Taiwan Pastoral Institute und Gründungsdirektor der Ferdinand Verbiest Stiftung an der Katholischen Universität Löwen in Belgien. Verbiest war ein flämischer Jesuitenpater, der von 1660 bis zu seinem Tod 1688 als Missionar im Kaiserreich China wirkte und zum Vertrauten von Kaiser Kangxi wurde. Zweck der Stiftung ist „die Förderung eines Verhältnisses der Zusammenarbeit“ mit China. Der anerkannte Sinologe Heyndrickx übernahm 1981 die Leitung des China-Programms der Scheutvelder Missionare. Als solcher lehrte er an verschiedenen chinesischen Universitäten. Die Scheutvelder Missionare wurden 1862 vom flämischen Priester Théophile Verbist für die Missionierung Chinas und der Länder des Fernen Ostens gegründet. Als solche wirkten sie im Reich der Mitte bis zur gewaltsamen Machtübernahme durch die Kommunisten.

Die unzutreffenden „Beweise“ für einen Klimawandel in Peking

Kardinal Zen betont in seinen Dubia, daß aus dem Schreiben von Papst Benedikt XVI. klar hervorgehe, daß der Untergrund, ein Zustand ist, der weder der Normalität entspricht noch von den chinesischen Untergrundkatholiken gesucht wurde. Diese Situation wurde ihnen vielmehr durch die politischen Verhältnisse aufgezwungen.

„Es ist die Situation, die anormal ist.“

Der Kardinal schiebt die rhetorische Frage nach:

„Hat sich diese Situation etwa geändert?“

Die Antwort des Purpurträgers ist ein klares Nein. Das Gegenteil aber versuche das neue vatikanische Dokument nahezulegen. Darin heißt es beispielsweise als „Beweis“ für eine Entspannung, daß die Verfassung der Volksrepublik China „die Religionsfreiheit garantiert“.

Dazu Kardinal Zen:

„Meine Frage dazu: Was sagt uns aber die ganze Geschichte der Verfolgung trotz der Verfassung?“

Durch das Geheimabkommen, so das Vatikandokument, sei die Forderung des Regimes nach „Unabhängigkeit“ der schismatischen, regimehörigen Kirche „logischerweise“ nicht mehr absolut zu verstehen, sondern nur mehr auf den politischen Bereich bezogen.

Dazu der Kardinal:

„Solange ich den Text des Abkommens nicht sehe, fällt es mir schwer, zu glauben, daß wirklich ‚die besondere Rolle des Nachfolgers des Petrus‘ anerkannt wurde.“

Der Inhalt des Geheimabkommens wurde bisher weder vom Vatikan noch von der Volksrepublik China veröffentlicht.

„Meine Frage dazu lautet: Gibt es irgend etwas Logisches in einem totalitären System? Die einzige Logik laut Deng Xiaoping lautet: ‚Es ist egal, ob die Katze weiß oder schwarz ist‘, Hauptsache es nützt der Partei.“

Deng Xiaoping war von 1979–1997 der faktische Staats- und Parteiführer im kommunistischen Großreich.

„Seit der Unterzeichnung des Geheimabkommens hat sich die Religionspolitik der Partei nicht geändert, alles wurde offiziell bestätigt, und die Fakten beweisen es.“, so Kardinal Zen.

Das neue Dokument erwähnt als dritten „Beweis“ für einen Klimawandel einen „konsolidierten“ Dialog mit dem Regime in Peking. Dabei gibt es, wie Zen betont, im ersten und neunten Absatz selbst zu, daß die Kommunisten sich nicht an ihre Zusagen halten.

Als vierten „Beweis“ führt das Dokument an, daß nun alle Bischöfe in China legitim sind und in Einheit mit Rom stünden.

„Das beweist aber nur die grenzenlose Großzügigkeit von Papst Franziskus oder vielleicht doch den allmächtigen Druck der Regierung, aber in den Begnadigten und ‚Belohnten‘ können wir keine Veränderung und kein Zeichen der Umkehr erkennen, stattdessen aber klare Gesten eines ausgelassenen Triumphs, indem sie über jene lachen, die ‚auf das falsche Pferd gesetzt haben‘.“

Neue römische Logik? „Unterschreibt alles, aber leugnet es zugleich“

Im Absatz 4 des neuen Dokuments werde zumindest „ehrlich“ zugegeben, daß der Vatikan eine „neue Haltung“ einnimmt. Es handle sich also nicht um Kontinuität, sondern um einen Bruch mit der Vergangenheit, die als nicht mehr gültig zu den Akten gelegt wurde.

Weiter heißt es, der Heilige Stuhl versuche mit der Regierung sich auf eine „Formel“ zu verständigen. Die Regierung, so der Kardinal, begnüge sich aber nicht mit einer theoretischen Absichtserklärung. Der Vatikan habe es hier mit einem totalitären System zu tun. Es werde keine pastorale Freiheit mehr geben, sondern nur mehr „die Befehle der Partei“. Als Beispiel nennt er das totale Verbot für Minderjährige an religiösen Aktivitäten teilzunehmen. Dieses Verbot, das wenige Monate vor Unterzeichnung des Geheimabkommens erlassen und auch nach der Unterzeichnung nicht aufgehoben wurde, betrifft auch alle Aktivitäten nicht-religiöser Art, die durch kirchliche Stellen organisiert werden.

Absatz 5 enthält die eigentlichen vatikanischen „Orientierungen“, die Kardinal Zen wie folgt mißbilligend zusammenfaßt. Demnach sage Rom den chinesischen Bischöfen und Priestern:

„Unterschreibt ruhig alles, was die Regierung verlangt, möglichst mit einer schriftlichen Präzisierung, die leugnet, was man soeben unterschrieben hat. Sollte eine solche Präzisierung nicht möglich sein, soll man sie mündlich vorbringen mit oder ohne Zeugen. Es genügt die Absicht, vor dem Gewissen nicht zu akzeptieren, was man unterschreibt.“

Eine solche Haltung, so der Kardinal, sei inakzeptabel:

„Mein unterschreibt einen Text gegen den Glauben und erklärt, daß es aber Absicht sei, das Wohl der Gemeinschaft, eine geeignetere Evangelisierung und eine verantwortungsvolle Verwaltung der Kirchengüter zu fördern. Eine solche Generalregel widerspricht natürlich jedem moralischen Prinzip. Wird sie akzeptiert, würde sie sogar die Apostasie rechtfertigen.“

Vatikanisches Mitleid für jene, die nicht blauäugig sind

Im Paragraph 6 sagt der Heilige Stuhl, daß er Verständnis für jene habe, die die erwähnte Generalregel aus Gewissensgründen nicht akzeptieren könnten.

„Das ist natürlich das Mitleid für eine ‚verbohrte‘ Minderheit, die noch nicht imstande sei, die neue Regel zu verstehen. Ihre Haltung sei falsch, aber der Heilige Stuhl duldet sie ‚vorübergehend‘.“

Absatz 7 spricht von bestimmten Pflichten der Bischöfe und zitiert dazu aber ein Dokument, das nichts mit der Sache zu tun hat.

Absatz 8 fordert von den Gläubigen, die Entscheidungen ihrer Hirten anzuerkennen und ihnen zu folgen.

Dazu Kardinal Zen:

„Was soll das heißen? Haben sie keine individuelle Entscheidungsfreiheit? Ist ihr Gewissen nicht zu respektieren? Hat der Heilige Stuhl nicht die Autorität und damit die Pflicht, den Gliedern der Kirche zu sagen, was gut und was falsch ist? Hat er mit diesen ‚Orientierungen‘ diese Pflicht erfüllt? Das Verlassen des Untergrunds ist zu ermutigen, das Verharren im Untergrund ist zu dulden? Die Bischöfe und Priester haben eine Wahl, die Gläubigen aber nicht?“

Im Absatz 9 schließlich heißt es, daß der Heilige Stuhl in der Zwischenzeit hofft, wiederum ohne die Regierung zu erwähnen („wie einst, als man aus Ehrerbietung den Namen des Kaisers nicht auszusprechen wagte“), daß kein einschüchternder Druck gegenüber den nicht offiziellen katholischen Gemeinschaften (der romtreuen Untergrundkirche) ausgeübt werde.

Abschließend wird allen nahegelegt, den Willen Gottes „mit Geduld und Demut“ zu „unterscheiden“.

„Ich aber frage mich: Wo ist die Standhaftigkeit im Glauben geblieben?“

Im Dokument heißt es, der „gegenwärtige Weg ist trotz der Schwierigkeiten von vielen Hoffnungen gekennzeichnet“.

„Mir scheint hingegen, daß die Fakten die Grundlage jeder menschlichen Hoffnung zerstören. Was die Hoffnung in Gott betrifft, so läßt sich diese nie vom ehrlichen Willen trennen, auch gemäß Seinem Willen leiden zu wollen.“

Die Schlußfolgerungen des Kardinals fallen ernüchternd aus:

„Dieses Dokument stellt auf radikale Weise auf den Kopf, was normal und was anormal ist, was Pflicht ist und was zu dulden ist.“

Und weiter:

„Die Hoffnung seiner Redakteure ist vielleicht, daß die zu bemitleidende Minderheit eines natürlichen Todes stirbt. Mit dieser Minderheit meinen sie nicht nur die Untergrundpriester (denen schon seit längerem keine Bischöfe mehr gegeben werden, wenn die alten sterben, und nicht einmal mehr Legaten, weil der offizielle [regimehörige] Bischof des Bistums bereits legitim ist), sondern auch viele Brüder der offiziellen Gemeinschaft, die mit großer Hartnäckigkeit für eine Wende gearbeitet haben in der Hoffnung, vom Heiligen Stuhl darin unterstützt zu werden. Stattdessen werden sie ermutigt, die Unterwerfung unter die Regierung zu akzeptieren, und von den siegreichen Opportunisten verlacht.
Möge der Herr die Vollendung dieser Bestrebungen jener nicht zulassen, die den Tod des wahren Glaubens in meinem geliebten Vaterland wollen. Herr, erbarme Dich!

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AsiaNews

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3 Kommentare

  1. Kardinal Zens Beschreibung ist das lebende Beispiel des abgeirrten Weges der Kirche seit Vat.2!
    Die größten Häresien wurden unter dem Deckmantel der Tradition verkündet und niedergeschrieben.
    Warum haben er und die vielen die in derselben Situation waren und sind nicht den Weg Bischof Lebfevres gewählt.
    Man ist nicht progressiv oder konservativ in der Kirche, sondern Katholisch oder eben nicht.
    Man schliesst keinen Pakt mit dem Teufel, dessen Agenda steht nur einem zu und das ist Gott und der hat ihn schon gerichtet.
    Die Muttergottes hat in Fatima im 3. Geheimnis gezielt auf das Freimaurer und Satanistenkonzil warnend hingewiesen.
    Dieses Geheimnis wurde in den Wind geschlagen verschwiegen und bewußt falsch wiedergegeben, irgendwie logisch denn es wäre das Ende der Freimaurerkirche gewesen.
    Kardinal Zen hat mit allem Recht, seine Lage ist hoffnungslos, das heisst aber nicht das Gott das nicht jeden Tag ändern könnte.
    Überlassen wir es ihm zu handeln, er wird es tun.
    Beten wir für Kardinal Zen und die verfolgte Untergrundkirche !

  2. Das von Papst Franziskus vorgeschlagene Verhalten ist ein Schlag ins Gesicht der Mätyrer aller Zeiten.

    10 000 de von Menschen sind für ihren Glauben in den Tod gegangen, da sie einen Kniefall, eine Anbetung, eine Unterschrift verweigert haben, um der Welt zu zeigen, dass allein Gott Anbetung und Ehre zukommt.

    Ein Dokument zu unterschreiben, um sich dann nicht daran zu halten, dies Verhalten atmet eben den Konzilsgeist: die Öffnung zur Welt, um dieser angeblich Christus zu bringen … und sich dann in der Welt zu verlieren und sich dieser anzubiedern.

    Ein Gehorsam der Lehre gegenüber äußerte sich dann im folgenden Verhaltensmuster:

    Ein Gelübde, ein Versprechen abzugeben, um es dann zu umgehen …
    Ein Zölibatsversprechen einzugehen, um es dann zu unterlaufen und dagegen zu arbeiten …
    Die Sakramente zu empfangen, um sie dann rein symbolisch zu verstehen …

    Franziskus fragt: „Was ist Wahrheit?“ und relativiert sie dann.

    Chinesische und deutsche Kirche liegen dabei gar nicht so weit auseinander. Was in China unter Zwang läuft, hat in Europa der Konsum geschafft. Wir haben es mit einem Nationalkirchentum zu tun, in dem sich die Kirchen nach den Maßstäben der Tages- und Gesellschaftspolitik richten soll. Augrund der fetten Fleischtöpfe, an denen Deutschlands Bischöfe sitzen, geschieht die Huldigung dem Regime gegenüber ganz freiwillig.

    Die derzeitige Romtreue ist nur aus dem Geist des Abbruchs zu verstehen. Das Papstamt wird als Hebel für den synodalen Weg genutzt. Es prostituiert sich geradezu als Gefüllungsgehilfin der Sonderwege und schafft sich dabei sukzessive selber ab.

    Seine derzeitige ‚Vollmacht‘ generiert es nicht aus dem Geist des Evangeliums, sondern aus dem Geist dieser Welt, in dessen Schlepptau es sich begeben hat.

  3. Gelobt sei Jesus Christus.
    Meine lieben Brüdern und Schwestern in Christo.
    Seiner Eminenz, Josef Kardinal Zen hat recht mit seiner Meinung. Seit 1945 wird die heilige Katholische Kirche in China brutal verfolgt. Unser Papst, ein überzeugter linker Katholik kümmert sich nicht um die chinesische Katholiken. Trotz der seltsamen Kirchenvertrag mit der kommunistischen Regierung wird weiterhin die Kirchentreue Chinesische Katholiken brutal verfolgt. Sie werden in KZ-lagern (Gulags) eingesperrt, die Kinder dürfen nicht mehr katholisch erzogen werden, die Bischöfe werden verschleppt in unbekannte Orten sowie die Kirchen in China zerstört. Obwohl es bewiesen wurde,daß die katholischen Chinesen treu der katholische Westkirche und dem Papst geblieben sind, Gegensatz zu den Katholiken in den Westen oder in Lateinamerika. Wie oft bekam Vatikan Berichte über die grausamen Katholikenverfolgungen aus China, aber keine Reaktionen von den linken Papst Franiziskus! Eines Tages werden die Kirchentreue Chinesische Katholiken die Nase voll haben und den Kommunismus in China besiegen. Dann werden sie Europa missionieren und die Westkatholiken wieder zu wahren katholische Glaube führen, so hat ein chinesischer Katholik prophezeit. Am Schluß möchte ich an Euch appellieren für Kardinal Josef Zen und die kirchentreue katholische Chinesen zu beten.

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