Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,

Herodion: Ring des Pontius Pilatus gefunden.
Liturgie & Tradition

Der Ring des Pontius Pilatus

(Jeru­sa­lem) Bei Aus­gra­bun­gen im Hero­di­um nahe Jeru­sa­lem wur­de ein Ring des Pon­ti­us Pila­tus gefun­den. Dies mel­de­te die israe­li­sche Tages­zei­tung Haa­retz. Die Ent­deckung könn­te eine wei­te­re wich­ti­ge Bestä­ti­gung der histo­ri­schen Authen­ti­zi­tät der Evan­ge­li­en lie­fern.

Der Vatikan stellt die Priesterbruderschaft Familia Christi unter kommissarische Verwaltung, weil sie Franziskaner der Immakulata aufnahm.
Liturgie & Tradition

Gemeinschaft der Tradition unter kommissarische Verwaltung gestellt

(Rom) Rom unter­stellt eine wei­te­re, tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Gemein­schaft einem Kom­mis­sar, weil sie den neu­en Erz­bi­schof von Fer­ra­ra stö­ren und es gewagt haben sol­len, Brü­der des eben­falls unter kom­mis­sa­ri­scher Ver­wal­tung ste­hen­den Ordens der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta auf­zu­neh­men. Will Erz­bi­schof Pere­go von Fer­ra­ra das Erbe sei­nes Vor­gän­gers, Erz­bi­schof Lui­gi Negri, aus­lö­schen?

Des jesuiten Wucherpfennigs Eucharistie-Verständnis - und dennoch bestätigte ihn Rom als Rektor der Jesuitenhochschule.
Forum

Wie ein Jesuit gegen die Lehre der Kirche über die Eucharistie kämpft

Gast­kom­men­tar von Uwe Lay „Der Vati­kan hat sein ‚Nihil obstat‘ für eine wei­te­re Amts­zeit des Theo­lo­gie­pro­fes­sors Ans­gar Wucher­pfen­nig als Rek­tor der Phi­­lo­­so­­phisch-Theo­­lo­­gi­­schen Hoch­schu­le Sankt Georgen/Frankfurt a.M. erteilt“ (Kath net, 19.11.2018). Katholisch.de prä­zi­sier­te am 15.11.2018: „Die Unbe­denk­lich­keits­er­klä­rung wur­de nach Aus­sa­ge der Jesui­ten durch die vati­ka­ni­sche Bil­dungs­kon­gre­ga­ti­on erteilt, nach­dem Wucher­pfen­nig eine Erklä­rung abge­ge­ben habe, als Ordens­mann und

Amazonassynode, REPAM, der politische Kampf und das künftige Amazonas-Priestertum des politisch, sozial und ökologisch engagierten Priesters.
Hintergrund

Die Kirche „amazonisieren“

(Rom) Papst Fran­zis­kus führ­te den neu­en Begriff „Syn­oda­li­tät“ ein. Die von ihm ein­be­ru­fe­nen Bischofs­syn­oden wer­den von ihm als Instru­ment gese­hen, der Kir­che Kurs­än­de­run­gen zu ver­ord­nen. Die Fami­li­en­syn­ode 2014/2015 hat­te sein umstrit­te­nes Doku­ment Amo­ris lae­ti­tia zur Fol­ge. Es löste gro­ße Unru­he in die Kir­che aus, deren wei­te­re Ent­wick­lung nicht abseh­bar ist. Die Jugend­syn­ode 2018 ging vor

Santiago de Chile: Erhält Chile noch vor Weihnachten einen neuen Primas?
Hintergrund

Ernennt Franziskus „vor Weihnachten“ einen neuen Primas für Chile?

(Rom/Santiago de Chi­le) Austen Ive­r­eigh ent­hüll­te 2014 die Exi­stenz einer inner­kirch­li­chen Grup­pe, von der die Wahl von Kar­di­nal Jor­ge Mario Ber­go­glio SJ zum Papst vor­be­rei­tet wur­de. Nun kün­dig­te er an, daß Papst Fran­zis­kus noch „vor Weih­nach­ten“ einen neu­en Pri­mas von Chi­le ernen­nen wer­de.

Die Krippe 2018 nach dem Geschmack von Alberto Melloni (Schule von Bologna), die ein uneingeschränktes „Recht auf Migration“ fordert.
Nachrichten

Die ideologisierte Krippe 2.0

(Rom) Der Histo­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni hat Vor­schlä­ge für die ideo­lo­gi­sier­te, post­christ­li­che „Krip­pe“ vor­ge­legt.

Christen in der AfD
Buchbesprechungen

Die Alternative für Deutschland, die Christen und die Kirche

Von Wolf­ram Schrems* In Deutsch­land führt eine Volks­front aus Par­tei­en, Gewerk­schaf­ten, Ein­heits­me­di­en und pro­fes­sio­nel­len „anti­fa­schi­sti­schen“ Stra­ßen­schlä­gern Krieg gegen die Alter­na­ti­ve für Deutsch­land. Im Bun­des­tag müs­sen deren Abge­ord­ne­ten unfaß­ba­re Ver­bal­in­ju­ri­en und Hohn­ge­schrei über sich erge­hen las­sen, ohne daß die Vor­sit­zen­den ein­grei­fen. Was die­sem Krieg eine zusätz­li­che absur­de Note ver­leiht, ist die Tat­sa­che, daß Kir­chen­füh­rer bei­der Volks­kir­chen