Jugendsynode
Nachrichten

Jugendsynode nicht auf politische Korrektheit reduzieren

(Rom) Im kom­men­den Okto­ber fin­det im Vati­kan die Jugend­syn­ode statt. An den Ver­brei­tun­gen und den Vor­be­rei­tungs­do­ku­men­ten wur­de bereits eini­ge Kri­tik geübt. Ihr schloß sich nun Erz­bi­schof Lui­gi Negri, einer der pro­fi­lier­te­sten katho­li­schen Bischö­fe an, und fand mah­nen­de Wort in Rich­tung Rom.

López Obrador
Hintergrund

Mexikos neuer Staatspräsident ein Vertreter des alten Regimes

(Mexi­­ko-Stadt) Man­che euro­päi­sche Medi­en konn­ten ihre Freu­de kaum dar­über ver­heh­len, daß am Sonn­tag die Prä­si­dent­schafts­wahl in Mexi­ko von einem Links­kan­di­da­ten gewon­nen wur­de. Das Hemd ist eben näher als die Hose. Am Tag danach klan­gen die Mel­dun­gen zumin­dest etwas dif­fe­ren­zier­ter. Nun war, im Gefol­ge der ton­an­ge­ben­den, inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, davon die Rede, daß Mexi­kos neu­er Staats- und

Christenverfolgung in Nigeria: Hier entscheidet sich der islamische „Kampf um Afrika“
Christenverfolgung

16.000 getötete Christen, von denen der Westen nichts hören will

(Abu­ja) Im nige­ria­ni­schen Staat Benue wur­den 500 Kir­chen zer­stört. Dort ist eine Chri­sten­ver­fol­gung gro­ßen Stils im Gan­ge. Der Westen aber will von dem lei­sen Mas­sa­ker in Nige­ria nichts wis­sen. Dabei ent­schei­det sich wahr­schein­lich dort, ob Afri­ka christ­lich oder mus­li­misch sein wird.

Frankreich Macron Satanismus Attali
Christenverfolgung

Frankreich unter Macron und Attali

(Paris) Die zuneh­men­de Zer­ris­sen­heit der Gran­de Nati­on zeigt sich in immer neu­en For­men. Dem Kul­tur­kampf radi­ka­ler Lai­zi­sten, die seit der Fran­zö­si­schen Revo­lu­ti­on das Chri­sten­tum, kon­kret die katho­li­sche Kir­che aus dem öffent­li­chen Leben ver­ban­nen wol­len, hat sich der neue Anti­se­mi­tis­mus isla­mi­scher Ein­wan­de­rer zur Sei­te gestellt. Die Revo­lu­ti­on beginnt ihre eige­nen Kin­der zu fres­sen. Die Gran­deur der

Päderasten
Genderideologie

„Vatikan hat noch immer kein Anti-Päderasten-Gesetz“

(Rom) Asso­cia­ted Press (AP), eine der Big Three der inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, wirft dem „eigent­li­chen Vati­kan“ vor, über „kei­ne Anti-Päd­er­a­­sten-Poli­­tik zu verfügen“.

Fall Barros
Hintergrund

Dritte Kehrtwende: Fall Barros

(Rom) In den ersten sechs Mona­ten von 2018 wur­de von Papst Fran­zis­kus zu drei Fra­gen in ent­schei­den­den Momen­ten eine Kehrt­wen­dung voll­zo­gen. „Er gab aber nie zu ver­ste­hen, ob sie defi­ni­tiv und ehr­lich gemeint sind“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Erste Kehrt­wen­de: Frau­en­or­di­na­ti­on Zwei­te Kehrt­wen­de: Inter­kom­mu­ni­on Drit­te Kehrt­wen­de: Fall Barros

Interkommunion
Nachrichten

Zweite Kehrtwende: Interkommunion

(Rom) In den ersten sechs Mona­ten von 2018 wur­de von Papst Fran­zis­kus zu drei Fra­gen in ent­schei­den­den Momen­ten eine Kehrt­wen­de voll­zo­gen. „Er gab aber nie zu ver­ste­hen, ob sie defi­ni­tiv und ehr­lich gemeint sind“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Erste Kehrt­wen­de: Frau­en­or­di­na­ti­on Zwei­te Kehrt­wen­de: Interkommunion

Frauenordination
Hintergrund

Erste päpstliche Kehrtwende: Frauenordination

(Rom) 2018 wur­de zu drei Fra­gen von Papst Fran­zis­kus in ent­schei­den­den Momen­ten eine Kehrt­wen­de voll­zo­gen. „Er gab aber nie zu ver­ste­hen, ob sie defi­ni­tiv und ehr­lich gemeint sind“, so der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. War es Ein­sicht, oder wur­de Fran­zis­kus vom Mut ver­las­sen, oder sind sei­ne Kehrt­wen­dun­gen ledig­lich tak­ti­scher Art? Die Unklar­heit erge­be sich aus dem,