Antikatholizismus bleibt — trotz seltsamen Appells von Syrakus

Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).
Die Freimaurer sucht unter anderem geheimes Wissen über die Welt und was sie zusammenhält, aber ohne das Christentum. Ausschnitt aus er Bible moraliseé, die Erschaffung der Welt (um 1220).

Am 12. Novem­ber fand in Syra­kus eine Tagung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei – so nahe, so fern?“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie vom Groß­ori­ent von Ita­li­en. Red­ner waren der Theo­lo­ge Msgr. Mau­ri­zio Aliot­ta (Erz­bis­tum Syra­kus), Msgr. Anto­nio Sta­gli­anò (Bischof von Noto) sowie Ser­gio Ros­so und San­ti Fede­le, bei­de Ehren­groß­mei­ster des Groß­ori­ents.

Der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta, Pao­lo Maria Sia­no, einer der besten Ken­ner der Frei­mau­re­rei, frag­te sich:

„War­um die­se Tagung?“

Freimaurertagung in Syrakus
Frei­mau­rer­ta­gung in Syra­kus

Offi­zi­el­ler Grund waren die 300-Jahr­fei­ern der Grün­dung der Frei­mau­re­rei im Jahr 1717. In einem Arti­kel im Avve­ni­re, der Tages­zei­tung der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, schrieb der Prie­ster Ennio Stami­le, daß es „trotz der Dif­fe­ren­zen“ gut sei, „ech­te Wege des Dien­stes am All­ge­mein­wohl und des trans­pa­ren­ten und ver­ant­wor­tungs­vol­len Ein­sat­zes für die sozia­le Gerech­tig­keit zu beschrei­ten“.

Han­delt es sich also „um eine katho­lisch-frei­mau­re­ri­sche Koope­ra­ti­on auf der Ebe­ne von sozia­ler Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät?“, so die Fra­ge von Pater Sia­no, der die vier Haupt­re­den ana­ly­sier­te.

Msgr. Maurizio Aliotta

Elf Minu­ten dau­er­te die Rede von Msgr. Aliot­ta, der dem Erz­bis­tum Syra­kus ange­hört, in dem die Tagung statt­fand. Er bewies dabei eine „gute Kennt­nis“ der Frei­mau­re­rei, so Pater Sia­no. Er zeig­te Ele­men­te auf, die sie unver­ein­bar mit der Kir­che machen: der Anthro­po­zen­tris­mus, die „über­kon­fes­sio­nel­le“ Reli­gio­si­tät und Initia­ti­on und die rela­ti­vi­sti­sche Tole­ranz. „Obwohl er sich der Gefahr einer Instru­men­ta­li­sie­rung bewußt ist, der der Dia­log aus­setzt, scheint er ‚die Zusam­men­ar­beit zu Pro­jek­ten, die zu einem Weg in Rich­tung einer immer grö­ße­ren Huma­ni­sie­rung bei­tra­gen“, zu begrü­ßen.

Großmeister Sergio Rosso

Der Ehren­groß­mei­ster sprach fast 19 Minu­ten und schil­der­te die phil­an­thro­pi­sche Tätig­keit des Groß­ori­ent, wobei er der kari­ta­ti­ven Tätig­keit der katho­li­schen Kir­che in der Welt gro­ßes Lob aus­sprach. „Ros­so über­zeugt aber nicht, wenn er ver­sucht, den frei­mau­re­ri­schen ‚Lai­zis­mus‘ vom ‚Anti­ka­tho­li­zis­mus‘ zu tren­nen“, so Sia­no. Auch er emp­fiehlt eine katho­lisch-frei­mau­re­ri­sche Zusam­men­ar­beit auf dem Gebiet der Soli­da­ri­tät, um „eine Ära des Gei­stes wie­der­her­zu­stel­len, die uns nahe ist“. „Wel­cher Geist?“, fragt dazu Pater Sia­no.

Bischof Antonio Staglianò

Der Bischof von Noto war die inter­es­san­te­ste Figur der Ver­an­stal­tung. Er dürf­te welt­weit der erste amtie­ren­de Bischof sein, der an einer öffent­li­chen Frei­mau­rer­ta­gung teil­ge­nom­men hat. War­um die Frei­mau­rer genau ihn ein­ge­la­den haben, wird mit sei­nem Wesen („ein Uni­kum“) in Zusam­men­hang gebracht. Wie eine ver­läß­li­che Quel­le ver­si­chert, wur­de Bischof Sta­gli­anò vor der Tagung in San­ta Mar­ta im Vati­kan gese­hen. Ob er dort mit Papst Fran­zis­kus spre­chen konn­te, und was ihm die­ser even­tu­ell im Zusam­men­hang mit der Tagung mit auf den Weg gab, ist nicht bekannt.

Bischof Staglianò bei seinem Vortrag
Bischof Sta­gli­anò bei sei­nem Vor­trag

Der Bischof sprach in Syra­kus fast 50 Minu­ten. Sei­ne Aus­füh­run­gen lie­ßen eine nur „unge­fäh­re Kennt­nis der Frei­mau­re­rei“ erken­nen, so Pater Sia­no. In einem Inter­view vor der Tagung hat­te er selbst ein­ge­stan­den, „nichts“ über die Frei­mau­re­rei zu wis­sen.
Am Beginn sei­ner Aus­füh­run­gen zitier­te er eini­ge Wor­te aus der „Zau­ber­flö­te“, um deren berühm­ten Kom­po­ni­sten Wolf­gang Ama­de­us Mozart (1756–1791) als Katho­li­ken und Frei­mau­rer zu prä­sen­tie­ren. Die­se Stel­le ent­nahm er, wie er es eben­falls ange­kün­digt hat­te, einem Buch von Hans Küng. Zugleich zitier­te und lob­te Msgr. Sta­gli­anò den Theo­lo­gen Hans Urs von Bal­tha­sar, der die Zau­ber­flö­te als „ein Werk mit gött­li­chen Zügen“ bezeich­net habe. Dann trug er Hans Küngs Urteil über Mozarts Logen­mit­glied­schaft vor. Der Kom­po­nist aus dem Hoch­stift Salz­burg sei der Loge bei­getre­ten, so Küng, weil er nur dort die Idea­le der Auf­klä­rung von Frei­heit, Gleich­heit und Brü­der­lich­keit fin­den konn­te, die er hin­ge­gen in der katho­li­schen Hier­ar­chie von Salz­burg nicht fand. Küng for­mu­lier­te damit zugleich eine Recht­fer­ti­gung für die Logen­mit­glied­schaft und eine Ankla­ge gegen die katho­li­sche Kir­che. Frei­mau­re­ri­scher geht es eigent­lich nicht.

Pater Sia­no schreibt zur Rede von Bischof Sta­gli­anò:

„Der Red­ner hät­te viel­leicht gut getan, zu erwäh­nen, daß auch im 18. Jahr­hun­dert (auch zur Zeit Mozarts) die Logen­mit­glied­schaft mit dem katho­li­schen Glau­ben unver­ein­bar war wegen des reli­giö­sen Rela­ti­vis­mus, dem Ratio­na­lis­mus, der Eso­te­rik, den frei­mau­re­ri­schen Schwü­ren (mit blu­ti­gen Stra­fen für die Ver­rä­ter)…“.

Bischof Sta­gli­anò beton­te dann schon, daß es nicht mög­lich sei, zugleich Katho­lik und Frei­mau­rer zu sein. Die Grün­de für die­se Unver­ein­bar­keit nann­te er aller­dings nicht deut­lich und führ­te sie auch nicht aus. Deut­lich ange­spro­chen wur­den sie von Msgr. Aliot­ta, des­sen Vor­trag län­ger sein hät­te sol­len, um die­sem Punkt mehr Raum zu geben.

Bischof Sta­gli­anò war den­noch nicht zim­per­lich mit den Frei­mau­rern.

Mehr­fach wie­der­hol­te er, daß sie exkom­mu­ni­ziert sind, was – wie er sag­te – 1983 vom Glau­bens­prä­fek­ten, Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger, bestä­tigt wor­den sei. Aus die­sem Grund gebe es „eine abgrund­tie­fe Distanz“ zwi­schen Frei­mau­rern und Katho­li­ken. Der Bischof sag­te zu den rund 200 anwe­sen­den Frei­mau­rern:

„Ihr seid total drau­ßen, rich­tig drau­ßen.“

Msgr. Sta­gli­anò ging auch auf „Stim­men“ ein, die behaup­ten, auch Prie­ster und Bischö­fe sei­en in den Logen:

„Wenn das stim­men soll­te, dann sind auch die­se Bischö­fe mit Iden­ti­täts­pro­ble­men exkom­mu­ni­ziert.“

Pater Sia­no schreibt in sei­ner Ana­ly­se:

Katakomben von Syrakus. Die Christen und ein alter Feind: die Gnosis.
Kata­kom­ben von Syra­kus. Die Chri­sten und ein alter Feind: die Gno­sis.

„Lei­der sag­te Msgr. Sta­gli­anò nicht oder nicht klar, war­um die Frei­mau­rer exkom­mu­ni­ziert sind, oder war­um die Frei­mau­re­rei mit der Kir­che unver­ein­bar ist. Dazu möch­te ich eine Prä­zi­sie­rung vor­neh­men. Canon 2335 des Codex des Kano­ni­schen Rech­tes (CIC) von 1917, der die Exkom­mu­ni­ka­ti­on latae sen­ten­tiae gegen Katho­li­ken ver­häng­te, die in die Frei­mau­re­rei ein­tra­ten, wur­de nicht in den neu­en CIC von 1983 über­nom­men (der seit 27. Novem­ber 1983 in Kraft ist).
Laut dem Canon 2335 (CIC 1917) war der Katho­lik mit sei­nem Bei­tritt oder sei­ner Initia­ti­on in der Loge ipso fac­to exkom­mu­ni­ziert. In der Erklä­rung vom 26. Novem­ber 1983 bekräf­tig­te die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ledig­lich die Unver­ein­bar­keit zwi­schen Frei­mau­re­rei und Kir­che, indem sie fest­stell­te, daß Katho­li­ken die Logen­mit­glie­der sind, sich im Stand der Tod­sün­de befin­den und nicht die hei­li­ge Kom­mu­ni­on emp­fan­gen dür­fen. Punkt. Von Exkom­mu­ni­ka­ti­on ist nicht die Rede. Es scheint, daß der­zeit aus kir­chen­recht­li­cher Sicht die frei­mau­re­ri­schen Katho­li­ken nicht ipso fac­to mit Beginn ihrer Logen­mit­glied­schaft oder ihrer Initia­ti­on (in den 1. Lehr­lings­grad) exkom­mu­ni­ziert sind.
Wenn sie in ihrer Frei­mau­rer­aus­bil­dung hete­ro­do­xe Leh­ren anneh­men und von sich geben, oder in Apost­asie fal­len, ver­fal­len sie der Exkom­mu­ni­ka­ti­on, wie sie für den Tat­be­stand der Häre­sie oder der Apost­asie vor­ge­se­hen ist (vgl. Canon 1364, CIC 1983).“

Soweit Pater Sia­no, der es bedau­ert, daß Bischof Sta­gli­anò jene Katho­li­ken angriff, die über sei­ne Teil­nah­me an einer Frei­mau­rer­ta­gung irri­tiert sind. Er dis­kre­di­tie­re sie als Katho­li­ken, die sich als „Rei­ne“ mit „Güte­sie­gel“ sehen und abgrund­tief „fern“ sei­en. „Von wem: Von ihm? Von der Kir­che? Von Chri­stus?“, fragt Pater Sia­no. Der Bischof warf sol­chen Katho­li­ken vor, ein „Pro­blem mit der katho­li­schen Iden­ti­tät zu haben“.

Zugleich sag­te er den Frei­mau­rern, wenn es „Dring­lich­kei­ten, nen­nen wir sie anthro­po­lo­gi­sche“, gibt und wenn sie die Stim­me erhe­ben wol­len, um die Men­schen­wür­de und die Reli­gi­ons­frei­heit zu ver­tei­di­gen, dann müs­sen sie ihr Gesicht zei­gen, damit der, der sie exkom­mu­ni­ziert hat [der Hei­li­ge Stuhl] erken­nen kön­ne, daß „eine Rea­li­tät exkom­mu­ni­ziert wur­de, die es gar nicht gibt“. Und direkt an die Logen­brü­der gewandt: „Gehen wir gemein­sam in die­se Rich­tung“.

Pater Sia­no stellt sich die Fra­ge:

„Was heißt, das Gesicht zei­gen? Fällt die Exkom­mu­ni­ka­ti­on weg, wenn die Frei­mau­rer ihr Gesicht zei­gen?“

Wenn Msgr. Sta­gli­anò einer­seits ener­gisch die abgrund­tie­fe Fer­ne in der Nähe (jene der „rei­nen“ Katho­li­ken) beklagt (sind da die frei­mau­re­ri­schen Katho­li­ken mit ein­ge­schlos­sen?), scheint er ande­rer­seits sehr vage zu blei­ben, was eine Nähe in der Fer­ne betrifft.

Der Bischof beharr­te sehr auf dem Gewis­sen, indem er den Frei­mau­ern sag­te, er wol­le ihre Nähe oder Fer­ne nicht mes­sen. Sie müß­ten gemäß ihrem Gewis­sen, ihrer Anthro­po­lo­gie sagen, daß sie nicht Die­be, Kor­rup­te, Ver­schwö­rer usw. sind.

„Wer­den sie auf die­se Wei­se aber nicht ihrem Sub­jek­ti­vis­mus über­las­sen?“, so Pater Sia­no. „Effek­tiv fol­gen jene Katho­li­ken, die der Frei­mau­re­rei ange­hö­ren, bereits ihrem Gewis­sen. Die Beru­fung auf das Gewis­sen genügt also nicht. Man muß ihnen auch klar und deut­lich die Rich­tung wei­sen. Zum Bei­spiel: Wenn die Frei­mau­rer des Groß­ori­ent uns Katho­li­ken näher sein wol­len, müs­sen sie auf die Eso­te­rik, die Gno­sis, den Lai­zis­mus, die Abnei­gung gegen die Dog­men des Glau­bens und der Moral ver­zich­ten.“

Großmeister Santi Fedele

Viel­leicht von den har­ten Wor­ten von Msgr. Sta­gli­anò irri­tiert, ver­tei­dig­te der Groß­mei­ster in sei­nen 17 Minu­ten den Groß­ori­ent, des­sen öffent­li­che „Trans­pa­renz“ und Pri­vat­sphä­re. Fede­le bezeich­ne­te die links­ka­tho­li­sche Abge­ord­ne­te Rosy Bin­di als „Katho-Kom­mu­ni­stin“, um auf­zu­zei­gen, was für die Kir­che alles ver­ein­bar sei. Er leug­ne­te, daß die Frei­mau­rer „im Tem­pel selt­sa­me, magi­sche Ritua­le“ voll­zie­hen. „Auch dazu hät­te ich man­chen Ein­spruch“, so Pater Sia­no. Fede­le lob­te die „lai­zi­sti­sche Moral“ der Frei­mau­re­rei und gestand ein, daß der Gro­ße Bau­mei­ster des Uni­ver­sums der Frei­mau­re­rei, wie ihn Ander­son 1723 defi­nier­te, „dei­stisch“ ist. Schließ­lich bekann­te er stolz und mit offen­sicht­li­cher Spit­ze gegen Bischof Sta­gli­anò, sich „in aller Gelas­sen­heit bewußt“ zu sein, „außer­halb der Gemein­schaft der Gläu­bi­gen“ zu ste­hen.

Dazu Pater Sia­no:

„Ich erlau­be mir, auf eini­ge mei­ner Arti­kel zu ver­wei­sen, in denen ich anhand frei­mau­re­ri­scher Quel­len das initia­ti­sche und eso­te­ri­sche Wesen des Groß­ori­ents dar­ge­legt habe. Initia­ti­on und Eso­te­rik (Gno­sis) sind das wirk­li­che „Herz“ der Frei­mau­re­rei und kom­men lan­ge vor Ratio­na­lis­mus, Lai­zis­mus und auch den huma­ni­tä­ren Akti­vi­tä­ten.
Damit stellt sich die Fra­ge, in wel­chem Maß und bis zu wel­chem Punkt es mög­lich ist, öffent­lich für sozia­le Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät zusam­men­zu­ar­bei­ten mit jeman­dem, der eso­te­ri­sche und gno­sti­sche Riten prak­ti­ziert, die mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit für über­mensch­li­che oder über­na­tür­li­che Kräf­te offen sind.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Cor­ris­pon­den­za Romana/Youtube/Fine dei tem­pi (Screen­shots)

2 Kommentare

  1. Wenn die Frei­mau­re­rei unver­ein­bar mit der Kir­che war wegen des Anthro­po­zen­tris­mus, der „über­kon­fes­sio­nel­len“ Reli­gio­si­tät und Initia­ti­on und der rela­ti­vi­sti­sche Tole­ranz, dann ist sie heu­te größ­ten­teils ver­ein­bar mit der heu­ti­gen Kir­che, denn die­se heu­ti­ge Kir­che ist anthro­pro­zen­trisch (auch in der Lit­ur­gie), sie betreibt eine „Allöku­me­ne“ und rela­ti­vi­sti­sche Tole­ranz.
    Eine Fra­ge, kann die einer beant­wor­ten?
    Wenn ein Priester/Bischof/Kardinal Frei­mau­rer ist und die Hl. Mes­se fei­ert, ist das Opfer erst dann voll­zo­gen, wenn der Prie­ster kom­mu­ni­ziert hat. Ist er nun exkom­mu­ni­ziert oder in Tod­sün­de, wird dann in bei­den Fäl­len auch das Opfer voll­zo­gen?

    • bel­lis, Sie begrün­den im ersten Teil Ihres Kom­men­tars sehr scharf­sin­nig die gegen­wär­ti­ge Ver­än­de­rung des Ver­hält­nis­ses zwi­schen Frei­mau­re­rei und katho­li­scher Kir­che. Sie ist abso­lut fol­ge­rich­tig.
      Was den zwei­ten Teil angeht, so ist mei­nes Wis­sens die per­sön­li­che Hal­tung eines Prie­sters nach wie vor irrele­vant. Für die Gül­tig­keit eines Mess­op­fers bleibt maß­ge­bend, dass es nach den vor­ge­ge­be­nen äuße­ren Regeln der Kir­che voll­zo­gen wird.

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