Bundesverfassungsgericht erlaubt muslimisches Kopftuch im Dienst und „Heidenspaß“ am Karfreitag

Karlheinz Weißmann über Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichtes, mit denen das muslimische Kopftuch im Dienst (28.11.2016) und der "Heidenspaß" am Karfreitag (30.11.2016) erlaubt wurden.
Karlheinz Weißmann über Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichtes, mit denen das muslimische Kopftuch im Dienst (28.11.2016) und der "Heidenspaß" am Karfreitag (30.11.2016) erlaubt wurden.

„Die Ent­schei­dun­gen des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts, daß eine mus­li­mi­sche Erzie­he­rin das Recht hat, im Dienst ein Kopf­tuch zu tra­gen, und die ande­re, daß die Stö­rung der Fei­er­tags­ru­he am Kar­frei­tag in Zukunft ein ‚Hei­den­spaß‘ erlaubt sei, zeigt, wohin man mit dem gan­zen Gere­de über die ‚Wert­frei­heit‘ kommt, die es angeb­lich braucht, um die ‚Wer­te‘ des Grund­ge­set­zes zu ver­tei­di­gen.“

Karl­heinz Weiß­mann, Histo­ri­ker und evan­ge­li­scher Theo­lo­ge, in der Wochen­zei­tung Jun­ge Frei­heit vom 16. Dezem­ber 2016.

Bild: Wiki­com­mons

3 Kommentare

  1. Bald kommt die blu­ti­ge Ver­fol­gung der Chri­sten in Deutsch­land. Dann wird kei­ne Zeit für Erlas­sung der Geset­ze. Rosen­kranz ist die ein­zi­ge Waf­fe gegen Satan.
    Betet um die Bekeh­rung und berei­tet euch vor, denn der Herr ist nahe.

    • Da kann ich nur bei­pflich­ten.
      Ich bete oft die­ses Gebet aus einem alten Gebet­buch:
      Damit kann man auch Arme See­len erlö­sen, an Weih­nach­ten erst recht.
      Man bit­tet aber auch für die Lei­tung der Kir­che durch Gott.

      Gebe­te nach der Mei­nung des Hei­li­gen Vaters zur Gewin­nung eines voll­kom­me­nen Ablas­ses nach Emp­fang der Hei­li­gen Kom­mu­ni­on.
      V. O Gott, du höch­ster Hirt und Vater der Gläu­bi­gen, der du durch Dei­nen hl. Geist den Leib der gan­zen Kir­che lei­test und hei­ligst, der du durch Jesus Chri­stus die Herr­lich­keit dei­nes Namens allen Völ­kern kund­ge­macht hast; erhal­te das Werk dei­ner Erbar­mung, damit dei­ne hei­li­ge Kir­che wach­se in allem Guten und sich aus­brei­te über die gan­ze Erde und in dem Bekennt­nis­se dei­nes Hei­li­gen Namens stand­haft aus­har­re.
      Daß du dei­ne hei­li­ge Kir­che behü­ten und bewah­ren wol­lest.
      A. Wir bit­ten dich, erhö­re uns!
      Vater unser ec. Gegrüßt ec.
      V. O Gott, der du den Frie­den gibst und die Einig­keit liebst, ver­lei­he allen christ­li­chen Für­sten, dei­nen Die­nern, voll­kom­me­ne Ein­tracht; ent­fer­ne alle Krie­ge und Zwi­stig­kei­ten, damit dei­ne Gläu­bi­gen in voll­kom­me­ner Frei­heit des Glau­bens dir die­nen mögen.
      Daß du den christ­li­chen Köni­gen und Für­sten Frie­den und wah­re Ein­tracht ver­lei­hen wol­lest,
      A. Wir bit­ten dich, erhö­re uns!
      Vater unser ec. Gegrüßt ec.
      V. All­mäch­ti­ger ewi­ger Gott, der du alle zur Selig­keit beru­fen hast uns nicht willst, daß einer ver­lo­ren gehe, sieh gnä­dig her­ab auf die See­len, die die Arg­list des Bösen Fein­des Betro­gen hat. Ver­lei­he den Chri­sten, daß sie alle Spal­tun­gen auf­he­ben, alle Irr­tü­mer able­gen und zur Ein­heit dei­ner Wahr­heit zurück­keh­ren, durch Chri­stus, unse­ren Herrn.
      Daß du die Fein­de dei­ner hei­li­gen Kir­che demü­ti­gen und bekeh­ren wol­lest,
      A. Wir bit­ten dich, erhö­re uns!
      Vater unser ec. Gegrüßt ec.
      V. Höch­ster und ewi­ger Hir­te, Jesus Chri­stus! Ich emp­feh­le dir unse­ren hei­li­gen Vater, den Papst ………, dei­nen Stell­ver­tre­ter auf Erden. Erhö­re sei­ne Wün­sche, die dei­ne Ehre und das Beste der Kir­che bezwecken Lei­te, erleuch­te, stär­ke, ver­tei­di­ge ihn, damit er der Kir­che jeder­zeit wür­dig vor­ste­he!
      Daß du den apo­sto­li­schen obe­ren Hir­ten und allen Stän­den der Kir­che in dei­ner hei­li­gen Reli­gi­on erhal­ten wol­lest,
      A. Wir bit­ten dich, erhö­re uns!
      Vater unser ec. Gegrüßt ec.
      Schluß­ge­bet:
      O Gott der Erwar­mun­gen Ich habe nun nach mei­nen schwa­chen Kräf­ten alles erfüllt, was zur Erlan­gung des Ablas­ses vor­ge­schrie­ben war; laß mich denn (oder die See­le ……) durch dei­ne unend­li­che Güte sei­ner teil­haf­tig wer­den, und was mir sonst von dem erfor­der­li­chen buß­ei­fer noch abgeht, das erset­ze durch die unend­li­chen Ver­dien­ste dei­nes Soh­nes Jesus Chri­stus, durch die Genug­tu­un­gen und Für­bit­ten der seli­gen Jung­frau Maria und aller Hei­li­gen, damit ich künf­tig frei von der Last der Sün­de, dir treu die­ne und in dei­ner Gna­de bis ans Ende stand­haft behar­re.
      Amen.

  2. Der Nie­der­gang das christ­li­chen Abend­lan­des wird auch von der (deut­schen) Justiz nicht gestoppt. ZU sehr ist sie in die Gesell­schaft ein­ge­bet­tet.

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