Bernie Sanders mit Evo Morales im Vatikan
Hintergrund

Bernie Sanders und Papst Franziskus und die neue Achse Washington-Vatikan

(Rom) Ber­nie San­ders, der laut Eigen­be­zeich­nung ein­zi­ge „demo­kra­ti­sche Sozia­list“  unter den der­zeit noch fünf Kan­di­da­ten um die Prä­si­dent­schaft der USA, war auch als ein­zi­ger vom Papst-Ver­­trau­ten Mar­ce­lo Sanchez Sor­on­do zu einer Tagung in den Vati­kan ein­ge­la­den wor­den. Ver­gan­ge­ne Woche wur­den in San­ta Mar­ta die Fun­da­men­te für eine neue Ach­se Washin­g­­ton-Vati­­kan gelegt. Sie set­zen aller­dings vor­aus,
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Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene: Ja oder Nein? – Papst Franziskus: „Ja und Punkt“

(Rom) Nun ist es raus. Zwei­ein­halb Jah­re drück­te er sich vor einer kla­ren Aus­sa­ge, er ließ es anklin­gen, ließ es durch­blicken, es lag ihm auf der Zun­ge. Eine kla­re Ant­wort gab er aber nicht. Erst nach drei Jah­ren des Pon­ti­fi­kats, drei Jah­ren nach dem ersten Lob für Kar­di­nal Kas­per und des­sen „Barm­her­zig­keit“, zwei­ein­halb Jah­ren nach
Bischof Bernard Fellay, Generaloberer der Piusbruderschaft, mit einem Porträt von Papst Pius X
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Beicht-Jurisdiktion

„Es ist kei­ne Dele­gie­rung; es ist die ordent­li­che Voll­macht, Beich­ten zu hören. Nor­ma­ler­wei­se wird die­se Voll­macht einem Prie­ster vom Bischof ver­lie­hen. Wir haben sie direkt vom Papst, über die Bischö­fe hin­weg. Das ist sehr sel­ten, aber er kann es tun. … Wenn man logisch ist, muß man fest­stel­len, daß die­se Tat­sa­che, allen Prie­stern der Bru­der­schaft
Bernie Sanders sprach gestern im Vatikan
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Bernie Sanders übt im Vatikan Kritik an der Wall Street

(Rom) Nach sei­nem Fern­seh­du­ell am Don­ners­tag gegen Hil­la­ry Clin­ton, sei­ner Kon­kur­ren­tin um die Nomi­nie­rung als US-Prä­­si­­den­t­­schafts­­kan­­di­­dat der Demo­kra­ti­schen Par­tei flog Ber­nie San­ders mit­ten in der ent­schei­den­den Pha­se des Vor­wahl­kamp­fes nach Rom.
Papst Benedikt XVI. begeht heute seinen 89. Geburtstag
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„Gehorsam des Glaubens“ – Zum 89. Geburtstag von Papst Benedikt XVI.

(Rom) Bene­dikt XVI. voll­endet heu­te sein 89. Lebens­jahr. Am 16. April 1927 wur­de er im baye­ri­schen Marktl am Inn gebo­ren. Fast acht Jah­re stand er als Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden der katho­li­schen Kir­che als Ober­haupt vor. Vor drei Jah­ren wähl­te er den Amts­ver­zicht und lebt seit­her zurück­ge­zo­gen in einem Klo­ster in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten. Gemäß
Papst Franziskus - Stimmen zu Amoris Laetitia
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Amoris Laetitia 297: „Niemand darf auf ewig verurteilt werden“? – US-Stimmen zur Exhortatio

(Washing­ton) Die ame­ri­ka­ni­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­teNews stell­te eine klei­ne Antho­lo­gie von Reak­tio­nen füh­ren­der US-ame­ri­­ka­­ni­­scher, katho­li­scher Autoren und Jour­na­li­sten auf das Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia zusam­men. Dabei traf die Nach­rich­ten­sei­te die Fest­stel­lung, daß die Zahl der Kri­ti­ker zuneh­mend grö­ßer wer­de. Es fal­le vor allem die Zurück­hal­tung auf, mit der Lob und Kri­tik vor­ge­tra­gen wer­den. Es hand­le sich
Guido Gezelle (1830-1899), Priester und Poet
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Guido Gezelle – Flämischer Priester und Dichterfürst

Von Amand Tim­mermans Vor genau hun­dert Jah­ren, im Jahr 1916, wäh­rend in Ver­dun und an der Som­me die gewal­tig­ste Ver­nich­tungs­schlach­ten an der West­front des Ersten Welt­kriegs tob­ten, erschien im Insel­ver­lag ein klei­nes Büch­lein mit einer Aus­le­se von Gedich­te des flä­mi­schen Prie­­ster-Poe­ten Gui­do Gezelle.
Heinrich VIII. von England
Forum

Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf

(Rom/​​London) Ein fik­ti­ves Tele­fon­ge­spräch zwi­schen Papst Fran­zis­kus und König Hein­rich VIII. von Eng­land. Die Sache mag respekt­los schei­nen, ist in Wirk­lich­keit aber schreck­lich ernst. Der seli­ge Iaco­po­ne von Todi und Dan­te Ali­ghie­ri erlaub­ten sich gegen­über Papst Boni­fa­ti­us VIII., die hei­li­ge Katha­ri­na von Sie­na gegen­über Papst Gre­gor XI. und Eras­mus von Rot­ter­dam gegen­über Papst Juli­us II.
Pressekonferenz der Spanischen Bischofskonferenz zu "Amoris Laetitia": José Luis Segovia (Theologieprofessor, Päpstliche Universität Salamanca), Julio Martà­nez SJ (Rektor, Päpstliche Universität Comillas), Gil Tamayo (Generalsekretär der Bischofskonferenz), Erzbischof Carlos Osoro (Madrid), Javier Prades (Regens des Priesterseminars San Dámaso, Madrid), Pablo Guerrero SJ (Pastoraltheologe, Päpstliche Universität Comillas)
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Amoris Laetitia: Papst Franziskus hat „neue Form der Anwendung“ der kirchliche Lehre vorgeschlagen

(Rom) Gibt die Spa­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz den Weg vor, der nach dem Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia bald schon für die gan­ze Kir­che gel­ten könn­te? Gestern fand eine Pres­se­kon­fe­renz von Erz­bi­schof Car­los Osoro von Madrid, dem stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der Spa­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz statt. Beglei­tet wur­de er dabei vom Rek­tor des Prie­ster­se­mi­nars sei­nes Erz­bis­tums, einem Pro­fes­sor der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät