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Vergelt´s Gott, Heiliger Vater! — Die Sedisvakanz beginnt

(Vati­kan) Der Kir­che ver­ur­sacht die völ­lig unge­wohn­te Situa­ti­on der­zeit eini­ges Kopf­zer­bre­chen. Wie damit umge­hen, daß der Papst abtritt, obwohl er noch lebt. Eini­ge Fra­gen sind theo­re­ti­scher Natur, ande­re prak­ti­scher. Theo­re­tisch ist die Fra­ge, ob es nach der Wahl eines neu­en Pap­stes zwei Päp­ste geben wer­de. Über die Details wur­de in die­sen Tag viel gesagt und

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Erzbischof Eguren: Der Heilige Stuhl hat bei ‚Pille danach‘ nichts geändert

(Lima) Der Vor­sit­zen­de der Kom­mis­si­on für Fami­lie, Kin­der und Ver­tei­di­gung des Lebens in der Perua­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Erz­bi­schof José Anto­nio Egu­ren, hat dar­auf hin­ge­wie­sen, daß der Hei­li­ge Stuhl sei­ne Hal­tung zur ‚Pil­le danach‘, wegen deren poten­ti­ell abor­ti­ver Wirk­wei­se, nicht geän­dert, und damit Klar­heit geschaf­fen habe in Bezug auf die „ein­sa­me und über­ra­schen­de“ Erklä­rung der deut­schen Bischö­fe,

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Generalaudienz/ Katechese

Das Testament Benedikts XVI.: „Schiff der Kirche gehört nicht uns, sondern dem Herrn, der es nie sinken lassen wird“

Vati­kan­stadt, 27. Febru­ar 2013 Die Gene­ral­au­di­enz, am Vor­tag des Endes sei­nes Pon­ti­fi­kats, nutz­te Papst Bene­dikt XVI. als Gele­gen­heit, sich zu ver­ab­schie­den und allen sei­nen Mit­ar­bei­tern, der römi­schen Kurie, sowie allen Men­schen, die ihm Nähe, Zunei­gung und Ver­ständ­nis erwie­sen haben, zu dan­ken. Vor einem bis an die Gren­zen des Mög­li­chen mit mehr als 200.000 Gläu­bi­gen über­füll­ten

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Generalaudienz/ Katechese

„Die Kirche lebt“: Letzte Generalaudienz von Papst Benedikt

„Dan­ke von Her­zen! Ich bin wirk­lich bewegt, und ich sehe: Die Kir­che lebt!“ Gleich zu Beginn der Audi­enz erin­nert Papst Bene­dikt an sei­nen Amts­an­tritt vor fast acht Jah­ren hier auf dem Peters­platz: „Die Kir­che lebt, und die Kir­che ist jung!“, hat­te er im April 2005 aus­ge­ru­fen. Jetzt geht er, weil ihm die Kräf­te zur, wie

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[Update] Brief der Vereinigung katholischer Ärzte der Schweiz und der Europäischen Ärzteaktion zur Freigabe der „Pille danach“

Wir doku­men­tie­ren den gemein­sa­men Brief der Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Ärz­te der Schweiz und der Euro­päi­schen Ärzteak­ti­on vom 16.2.2013 in dem die Besorg­nis der „wei­te­ren Auf­wei­chung mora­li­scher Prin­zi­pi­en und eine fort­schrei­ten­de inner­kirch­li­che Spal­tung“ zum Aus­druck gebraucht wird. S. E. Hoch­wür­dig­ster Herr Kar­di­nal, Herr Erz­bi­schof, Herr Bischof! Mit gro­sser Besorg­nis haben die bei­den Ärz­te­ver­bän­de, die Euro­päi­sche Ärzteak­ti­on und

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Keine katholischen Ärzte mehr an katholischen Krankenhäusern

(Köln) Rudolf Schmidt, Vor­stand des Ver­eins Katho­li­scher Ärz­te­ar­beit e.V. begrüßt die kla­re Hal­tung der Bischö­fe zur „Pil­le danach“ und ver­si­chert, daß nun kei­ne katho­li­schen Ärz­te mehr an katho­li­schen Kran­ken­häu­sern mehr sein wer­den. Er erklär­te zur Fra­ge, ob es noch katho­li­sche Ärz­te gebe, die wegen der abtrei­ben­den Wir­kung der „Pil­le danach“ beden­ken zur Anwen­dung haben gegen­über

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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Brandmüller contra Piusbruderschaft? – Der springende Punkt in der Debatte

von Klaus Obenau­er Der Leser darf es mir glau­ben: Mit mei­nen Voten zur Di-Noia-Offer­­te dach­te ich eigent­lich erst ein­mal Schluß machen zu kön­nen und zu sol­len in der Cau­sa FSSPX; Schluß machen mit mei­nen inzwi­schen auf eine beträcht­li­che Anzahl gewach­se­nen Stel­lung­nah­men. Dies um so mehr, als mir die Sturm­flut der Wort­mel­dun­gen in kirch­li­chen Ange­le­gen­hei­ten von

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Verliese des Vatikans von großer Vision der Kirche überstrahlt – Von Julius II. bis Benedikt XVI.

(Rom) In die­sen Tagen gefal­len sich zahl­rei­che Medi­en dar­in, sich gegen­sei­tig dar­in zu über­tref­fen, wer den schmut­zig­sten Arti­kel über die Kir­che und den Vati­kan ver­öf­fent­licht. Wie sehr sich die Autoren und Ver­ant­wort­li­chen damit vor allem selbst besu­deln, scheint in einem all­ge­mein sen­sa­ti­ons­lü­ster­nen Rausch wohl nur weni­gen bewußt zu wer­den. Die Kir­che sei geprägt durch Intri­gen,

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Forum

„Trauer der Rebellen“ — Ring-Eifels Abrechnung mit „Papsttreuen“

(Bonn) Unter dem Titel Die Trau­er der Rebel­len macht sich der Chef­re­dak­teur der Katho­li­schen Nach­rich­ten­agen­tur KNA über jene Katho­li­ken lustig, die sich Papst Bene­dikt XVI. ver­bun­den füh­len und über des­sen Rück­tritt Trau­er emp­fin­den. Lud­wig Ring-Eifel meint damit all jene, die er nun, da das Pon­ti­fi­kat Bene­dikts XVI. zu Ende geht, als „Papst­fans“ her­ab­setzt. Ein Aus­druck,

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Kardinal Keith O’Brien verzichtet auf Konklave – Der Schotte forderte Aufhebung des Zölibats

(London/Rom) Die Zahl der Kon­­kla­­ve-Teil­­neh­­mer wird 115 betra­gen. Der schot­ti­sche Kar­di­nal Keith O’Bri­en hat sei­nen Rück­tritt als Erz­bi­schof von Edin­burgh und den Ver­zicht auf sein Recht, am Kon­kla­ve teil­zu­neh­men, bekannt­ge­ge­ben. Der Pri­mas von Schott­land, der in ande­ren Fra­gen als „kon­ser­va­tiv“ galt, war nach der Rück­tritts­an­kün­di­gung von Papst Bene­dikt XVI. mit der For­de­rung nach Auf­he­bung der