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Dominikaner geben ältestes Kloster im deutschen Sprachraum auf – Kloster Friesach wird verkauft

(Frie­sach) Der Domi­ni­ka­ner­or­den gibt sein älte­stes noch bestehen­des Klo­ster im deut­schen Sprach­raum auf. Das Domi­ni­ka­ner­klo­ster von Frie­sach in Kärn­ten soll ver­kauft wer­den, wie der Ordens­pro­vin­zi­al gegen­über der öster­rei­chi­schen Tages­zei­tung Klei­ne Zei­tung bestä­tig­te. Ver­kaufs­ge­sprä­che mit der Stadt Frie­sach sind bereits im Gan­ge. Die Stadt­ver­wal­tung über­legt die Nut­zung der Klo­ster­an­la­ge als Senio­ren­wohn­heim oder Jugend­her­ber­ge. Ein Kauf kom­me

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Slowakei hält an religiösen Symbolen auf Euro-Münzen fest — „EU-Kommission respektlos“

(Preß­burg) Die Slo­wa­kei will der Auf­for­de­rung, reli­giö­se Sym­bo­le auf ihren neu­en Zwei-Euro-Mün­­zen zu strei­chen, nicht nach­kom­men. Vor weni­gen Tagen ging die Nach­richt durch Euro­pa, daß die Slo­wa­kei auf ihre neu­en Zwei-Euro-Mün­­zen für die Lan­des­pa­tro­ne Kyrill und Metho­di­us kei­ne Hei­li­gen­schei­ne prä­gen darf. Reli­giö­se Sym­bo­le auf den Mün­zen sei­en uner­wünscht, hat­ten die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on und eini­ge EU-Mit­­­glied­s­­staa­­ten

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Bischof Huonder — ein katholischer Finsterling

von Giu­sep­pe Gra­cia Eine Errun­gen­schaft der west­li­chen Welt ist die Reli­gi­ons­frei­heit, die zum libe­ra­len Rechts­staat gehört. Der Libe­ra­lis­mus hat zu einer schier umög­li­chen Lei­stung des Westens geführt: dem fried­li­chen, repres­si­ons­frei­en Zusam­men­le­ben von Mil­lio­nen Men­schen, die unter­schied­li­che Welt­an­schau­un­gen und Lebens­ent­wür­fe neben­ein­an­der leben, ohne den Wahr­heits­an­spruch des eig­ne­nen Glau­bens auf­ge­ben zu müs­sen (nicht zu ver­wech­seln mit Gel­tungs­an­spruch).

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Erfüllen Gläubige durch Meßbesuch bei Piusbruderschaft Sonntagspflicht? — Antwort von Ecclesia Dei

(Vati­kan) Ein Prie­ster wand­te sich am 1. Okto­ber 2012 in einem Schrei­ben an die Päpst­li­che Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei, um Klä­rung zwei­er Fra­gen. Die Ant­wort aus Rom vom 6. Novem­ber wur­de nun vom tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen pol­ni­schen Blog Nowy Ruch Lit­ur­gicz­ny ver­öf­fent­licht. Dubia 1 Kann ein Gläu­bi­ger auch durch den Besuch einer Hei­li­gen Mes­se, die von einem Prie­ster

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Was die Medien nicht berichten — Tragischer Tod einer Frau von Abtreibungslobby mißbraucht

(Dub­lin) Wenn die Dampf­wal­ze rollt, dann rollt sie. Jüngst bekam dies Irland zu spü­ren. Die Grü­ne Insel gehört zu den Län­dern mit der gering­sten Müt­ter­sterb­lich­keit. Sehr inter­es­san­te Daten, da in Irland Abtrei­bung ver­bo­ten ist (die Tötung des unge­bo­re­nen Kin­des ist nur bei aku­ter Lebens­ge­fahr für die Mut­ter erlaubt). Wäh­rend in Irland auf 100.000 Frau­en sechs

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Neuer Plan zur Einführung von Bischöfinnen – Anglikaner im Würgegriff demokratischer Spielregeln

(Lon­don) In einem inter­nen Papier wird die Kir­che von Eng­land gedrängt, das Abstim­mungs­er­geb­nis der angli­ka­ni­schen Gene­ral­syn­ode gegen die Zulas­sung von Bischö­fin­nen zu kip­pen, und zwar schnell. Die Kir­che von Eng­land ris­kie­re wegen der Ableh­nung von Bischö­fin­nen „eine schwe­re insti­tu­tio­nel­le Kri­se“. So steht es in einem inter­nen angli­ka­ni­schen Papier, das heu­te von der Tages­zei­tung The Times

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Neues Priesterseminar der Tradition in Berlin eröffnet – Baronius-Akademie des Instituts St. Philipp Neri

(Ber­lin) In Ber­lin wur­de ein neu­es tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nes katho­li­sches Prie­ster­se­mi­nar eröff­net. In der deut­schen Bun­des­haupt­stadt besteht seit dem Jahr 2003 das Insti­tut St. Phil­ipp Neri (ISPN). Das von Pater Gerald Goe­sche ins Leben geru­fe­ne Insti­tut ori­en­tiert sich an der Spi­ri­tua­li­tät der Ora­to­ria­ner. Es wur­de 2004 von der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei als Gesell­schaft des apo­sto­li­schen Lebens

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Franz von Assisi statt Annibale Bugnini — Benedikt XVI. mahnt Bischöfe Liturgie zu respektieren

(Vatikan/Assisi) Bene­dikt XVI. ermahn­te die ita­lie­ni­schen Bischö­fe, die hei­li­ge Lit­ur­gie zu respek­tie­ren und sich dabei ein Bei­spiel am hei­li­gen Franz von Assi­si zu neh­men. Die­ser habe näm­lich wirk­lich ver­stan­den, was eine wah­re Lit­ur­gie­re­form ist, schrieb Papst Bene­dikt XVI. in einer Bot­schaft an die in der Herbst­voll­ver­samm­lung tagen­den ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Eine Bot­schaft, die „einer stren­gen Zurecht­wei­sung

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„Stille Helden“ – Museum der Verbrechen und Opfer des Kommunismus in Preßburg eröffnet

(Bra­tis­la­va)  In Bra­tis­la­va, der Haupt­stadt der Slo­wa­kei, dem alten Preß­burg wur­de das Musu­em der Ver­bre­chen und der Opfer des Kom­mu­nis­mus eröff­net. Es fügt einen wich­ti­gen Teil in das „Puz­zle der Erin­ne­rung“ ein, das meh­re­re Städ­te des ehe­ma­li­gen Ost­blocks umfaßt. Am Muse­ums­pro­jekt läßt sich able­sen, wie die Slo­wa­kei mit ihrer jüng­sten Ver­gan­gen­heit umge­hen will. Die alten

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Neokardinal Salazar Gómez schwenkt wenige Stunden vor Konsistorium auf Kirchenlinie ein – Römisches Ultimatum?

(Bogo­ta) Der desi­gnier­te Pur­pur­trä­ger Msgr. Rubén Sala­zar Gómez fand zum The­ma Abtrei­bung die rich­ti­gen Wor­te. Der Erz­bi­schof von Bogo­ta hat­te sich noch vor weni­gen Tagen für Straf­frei­heit bei Tötung unge­bo­re­ner Kin­der in jenen Fäl­len aus­ge­spro­chen, die das kolum­bia­ni­sche Gesetz erlaubt. Nach einer Zurecht­wei­sung durch den Hei­li­gen Stuhl kor­ri­gier­te Erz­bi­schof Sala­zar Gómez nun sei­ne Mei­nung –