Msgr. Gustavo Carrara, Weihbischof von Buenos Aires, wurde von Papst Franziskus zum neuen Erzbischof von La Plata ernannt
Liturgie & Tradition

Der vierte Erzbischof von La Plata

Das Erz­bis­tum La Pla­ta, die zweit­wich­tig­ste Diö­ze­se Argen­ti­ni­ens, brach­te es inner­halb weni­ger Jah­re auf drei eme­ri­tier­te Ober­hir­ten. Nun wur­de nach sechs Mona­ten der Sedis­va­kanz von Papst Fran­zis­kus ein neu­er, vier­ter leben­der und künf­tig regie­ren­der Erz­bi­schof ernannt. Dabei wäre der älte­ste noch bei bester Gesund­heit und mahn­te vor weni­gen Tagen in Rich­tung Bue­nos Aires und San­ta
Rom
Christenverfolgung

Den Glauben bewahren in dunkler Zeit

Bischof Atha­na­si­us Schnei­der gehört zu den pro­fi­lier­te­sten Bischö­fen der katho­li­schen Kir­che. Er ist unter den rund 5000 Ober­hir­ten der Welt­kir­che eine her­aus­ra­gen­de Stim­me zur Ver­tei­di­gung der katho­li­schen Tra­di­ti­on. Agu­stín De Beitia von der argen­ti­ni­schen Tages­zei­tung La Pren­sa erin­ner­te in die­sen Tagen an einen anony­men Kom­men­tar, den er vor zehn Jah­ren in den sozia­len Netz­wer­ken ent­deckt
Bischof Vásquez, Apostolischer Administrator von Tyler in Texas, erwürgt den überlieferten Ritus
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Tabula rasa im Bistum Tyler

Papst Fran­zis­kus stell­te nach sei­ner Wahl unmiß­ver­ständ­lich klar, daß er mit dem über­lie­fer­ten Ritus und den mit ihm ver­bun­de­nen Grup­pen nichts anzu­fan­gen weiß. Man­che Bischö­fe fol­gen ihm dar­in und schä­di­gen die Tra­di­ti­on. Und es scheint, als wür­de sie das tun, um Fran­zis­kus eine Art „Opfer­ga­be“ dar­zu­brin­gen, als Dank für eine Ernen­nung oder um ihre beson­de­re
Die Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP) erlebt trotz Traditionis custodes und erheblicher Behinderungen ein ungebremstes Wachstum
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Petrusbruderschaft und alte Messe – ein erfolgreiches Randphänomen?

Von einer Katho­li­kin Herz­li­chen Glück­wunsch, Petrus­bru­der­schaft. Auch das Nach­rich­ten­por­tal der katho­li­schen Kir­che in Deutsch­land kam unlängst nicht umhin, den Erfolg der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Petrus­bru­der­schaft (FSSP) zur Kennt­nis zu neh­men: ste­ti­ges Wachs­tum, gut gefüll­te Prie­ster­se­mi­na­re, jun­ge Leu­te. Deren Anfang Novem­ber ver­öf­fent­lich­te Sta­ti­stik zeugt davon: Das Durch­schnitts­al­ter der 583 Mit­glie­der, davon 386 Prie­ster, 22 Dia­ko­ne und 179 Semi­na­ri­sten,
Die Fahnen von mehr als 100 Ländern wurden bei der Prozession in den Petersdom mitgetragen, von allen Ländern, in denen der überlieferte Ritus zelebriert wird.
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Das Wunder von Rom

Das tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne fran­zö­si­sche Medi­um Paix Lit­ur­gi­que ver­öf­fent­lich­te ein Inter­view mit Chri­sti­an Mar­quant, dem Vor­sit­zen­den des Cœtus Inter­na­tio­na­lis Sum­morum Pon­ti­fi­cum (CISP), über die dies­jäh­ri­ge Wall­fahrt ad Petri Sedem nach Rom. Paix Lit­ur­gi­que: Herr Mar­quant, Sie sind gera­de aus Rom zurück­ge­kom­men, kön­nen Sie uns sagen, was Sie gese­hen haben?
Pater Pio von Pietrelcina, er war ein Herold des überlieferten Römischen Ritus und Mahner inmitten einer ungesunden, haltlosen Euphorie
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„Setzt dem Konzil ein schnelles Ende“

Der hei­li­ge Pater Pio von Piet­rel­ci­na, ein Kapu­zi­ner, der von 1887 bis 1968 leb­te, war ein Vor­bild an Respekt und Unter­wer­fung gegen­über sei­nen Ordens- und Kir­chen­obe­ren. Das galt beson­ders in der lan­gen Zeit, in der er durch aller­lei Zweif­ler, Nei­der und Kurz­sich­ti­ge in der Kir­che ver­folgt wur­de. Den­noch, und gera­de das macht ihn auch zum
Msgr. Bernard-Nicolas Aubertin OCist. und Erzbischof Diarmuid Martin werden als Apostolische Visitatoren für die Petrusbruderschaft genannt.
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Stehen die Visitatoren der Petrusbruderschaft fest?

Seit die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP) Ende Sep­tem­ber eine bevor­ste­hen­de Apo­sto­li­sche Visi­ta­ti­on durch Rom bekannt­gab, herrscht gro­ße Unru­he. Zu schlecht waren in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren die Erfah­run­gen mit berg­o­glia­ni­schen Visi­ta­to­ren, denen nicht sel­ten Kom­mis­sa­re auf dem Fuße folg­ten. Die Fra­ge lau­te­te seit­her: Wen wird die römi­sche Ordens­kon­gre­ga­ti­on zur Über­prü­fung der Petrus­brü­der ent­sen­den? Dar­auf scheint
Am späten Abend des 8. Oktober 2014 verstarb Bischof Bernard Tissier de Mallerais
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischof Tissier de Mallerais „wurde heimberufen“

Ber­nard Tis­sier de Mal­ler­ais, Bischof der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX), ist nicht mehr aus dem künst­li­chen Koma erwacht. In die­ses war er von Ärz­ten im Kran­ken­haus ver­setzt wor­den, nach­dem er auf einer Trep­pe im Prie­ster­se­mi­nar von Ecô­ne gestürzt war. Die Prie­ster­bru­der­schaft hat­te in zwei Kom­mu­ni­qués, zuletzt am ver­gan­ge­nen Frei­tag, um das Gebet für den
Visitation der Petrusbruderschaft: Rom ist um Beruhigung bemüht.
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Visitation der Petrusbruderschaft: Rom ist um Beruhigung bemüht

Ver­gan­ge­ne Woche gab die Petrus­bru­der­schaft öffent­lich bekannt, von Rom infor­miert wor­den zu sein, daß die­se alt­ri­tu­el­le Gemein­schaft dem­nächst Besuch von römi­schen Visi­ta­to­ren bekom­men wird. Inzwi­schen bestä­tig­te das zustän­di­ge Ordens­dik­aste­ri­um mit einer Pres­se­mit­tei­lung die­se Vor­ankün­di­gung. Die­se Pres­se­mit­tei­lung, ein Novum in die­sem Zusam­men­hang, wur­de über das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt verbreitet.
Der Amazonas-Ritus, ein Konstrukt am grünen Tisch mit schamanischen, afrikanischen und allerlei sonstigen Elementen, wird Ende 2024 "experimentell" in der katholischen Kirche eingeführt
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Amazonas-Ritus wird eingeführt, der überlieferte Ritus aber abgewürgt

„Ein ein­drucks­vol­les Bild der Schi­zo­phre­nie“ sieht das tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne fran­zö­si­sche Medi­um Paix Lit­ur­gi­que in der Kir­che am Werk: Wäh­rend der „Ama­­zo­­nas-Ritus“ Ende 2024 als „expe­ri­men­tell“ ein­ge­führt wer­den soll, „wer­den der jahr­hun­der­te­al­te triden­ti­ni­sche Ritus und sei­ne Gläu­bi­gen wei­ter­hin verfolgt“.