Die katholische Welt braucht starke Führungspersönlichkeiten, keine spirtuellen "Gurus", sondern Anführer im konkreten Handeln. Die traditionalistischen Katholiken sind gefordert.
Forum

Katholische Führungspersönlichkeit mit „Siegermoral“ gesucht

Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine Zuschrift, in der fest­ge­stellt wird, daß sich in der katho­li­schen Welt die Mei­nung durch­setzt, wahr­schein­lich sogar schon die Mehr­heits­mei­nung ist, daß es „so nicht wei­ter­geht“. Dies gilt beson­ders mit Blick auf die Syn­oda­li­täts­yn­ode, nach der die Kir­che über Nacht eine „ande­re Kir­che“ sein könn­te. Was ist zu tun? Was
Don Nicola Bux stellt der "synodalen Kirche" die Rute ins Fenster.
Buchbesprechungen

Die Gefahren eines kirchlichen Great Reset

Don Nico­la Bux, der bekann­te Lit­ur­gi­ker und Freund von Bene­dikt XVI., und Prof. Gui­do Vignel­li, ehe­ma­li­ger Direk­tor von SOS Kin­der und ein­sti­ger Assi­stent des Phi­lo­so­phen und poli­ti­schen Den­kers Augu­sto Del Noce, ver­öf­fent­lich­ten gemein­sam das Buch „Die syn­oda­le Kir­che. Miß­ver­ständ­nis­se und Gefah­ren eines kirch­li­chen ‚Gre­at Reset‘“1. Bereits 2019 hat­te sich Don Bux über den „neu­en Turm­bau
Monolog der moralischen Verwirrung: Die Disney-Doku über Franziskus im "Dialog" mit jungen Erwachsenen.
Hintergrund

Disney-Doku veranschaulicht die Schieflage der „synodalen Kirche“

Dis­ney, der Gigant der Unter­hal­tungs­in­du­strie mit Schwer­punkt Kin­der, ist zum Pro­pa­gan­di­sten der Homo-Agen­­da gewor­den. Der Kon­zern pro­du­zier­te jedoch auch den Doku­men­tar­film „Amén. Fran­cis­co Respon­de“ („Amen. Fran­zis­kus ant­wor­tet“), in dem Papst Fran­zis­kus auf die Fra­gen von zehn spa­nisch­spra­chi­gen Jugend­li­chen ant­wor­tet. (1) Die Begeg­nung, bei der die Auf­nah­men gemacht wur­den, fand am ver­gan­ge­nen 5. April statt. Der
Kardinal Robert Sarah veröffentlichte am 12. April eine Hommage an den vor kurzem verstorbenen Benedikt XVI.
Liturgie & Tradition

Die Wölfe schleichen um den Papstthron

(Rom) Der von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tier­te Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Robert Kar­di­nal Sarah, pran­gert in sei­nem soeben erschie­ne­nen Buch über Bene­dikt XVI. an, daß unter dem Vor­wand einer „syn­oda­len Kir­che“ die Wahr­heit „zum Schwei­gen gebracht“ und Men­schen aus­ge­schlos­sen wer­den sollen.
Synode und Synodalität sind nicht das gleiche, obwohl Papst Franziskus die beiden Begriffe als Synonyme verwendet.
Hintergrund

Entweder dient die Synode der Wahrheit oder sie ist nichts Gutes, tertium non datur

Von den Coope­ra­to­res Veri­ta­tis Seit eini­ger Zeit hören wir nichts ande­res mehr als das Gere­de von „Syn­oda­li­tät“, selbst die Fasten­bot­schaft 2023 von Papst Fran­zis­kus hat­te nicht die Bekeh­rung zu Chri­stus oder die Reue über die eige­nen Sün­den zum Kern, son­dern die Syn­oda­li­tät… die „Bekeh­rung zur Syn­oda­li­tät“! Es dreht sich in die­ser Fasten­zeit alles um die
Die Amazoanssynode wurde gestern abgeschlossen, nachdem beschlossen worden war, was zuvor schon geplant war.
Hintergrund

Die Amazonassynode hat beschlossen – was geplant war

Eine Ana­ly­se von Giu­sep­pe Nar­di. (Rom) Das zen­tra­le Resü­mee nach drei Wochen Ama­zo­nas­syn­ode läßt sich knapp viel­leicht so zusam­men­fas­sen: Es wur­de alles beschlos­sen, was geplant war. Eine erste Ana­ly­se des Schluß­do­ku­ments, die von hin­ten auf­ge­rollt wird und sich auf die Berei­che kon­zen­triert, die für die Kir­che rele­vant sind. Das Schluß­do­ku­ment liegt vor­erst nur in spa­ni­scher Spra­che
Papst Franziskus mit den Tertio-Redakteuren aus Flandern
Nachrichten

Papst Franziskus: „Alles in Amoris laetitia wurde von zwei Dritteln der Synode gebilligt. Das ist Garantie“

(Rom) In einem Inter­view mit der bel­gi­schen Zeit­schrift Ter­tio begrün­de­te Papst Fran­zis­kus indi­rekt sei­ne Wei­ge­rung, auf die Fra­gen der vier nam­haf­ten Kar­di­nä­len Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zu ant­wor­ten, die ihn mit fünf Dubia (Zwei­feln) um Klä­rung umstrit­te­ner Stel­len im nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ersucht haben. „Zwei Drit­tel der Syn­oden­vä­ter haben alles, was in Amo­ris