Street Art und Urheberrechte? Diese Frage beschäftigt demnächst die Gerichte.
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Vatikanische Briefmarke wird zum Gerichtsfall

(Rom) Mau­ro Oli­vie­ri, der Direk­tor des Vati­ka­ni­schen Phil­ate­li­schen und Numis­ma­ti­schen Amtes, war in Rom mit dem Motor­rad unter­wegs, als ihm ein klei­ner Mural, eine Wand­ma­le­rei, am Stra­ßen­rand auf­fiel. Es zeig­te den Auf­er­stan­de­nen und ist dem Bild des deut­schen Kunst­ma­lers Hein­rich Hof­mann (1824–1911) nach­emp­fun­den. Oli­vie­ri hielt an und foto­gra­fier­te den Mural. Die Sache hat nun ein

Papst Franziskus als Katana-schwingender Kill Bill – Street Art in Rom Anfang 2020.
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Papst Franziskus als Kill Bill

(Rom) In der Nähe des Vati­kan tauch­te in der Sil­ve­ster­nacht ein Mural auf, der Papst Fran­zis­kus als Kill Bill mit dem Schwert eines Samu­rai zeigt. Sol­che Wand­ma­le­rei­en zu Papst Fran­zis­kus waren in den ver­gan­ge­nen Jah­ren mehr­fach an römi­schen Haus­mau­ern zu sehen.

Von der "Street Art" zur "Street Theology". Zweifel an der Qualität des "Superpope"-Images von Papst Franziskus.
Hintergrund

Von der „Street Art“ zur „Street Theology“ — Zweifel an der Qualität eines „Superpope“

(Rom) Von der „Street Art“ zur „Street Theo­lo­gy“. Über die „zwei Gesich­ter des Super­hel­den“ auf dem Papst­thron mach­te sich der bekann­te Vati­ka­nist San­dro Magi­ster Gedan­ken. Der Anlaß? Seit eini­gen Wochen wer­den in den Sou­ve­nir­lä­den auf dem Peters­platz und rund um den Vati­kan T‑Shirts ange­bo­ten, die den regie­ren­den Papst als „Super­po­pe“ zeigen.