Der eugenische Kosmismus von Konstantin Ziolkowksi in der Sowjetzeit
Nachrichten

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 5)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 2)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 3)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 4) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 6. New Age, Okkul­tis­mus, Eso­te­rik in Ruß­land Im Jahr 2012
Jesus Christus ist der König der Welt, der Weltenherrscher, wie er in der Sakralkunst dargestellt ist.
Nachrichten

„Nur wer nicht glaubt, daß Christus König ist, kann die Theorie aufstellen, daß ‚alle Religionen ein Weg zu Gott sind‘ “

Zum Christ­kö­nigs­fest hielt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò eine Pre­digt, die wir doku­men­tie­ren. Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA wur­de im ver­gan­ge­nen Som­mer vom Hei­li­gen Stuhl wegen der „Straf­tat des Schis­mas“ latae sen­ten­tiae exkom­mu­ni­ziert. Grund dafür war sei­ne Wei­ge­rung, wie es in der ent­spre­chen­den Erklä­rung des Glau­bens­dik­aste­ri­ums vom 5. Juli 2024 heißt, Fran­zis­kus als Papst
Papst Pius XII. ermahnte Kardinal Tien Ken-sin, der Erzbischof von Peking war zur Zeit der kommunistischen Machtergreifung
Christenverfolgung

Pius XII., Schwester Pascalina und Kardinal Tien Ken-sin

Von Prof. Rober­to de Mat­tei* Am 8. Dezem­ber wird die katho­li­sche Kir­che 20 neue Kar­di­nä­le erhal­ten. Das Hei­li­ge Kol­le­gi­um wird somit 255 Mit­glie­der haben, von denen 140 im kom­men­den Kon­kla­ve stimm­be­rech­tigt sein wer­den. Die Ernen­nung der neu­en Kar­di­nä­le wur­de am 6. Okto­ber von Papst Fran­zis­kus ver­kün­det, der ihnen am Tag der Unbe­fleck­ten Emp­fäng­nis das pur­pur­ne
Homosexualität und Sozialismus. Werbeplakat für eine Gay Pride.
Genderideologie

Was schiefläuft: Melonis Kulturminister ernannte einen linken Homo-Aktivisten zum Kabinettschef

Ita­li­ens Mini­ster­prä­si­den­tin Gior­gia Melo­ni sitzt fest im Sat­tel, scheint aber kei­ne gute Hand mit ihren Kul­tur­mi­ni­stern zu haben. Auf Mini­ster­ebe­ne gab es in ihrem Kabi­nett, das seit dem 22. Okto­ber 2022 im Amt ist, bis­her nur einen Wech­sel: Am 6. Sep­tem­ber 2024 muß­te Kul­tur­mi­ni­ster Gen­na­ro San­giu­lia­no zurück­tre­ten und wur­de durch Ales­san­dro Giu­li ersetzt. Bei­de gehö­ren
Laut dem Priester und Präsidentenfreund Don Rios Gadea gibt es in Nicaragua "keine religiöse Verfolgung".
Christenverfolgung

„Keine religiöse Verfolgung“ in Nicaragua?

Der Haus- und Hof­geist­li­che von Nica­ra­gu­as san­di­ni­sti­schem Dik­ta­tor Dani­el Orte­ga erklär­te, daß es in dem zen­tral­ame­ri­ka­ni­schen Land „kei­ne reli­giö­se Ver­fol­gung“ gebe. Der­sel­be Prie­ster hat­te im ver­gan­ge­nen Juni bereits ein Enkel­kind des Dik­ta­tors getauft.
Kreuzweg in Costa Rica für die verfolgte Kirche in Nicaragua. Dieses Bild veröffentlichte ABC zu ihrer Reportage
Christenverfolgung

Die Hölle der Ortega-Diktatur

Die spa­ni­sche Tages­zei­tung ABC ver­öf­fent­lich­te am 4. Sep­tem­ber eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge über die Lage der Katho­li­ken im „sozia­li­sti­schen Para­dies“, das die San­di­ni­sten von Dani­el Orte­ga in Nica­ra­gua errich­tet haben. „Selbst der Glau­be ist ver­bo­ten in einem Land, das alle Arten von Frei­hei­ten beschnei­det“, so ABC. „Zur Mes­se zu gehen ist eine Odys­see, von der man
Das sozialistische Ortega-Regime in Nicaragua hat die diözesane Caritas von Matagalpa aufgelöst, sprich, verboten.
Christenverfolgung

Caritas der Diözese Matagalpa von Ortega-Regime zwangsaufgelöst

Die nica­ra­gua­ni­sche Dik­ta­tur setzt ihre hef­ti­gen Angrif­fe gegen die katho­li­sche Kir­che ohne Unter­bre­chung fort. Nach­dem am Wochen­en­de wei­te­re zwei Prie­ster ver­haf­tet wor­den waren, ent­zog das san­di­ni­sti­sche Regime gestern der diö­ze­sa­nen Cari­tas von Matag­al­pa den Rechtsstatus.
Am Sonntag wurde der Priester Denis Martinez von Daniel Ortegas sandinistischer Nationalpolizei verhaftet.
Christenverfolgung

„Das Regime will die Diözese auslöschen“

Ein wei­te­rer Prie­ster der Diö­ze­se Matag­al­pa wur­de von der nica­ra­gua­ni­schen Natio­nal­po­li­zei ver­haf­tet. Der Prie­ster wur­de, als er sich auf dem Weg zur hei­li­gen Mes­se befand, von der Poli­zei abge­fan­gen und an einen unbe­kann­ten Ort gebracht. Dies gab die Men­schen­rechts­ak­ti­vi­stin Mar­tha Patri­cia Moli­na bekannt.
Die knappe und verschleiernde Erklärung des sandinistischen Regimes über die Ausbürgerung und Exilierung von weiteren sieben Priestern.
Christenverfolgung

Sieben Priester aus Nicaragua ausgewiesen

(Mana­gua) Am Mitt­woch (Orts­zeit) wur­de von den sozia­li­sti­schen Macht­ha­bern ein neu­es „Paket“ von Prie­stern des Lan­des ver­wie­sen und ausgeflogen.