In einer Volksabstimmung haben die Slowenen "Nein" zum Selbstmord-Gesetz gesagt, das eine linke Parlamentsmehrheit beschlossen hatte
Lebensrecht

Das verschwiegene „Nein“ der Slowenen zur Sterbehilfe

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 23. Novem­ber, am Rudolf-Mai­­ster-Tag, einem Fei­er­tag, der sym­bo­lisch für die Ver­tei­di­gung der Sou­ve­rä­ni­tät und der natio­na­len Iden­ti­tät steht, hat die Mehr­heit der slo­we­ni­schen Bür­ger gegen das vom Par­la­ment zuvor ver­ab­schie­de­te Gesetz über die Ster­be­hil­fe (assi­stier­te Selbst­tö­tung) gestimmt. Die Nein-Stim­­men erreich­ten 53,44 Pro­zent (369.513), die Ja-Stim­­men 46,56 Pro­zent (321.937). Um das Gesetz
Die Kessler-Zwillinge aus Sachsen, bekannt auch in Frankreich, den USA und Italien, haben assistierten Selbstmord begangen und der Mainstream applaudiert wohlwollend. Grund genug, kurz nachzudenken
Forum

Der Suizid der Kessler-Zwillinge

Von Fabio Fuia­no*  Am 17. Novem­ber wur­de die Welt Zeu­ge des assi­stier­ten Selbst­mor­des der berühm­ten Kes­s­­ler-Zwil­­lin­­ge, zwei bekann­ter Enter­tai­ne­rin­nen und Tän­ze­rin­nen der 60er und 70er Jah­re. Wega Wet­zel, Spre­che­rin der Orga­ni­sa­ti­on Deut­sche Gesell­schaft für Huma­nes Ster­ben (DGHS), bestä­tig­te die Durch­füh­rung des Ver­fah­rens: „Die Zwil­lin­ge hat­ten die­se Ent­schei­dung bereits seit gerau­mer Zeit erwo­gen. Sie waren seit
Wo das Lebensrecht bedroht ist, geht die Menschenwürde verloren. Wo der Glaube schwindet, schwindet die Hoffnung in die Zukunft.
Hintergrund

Das Leben verliert, wenn der Glaube verlorengeht

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die schar­fe Ver­ur­tei­lung, die das EU-Par­la­­ment am 11. Novem­ber gegen das Urteil des pol­ni­schen Ver­fas­sungs­ge­rich­tes aus­ge­spro­chen hat, mit dem die­ses vor einem Jahr die Abtrei­bung bei Miß­bil­dun­gen des Fötus unter­sag­te und sie auf Fäl­le von Ver­ge­wal­ti­gung, Inzest und ernst­haf­ter Gefähr­dung der Gesund­heit der Mut­ter beschränk­te, ver­langt ein Nachdenken.
US-amerikanische Wissenschaftler stellen in einer neuen Studie ein deutlich erhöhtes Selbstmordrisiko bei Marihuana- und Cannabis-Konsum fest.
Hintergrund

Marihuana, Cannabis und Selbstmord – Eine neue Studie schreckt die USA auf

(New York) Die ame­ri­ka­ni­sche Stu­die Asso­cia­ti­ons of Sui­ci­da­li­ty Trends With Can­na­bis Use as a Func­tion of Sex and Depres­si­on Sta­tus zeigt einen kau­sa­len Zusam­men­hang zwi­schen Can­na­bis­kon­sum und Selbst­mord­ri­si­ko auf. Unter­su­chun­gen der Natio­nal Insti­tu­tes of Health haben erge­ben, daß der Kon­sum von Mari­hua­na das Risi­ko von Selbst­mord­ge­dan­ken und Selbst­ver­let­zun­gen erhö­hen kann, selbst bei denen, die nicht
Lebensrechtsminister des Vatikans widerspricht den Schweizer Bischöfen.
Lebensrecht

„Wer sagt, Judas ist in der Hölle, ist ein Ketzer“

(Rom) Der Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, wider­sprach den Schwei­zer Bischö­fen zur Beglei­tung bei Tötung auf Ver­lan­gen durch Prie­ster und Seel­sor­ger – und äußer­te sich auch mit apo­dik­ti­schem Dog­ma­tis­mus zu Judas.
Wo die Hoffnung fehlt: Noa Pothoven und die grausame Kultur des Todes.
Nachrichten

Der Tod von Noa Pothoven oder Die Grausamkeit der Kultur des Todes

(Rom) Deut­li­che Wor­te gegen Selbst­mord und Eutha­na­sie fand Papst Fran­zis­kus. Er sprach von einer „Nie­der­la­ge für alle“. Die päpst­li­che Wort­mel­dung erfolg­te als Reak­ti­on auf den Tod der 17jährigen Nie­der­län­de­rin Noa Pot­ho­ven. Eine Nach­richt, die in der Tat schockiert.
Selbstmord eines Priesters
Nachrichten

Selbstmord eines Priesters

(Paris) Vor zwei Jah­ren wur­de im Erz­bis­tum Rouen der Prie­ster Jac­ques Hamel Opfer eines grau­sa­men, isla­mi­schen Ritu­al­mor­des. Nun beklagt das­sel­be Bis­tum den Selbst­mord eines Priesters.
Der Jesuit James Martin (im Bild mit der Rockband Metallica) stellte im Zuge seiner Homophilen-Kamagne den Katechismus der Katholischen Kirche unter Anklage. Er sei schuld, wenn junge Homosexuelle Selbstmord begehen.
Genderideologie

Katechismus schuld am Selbstmord junger Homosexueller

(New York) Der US-Jesu­it James Mar­tin ist seit Jah­ren für sei­ne homo­phi­le Kam­pa­gne in den Schlag­zei­len. Seit ihn Papst Fran­zis­kus zum Con­sul­tor des römi­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats ernann­te, ver­folgt er sei­ne eigen­wil­li­gen Zie­le um so ungehemmter.