kath.ch steht in der Kritik. Dabei handelt es sich um ein Nachrichtenportal im Auftrag der Schweizer Bischofskonferenz.
Forum

Vertuschungsmanöver bei kath.ch

kath.ch, die offi­zi­el­le Inter­­net-Plat­t­­form der Schwei­zer Bischö­fe, steht wegen ihrer lehr­amts­feind­li­chen und per­sön­lich­keits­ver­let­zen­den Bericht­erstat­tung unter Dau­er­kri­tik. Nun zeigt sich, dass auch redak­ti­ons­in­tern der Wurm drin ist: Hin­ter der unver­fäng­li­chen Mit­tei­lung von kath.ch „Genera­tio­nen­wech­sel im Katho­li­schen Medi­en­zen­trum“ ver­birgt sich ein drei­stes Ver­tu­schungs­ma­nö­ver. Hier die Fakten.

Lebensrechtsminister des Vatikans widerspricht den Schweizer Bischöfen.
Lebensrecht

„Wer sagt, Judas ist in der Hölle, ist ein Ketzer“

(Rom) Der Prä­si­dent der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, wider­sprach den Schwei­zer Bischö­fen zur Beglei­tung bei Tötung auf Ver­lan­gen durch Prie­ster und Seel­sor­ger – und äußer­te sich auch mit apo­dik­ti­schem Dog­ma­tis­mus zu Judas.