Eine dunkle Vergangenheit, KGB, Sowjetunion, Rußland
Forum

Die Verbrechen der Tscheka

Von Rober­to de Mat­tei* Es ist ein erschrecken­des Doku­ment, aber es hilft, vie­le Ereig­nis­se der Gegen­wart zu ver­ste­hen, das am 16. Dezem­ber letz­ten Jah­res von der Zeit­schrift La Nuo­va Euro­pa [Das Neue Euro­pa] unter dem Titel „UdSSR, ein Trau­ma, das noch nicht über­wun­den ist“ ver­öf­fent­licht wur­de. Der Autor, der Jour­na­list Wla­di­mir Jakow­lew, ist der Enkel
Die Kathedrale von Gnesen, das historische Herzstück der Christianisierung Polens
Hintergrund

Der Einbruch beim Meßbesuch in Polen

(War­schau) In den ersten bei­den Jah­ren der Coro­­na-Pseu­­do­­pan­­de­­mie, 2020 und 2021, ist der Meß­be­such rapi­de ein­ge­bro­chen. Das gilt auch für Polen, wie die jüng­sten Zah­len bele­gen. Der Besuch der Sonn­tags­mes­se brach von 37 Pro­zent auf 28 Pro­zent ein. Dies gab das Sta­ti­sti­sche Insti­tut der katho­li­schen Kir­che in Polen (ISKK) bekannt. In einem zwei­ten Teil beschäf­tigt
Papst Franziskus wird in absehbarer Zeit die Ukraine nicht besuchen.
Nachrichten

Kein Papst-Besuch in der Ukraine

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird in abseh­ba­rer Zeit nicht in die Ukrai­ne rei­sen. Der vati­ka­ni­sche „Außen­mi­ni­ster“ reagier­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag ziem­lich deut­lich auf ent­spre­chen­de Journalistenfragen:
Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin (r.) nahm gestern im italienischen Senat an einer Buchvorstellung teil; (v. l.) Andrea Riccardi und Romano Prodi. Der Kardinal betonte am Rande die Bereitschaft des Heiligen Stuhls, den Vatikan als Ort für Friedensverhandlungen im Ukraine-Konflikt anzubieten.
Nachrichten

Kardinalstaatssekretär Parolin: Vatikan steht als Ort für Friedensgespräche zur Verfügung

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin bot erneut den Vati­kan als Ort für even­tu­el­le Waf­­fen­­stil­l­­stands- und Frie­dens­ver­hand­lun­gen im rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krieg an. Der Hei­li­ge Stuhl bemüht sich, trotz ver­schie­de­ner Stol­per­stei­ne, die Kon­flikt­par­tei­en an den Ver­hand­lungs­tisch zu brin­gen, um einen Dia­log zu begin­nen. Die Ant­wort aus Mos­kau ließ nicht lan­ge auf sich warten.
Papst Franziskus zeigte sich gestern erschüttert, als er auf der Piazza di Spagna über die Ukraine sprach.
Nachrichten

Die Tränen des Papstes

(Rom) Die Bil­der von den Trä­nen von Papst Fran­zis­kus wegen des Ukrai­ne­krie­ges gin­gen um die Welt. Gegen­über der Rom-Kor­­re­s­pon­­den­tin der spa­ni­schen Radio-Ket­te COPE erklär­te Fran­zis­kus sei­nen Gefühls­aus­bruch. Rus­si­sche Medi­en reagier­ten eher sarkastisch.
Papst Franziskus empfing Anfang November Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk in Audienz, mit einigen Konsequenzen.
Nachrichten

Ukraine-Konflikt: Hat Papst Franziskus seinen Kurs geändert?

Streif­lich­ter von Andre­as Becker „Uner­müd­lich bie­tet sich Papst Fran­zis­kus wei­ter­hin als Frie­dens­ver­mitt­ler an“, schreibt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Hat Fran­zis­kus aber im Ukrai­ne­kon­flikt sei­ne Glaub­wür­dig­keit als neu­tra­ler Ver­mitt­ler ver­spielt? Wenn ja, wem gelingt es dann, in die­sem Krieg die not­wen­di­gen Frie­dens­in­itia­ti­ven zu set­zen, um Mos­kau und Kiew, oder wie man­che sagen, bes­ser Mos­kau und Washing­ton
Papst Franziskus mit einer ukrainischen Fahne. Sein Wunsch, als Friedensvermittler aufzutreten, gestaltet sich als schwierig, dennoch hält im zehnten Monat daran fest.
Hintergrund

Hackerangriff gegen den Vatikan – wer steckt dahinter?

(Rom) Die offi­zi­el­le Inter­net­sei­te des Hei­li­gen Stuhls war gestern Ziel eines Hacker­an­griffs. Weder der Vati­kan noch Ita­li­en, des­sen Sicher­heits­dien­ste in sol­chen Fra­gen meist kon­sul­tiert wer­den, äußer­ten sich bis­her zu den mög­li­chen Urhe­bern. Nach­dem das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt zunächst einen Angriff demen­tiert hat­te, hieß es in einem zwei­ten Moment, es habe „unge­wöhn­li­che Zugangs­ver­su­che“ gege­ben. Der Angriff erfolg­te
Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk bei Benedikt XVI., rechts im Bild Kurienerzbischof Georg Gänswein
Nachrichten

Großerzbischof Schewtschuk berichtete Benedikt XVI. über die Ukraine

(Rom) Swja­to­slaw Schewtschuk, das Ober­haupt der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che, befin­det sich der­zeit in Rom auf sei­ner ersten Aus­lands­rei­se seit dem Beginn des rus­­sisch-ukrai­­ni­­schen Krie­ges. Neben der Audi­enz bei Papst Fran­zis­kus und ande­ren Ter­mi­nen besuch­te Schewtschuk am Mitt­woch­abend auch Bene­dikt XVI. im Klo­ster Mater Eccle­siae im Vatikan.