Sergei Lawrow kritisiert in einem Aufsatz die Dekadenz des Westens.
Genderideologie

Sergei Lawrow: „Im Westen lernen die Schüler, daß Jesus Christus bisexuell war“

Ein aus­führ­li­cher Auf­satz von Ser­gei Law­row, dem Außen­mi­ni­ster Ruß­lands, erschien am 28. Juni in der füh­ren­den rus­si­schen Wirt­schafts­zei­tung Kom­mer­sant sowie auf der Inter­net­sei­te des rus­si­schen Außen­mi­ni­ste­ri­ums. Unter der Über­schrift: „Das Gesetz, die Rech­te und die Regeln“ fin­det sich fol­gen­de Pas­sa­ge, die für west­li­che Ohren aus dem Mund eines Außen­mi­ni­sters aus­ge­spro­chen unge­wöhn­lich klingt. Nur die­se soll

Was haben George Soros und Alexander Dugin gemeinsam?
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George Soros und Alexander Dugin: Zwei Seiten derselben Medaille?

Von Rober­to de Mattei* In wel­chem Sinn kön­nen Geor­ge Soros und Alex­an­der Dugin als zwei Sei­ten der­sel­ben Medail­le bezeich­net wer­den? 1945 ver­öf­fent­lich­te der öster­rei­chi­sche Wis­sen­schafts­phi­lo­soph Karl Pop­per (1902–1994) ein umfang­rei­ches zwei­bän­di­ges Werk mit dem Titel „Die offe­ne Gesell­schaft und ihre Fein­de“ (Rout­ledge, Lon­don 1945). 

Antifa Black Lives Bill Gates
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (3. Teil/Schluß)

Von Wolf­ram Schrems* Im Anschluß an den zwei­ten Teil unse­rer Serie vom 21. Mai wol­len wir, wie ange­kün­digt, einen kur­zen Blick auf die All­ge­gen­wart kom­mu­ni­sti­scher Ideen in der west­li­chen Poli­tik wer­fen: Der pol­ni­sche Euro­pa­par­la­men­ta­ri­er Prof. Ryszard Legut­ko beschrieb 2012 in sei­nem beklem­men­den Buch Der Dämon der Demo­kra­tie die weit­rei­chen­den Sym­pa­thien des Westens für den Kom­mu­nis­mus

Der Weg von Fatima nach Moskau ist weit. Er konnte seit 1917 nicht zurückgelegt werden.
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Die Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens: Versuch einer Klärung (1. Teil)

Von Wolf­ram Schrems* Vor weni­gen Mona­ten wur­de auf die­ser Sei­te die Fra­ge gestellt, ob nun Ruß­land gemäß den Wün­schen Unse­rer Lie­ben Frau Ihrem Unbe­fleck­ten Her­zen geweiht wur­de oder nicht. Anlaß der besorg­ten Fra­ge ist die für jeder­mann offen­kun­di­ge Tat­sa­che, daß sich „die Irr­tü­mer Ruß­lands“, wor­un­ter nor­ma­ler­wei­se der Mar­xis­mus in allen Schat­tie­run­gen ver­stan­den wird, rasant über

Geopolitik im Kaukasus: Armenier in Gefahr.
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„Die Armenier fühlen sich von der internationalen Gemeinschaft betrogen und vergessen“

(Jere­wan) Am 9. Novem­ber haben Arme­ni­en, Aser­bai­dschan und Ruß­land ein Waf­fen­still­stands­ab­kom­men zur Been­di­gung des Krie­ges in der Regi­on Berg­ka­ra­bach unter­zeich­net. Vie­le Arme­ni­er sind ent­täuscht und ver­är­gert über die Bedin­gun­gen des Abkom­mens. Es sieht die dau­er­haf­te Über­tra­gung eines Groß­teils der Gebie­te der 1991 aus­ge­ru­fe­nen Repu­blik Arzach an Aser­bai­dschan vor. Vor allem füh­len sich die Arme­ni­er von

Zwei Millionen Pilger kamen, um dem Heiligen Gürtel Mariens die Ehre zu erweisen, darunter auch Staatspräsident Wladimir Putin und der russische Kommunistenführer.
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Putin und Kommunistenchef unter den zwei Millionen Pilgern zum Heiligen Gürtel Mariens

(Mos­kau) Die Reli­quie des Hei­li­gen Gür­tels der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria, eine der am mei­sten ver­ehr­ten Reli­qui­en der ortho­do­xen Chri­sten­heit, hat ihre Pil­ger­rei­se durch Ruß­land been­det und kehrt wie­der auf den Berg Athos zurück. Mehr als 800.000 Gläu­bi­ge ver­ehr­ten sie allein in Mos­kau. Bei Minus­gra­den harr­ten sie in kilo­me­ter­lan­gen Schlan­gen aus, um bis zum Schrein vor­ge­las­sen

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Rußland schließt die letzten Gulag – Leidensorte vieler Christen

(Mos­kau) Ruß­land schließt sei­ne „Bes­se­rungs­ar­beits­la­ger“, die „der letz­te Rest der Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Sta­lins“ waren, wie Justiz­mi­ni­ster Alex­an­der Konow­a­low erklär­te. Die Gulag-Toten wer­den man­gels genau­er For­schungs­er­geb­nis­se auf min­de­stens meh­re­re Mil­lio­nen geschätzt. Unter ihnen befan­den sich zahl­rei­che Chri­sten, Prie­ster und Bischö­fe. Der rus­si­sche Staats­prä­si­dent Dmitri Med­we­dew hat­te jüngst in einem Fern­seh­in­ter­view erklärt, daß im rus­si­schen Straf­voll­zug „kei­ne Ord­nung