Interkommunion
Nachrichten

Deutschland hat (noch) sieben katholische Bischöfe

(Rom) Die Anru­fung Roms durch sie­ben deut­sche Bischö­fe zeigt zunächst zwei Din­ge: der Dach­stuhl in Deutsch­lands Kir­che brennt lich­ter­loh, die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz (DBK) denkt nicht so ein­heit­lich, wie es ger­ne ver­mit­telt wird. Und sie zeigt noch etwas: Es gibt in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land noch sie­ben katho­li­sche Bischöfe.
Kardinal Reinhard Marx BR Homosex
Genderideologie

Kardinal Marx und die Segnung von Homo-Paaren

(Ber­lin) Kar­di­nal Marx, „das Gesicht der katho­li­schen Kir­che in Deutsch­land“ (BR), nann­te Mar­tin Luther – ganz ohne Anflug von Iro­nie – eine „bom­ba­sti­sche Gestalt“. Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res betä­tig­te er sich als Augur, der eine Renais­sance des Mar­xis­mus ankün­dig­te. Vor kur­zem wür­dig­te er den im Wider­spruch zur Kir­che ent­stan­de­nen Ver­ein Donum vitae. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag
Donum vitae:: Kardinal Reinhard Marx als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz lobte Donum vitae.
Forum

Donum Vitae – Mitwirkung am rechtswidrigen Abtreibungssystem

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Kar­di­nal Marx hat kürz­lich in einem Schrei­ben an den ZdK-Prä­­si­­den­ten Stern­berg dem Bera­tungs­ver­band Donum Vitae einen mora­li­schen Blan­ko­scheck aus­ge­stellt, der die ethi­schen Grün­de und moral­theo­lo­gi­schen Begrün­dun­gen für den Aus­schluss des umstrit­te­nen Ver­eins aus der Kir­che ver­ges­sen machen soll. Die fol­gen­den Aus­füh­run­gen machen publik, was der Kar­di­nal ver­schwie­gen haben will
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Genderideologie

„Homo-Ehe“: Ist das Nein der deutschen Bischöfe nur Show?

Von Giu­sep­pe Nar­di Ange­la Mer­kel beherrscht beim The­ma „Homo-Ehe“ am Beginn der Som­mer­pau­se den Bun­des­tags­wahl­wahl­kampf. Die Bun­des­kanz­le­rin ist zumin­dest so ehr­lich, Far­be zu beken­nen, sodaß am 24. Sep­tem­ber an der Wahl­ur­ne nie­mand behaup­ten kann, er wäh­le die CDU als „klei­ne­res Übel“. Wor­in unter­schei­det sich die Homo-Frak­ti­on in der CDU, der Mer­kel – offen­sicht­lich ohne schlaf­lo­se Näch­te