(Rom) Die Anrufung Roms durch sieben deutsche Bischöfe zeigt zunächst zwei Dinge: der Dachstuhl in Deutschlands Kirche brennt lichterloh, die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) denkt nicht so einheitlich, wie es gerne vermittelt wird. Und sie zeigt noch etwas: Es gibt in der Bundesrepublik Deutschland noch sieben katholische Bischöfe.
(Rom) Papst Franziskus bevorzugt Mitarbeiter „mit einer Vergangenheit“, so InfoVaticana, das spanische Nachrichtenportal, das bergoglianischen Kirchenkreisen so lästig ist, daß man es abwürgen möchte.
(Berlin) Die Einzelfallthese „Von Fall zu Fall“ zieht weitere Kreise. Die Deutsche Bischofskonferenz will sie auf gemischtkonfessionelle Ehepaare ausweiten und protestantische Ehepartner zur Kommunion zulassen. Der Interkommunion soll die Tür geöffnet werden.
(Berlin) Kardinal Marx, „das Gesicht der katholischen Kirche in Deutschland“ (BR), nannte Martin Luther – ganz ohne Anflug von Ironie – eine „bombastische Gestalt“. Ende des vergangenen Jahres betätigte er sich als Augur, der eine Renaissance des Marxismus ankündigte. Vor kurzem würdigte er den im Widerspruch zur Kirche entstandenen Verein Donum vitae. Am vergangenen Samstag …
Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Kardinal Marx hat kürzlich in einem Schreiben an den ZdK-Präsidenten Sternberg dem Beratungsverband Donum Vitae einen moralischen Blankoscheck ausgestellt, der die ethischen Gründe und moraltheologischen Begründungen für den Ausschluss des umstrittenen Vereins aus der Kirche vergessen machen soll. Die folgenden Ausführungen machen publik, was der Kardinal verschwiegen haben will
(München) Kardinal Marx und die Deutsche Bischofskonferenz haben mit ihrem Lob für den ZdK-Verein Donum vitae eine 180-Grad-Wendung vollzogen. Steht sie im Zeichen einer bevorstehenden Abkehr Roms von Humanae vitae?
(Berlin) „Lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden!“ Mit diesem Flugblatt reagiert die Katholische Alternative für Deutschland in der AfD auf die Anti-AfD-Stellungnahmen von Kirchenvertretern, allen voran von Kardinal Reinhard Marx, dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz.
Von Giuseppe Nardi Angela Merkel beherrscht beim Thema „Homo-Ehe“ am Beginn der Sommerpause den Bundestagswahlwahlkampf. Die Bundeskanzlerin ist zumindest so ehrlich, Farbe zu bekennen, sodaß am 24. September an der Wahlurne niemand behaupten kann, er wähle die CDU als „kleineres Übel“. Worin unterscheidet sich die Homo-Fraktion in der CDU, der Merkel – offensichtlich ohne schlaflose Nächte …
Katholisches – Unabhängiges Magazin für Kirche und Kultur