"Piazza di Pasquino" am südwestlichen Ende der Piazza Navona, auf der sich die Statue des "Pasquino" befindet. Stephanus Flavius verfaßte neue "Pasquinaten" zur Amtsführung von Papst Franziskus.
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„Bergoglio Dein, Bergoglio mein, Jedem will er Liebling sein!“ – Pasquinaten von Stephanus Flavius

Im ver­gan­ge­nen Febru­ar wur­den in Rom die Pas­qui­na­ten wie­der­auf­ge­grif­fen, um Kri­tik an der Amts­füh­rung des regie­ren­den Pap­stes zu üben. Rund um den Vati­kan waren Pro­test­pla­ka­te mit dem Bild eines fin­ster blicken­den und schmol­len­den Fran­zis­kus ange­bracht wor­den und der Fra­ge im stadt­rö­mi­schen Dia­lekt: „Wo ist denn Dei­ne Barm­her­zig­keit?“ Pas­qui­no ist der Rest einer anti­ken Sta­tu­en­grup­pe in
Der "Pasquino", eine antike Statue, nach der die römischen Pasquinaten benannt sind. In ihnen wird der Unmut des Volkes zum Ausdruck gebracht.
Buchbesprechungen

„Wir werden zu dritt entscheiden: Bergoglio, der Papst und ich“ – Pasquinaten Teil 3: Epigramme über Franziskus

“Zu den schlimm­sten Kon­se­quen­zen die­ses Pon­ti­fi­kats gehört der zuneh­men­de Man­gel an Respekt vor dem Stuhl Petri, für den jeder Katho­lik nur größ­te Ver­eh­rung emp­fin­den soll­te. Aller­dings ist die­ser Stuhl nicht mit dem zu ver­wech­seln, der dar­auf sitzt, der Mann nicht mit der Insti­tu­ti­on“, so Emma­nu­e­le Bar­bie­ri über die römi­schen Pas­qui­na­ten, die nicht mehr enden wol­len.
Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst.
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Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

Von Rober­to de Mat­tei* Kann ein Papst für ein tadelns­wer­tes Ver­hal­ten öffent­lich zurecht­ge­wie­sen wer­den? Oder muß das Ver­hal­ten eines Gläu­bi­gen bedin­gungs­lo­ser Gehor­sam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Pap­stes zu recht­fer­ti­gen, selbst wenn die­se offen Ärger­nis erregen? 
Bringen Sorgen vor einem Schisma Papst Franziskus um seinen Schlaf?
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Panorama: „Franziskus befürchtet ein Schisma in der Kirche“

(Rom) „Der Papst befürch­tet ein Schis­ma in der Kir­che“, so lau­tet die Schlag­zei­le eines Arti­kels in der heu­te erschie­ne­nen Aus­ga­be des ita­lie­ni­schen Wochen­ma­ga­zins Pan­ora­ma. „Ein Gespenst geht in den Räu­men der vati­ka­ni­schen Palä­ste um und raubt Papst Fran­zis­kus den Schlaf“, so Pan­ora­­ma-Redak­teur Ora­zio La Rocca.
DIGOS legt Beweisfoto gegen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus vor.
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Pasquinate: Staatsschutz hat anonymen Urheber der Protestplakataktion gegen Papst Franziskus ermittelt

(Rom) Laut ersten Infor­ma­tio­nen des Blogs „Exi­sten­ti­ell rand­stän­dig“, die Namens­ge­bung erfolg­te in Anspie­lung auf die päpst­li­che Vor­lie­be für die „Rän­der“, führ­te der ita­lie­ni­sche Staats­schutz DIGOS in den ver­gan­ge­nen Tagen auf Hoch­tou­ren akri­bi­sche Ermitt­lun­gen durch, bei denen hoch­mo­der­ne Tech­no­lo­gie zum Ein­satz kam. Dadurch konn­te die Iden­ti­tät des Pla­kat­kle­bers einer Pro­test­ak­ti­on gegen Papst Fran­zis­kus in den Stra­ßen
Römische "Pasquinata" gegen Papst Franziskus: "Wo ist denn Deine Barmherzigkeit?"
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Römische „Pasquinaten“ gegen Papst Franziskus – „Barmherzigkeit, wieviel Gewalt wird in deinem Namen ausgeübt“

Von Rober­to de Mat­tei* In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag hat eine unbe­kann­te Hand die Stra­ßen rund um den Vati­kan mit einem Pla­kat tape­ziert, auf dem unter dem Bild eines fin­ster blicken­den und schmol­len­den Pap­stes Berg­o­glio [1]Das auf dem Pla­kat zu sehen­de Papst-Bild ist kei­ne Foto­mon­ta­ge, son­dern ein Ori­gi­nal­bild, wie Secre­tum Meum Mihi nach­wei­sen