Kardinal Saraiva Martins: "Papst Franziskus könnte Pius XII. sofort seligsprechen, aber die Juden sind dagegen".
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Kardinal Saraiva: „Papst Franziskus könnte Pius XII. noch heute seligsprechen, das geschieht aber nicht, weil die Juden dagegen sind“

(Rom) „Wenn Papst Fran­zis­kus woll­te, könn­te er Pius XII. noch heu­te selig­spre­chen, das geschieht aber nicht, weil die Juden ent­schie­den dage­gen sind.“ Dies sag­te Kar­di­nal José Sarai­va Mar­tins in einem am Sams­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view der Online-Tages­­­zei­tung FarodiRoma.
Gärten der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo.
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Castel Gandolfo wird zum Museum – „Keine einzige Nacht hat der Papst hier verbracht“

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat­te es im März 2015 ange­kün­digt: Aus der päpst­li­chen Som­mer­re­si­denz Castel Gan­dol­fo wol­le er ein Muse­um machen. Vor einem Monat hieß es dann, der Papst hege die Absicht, das mär­chen­haft gele­ge­ne Schloß mit sei­nen präch­ti­gen Gar­ten­an­la­gen als Flücht­lings­un­ter­kunft zur Ver­fü­gung zu stel­len. So berich­te­te es der Quo­ti­dia­no Nazio­na­le am 16. Sep­tem­ber mit
Seeschlacht von Lepanto am 7. Oktober 1571: Darstellung im Dom von Montagnana
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Seeschlacht von Lepanto: Papst Franziskus über den Rosenkranz – Erneuter Blitzeinschlag in Peterskuppel?

(Rom) Gestern fand das Rosen­kranz­fest (Festum Bea­tae Mariae Vir­gi­nis a Rosa­rio) statt, das ursprüng­lich Gedenk­tag Unse­rer Lie­ben Frau vom Sieg hieß. Ein­ge­führt wur­de es anläß­lich der für die Chri­sten­heit sieg­rei­chen See­schlacht von Lepan­to gegen die Tür­ken am 7. Okto­ber 1571. Die Benen­nung als Rosen­kranz­fest erfolg­te bereits 1573.
Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus wiederholt haltlose Behauptung von Eugen Drewermann
Genderideologie

Das Kapitell von Vézelay: Papst Franziskus in der Schule von Eugen Drewermann?

(Rom) Auf dem Rück­flug aus Aser­bai­dschan nach Rom stell­te sich Papst Fran­zis­kus am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, dem 2. Okto­ber, wie gewohnt den Fra­gen der ihn beglei­ten­den Jour­na­li­sten. Das größ­te Auf­se­hen erreg­te sei­ne Kri­tik an der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie. Was sag­te Fran­zis­kus wört­lich? Was sag­te er zur Schei­dung und Amo­ris lae­ti­tia? Und was hat es mit dem Kapi­tell von
Oscar Eduardo Miñarro, der von Papst Franziskus neuernannte Weihbischof von Merlo-Moreo
Genderideologie

Tercermundismo, Volkstheologie, Opcion por los pobres

(Bue­nos Aires) Papst Fran­zis­kus ernann­te am 19. Sep­tem­ber Oscar Edu­ar­do Miñar­ro zum Weih­bi­schof der argen­ti­ni­schen Diö­ze­se Mer­­lo-Moreno. Der 1960 in Bue­nos Aires gebo­re­ne neue Bischof ist ein Ver­tre­ter einer bestimm­ten argen­ti­ni­schen „Tra­di­ti­on“: des rebel­li­schen Linksd­ralls der Drit­te-Welt-Ideo­­lo­­gie, dem Papst Fran­zis­kus nicht nur in Argen­ti­ni­en Blu­men streut.
Treuebekenntnis zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie
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Die Namen der 80 Erstunterzeichner des Treuebekenntnisses zur kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie

(Rom) 80 katho­li­sche Per­sön­lich­kei­ten haben heu­te als Erst­un­ter­zeich­ner ein inter­na­tio­na­les Treue­be­kennt­nis zur unver­än­der­li­chen Leh­re der Kir­che über die Ehe und die Fami­lie ver­öf­fent­licht. Sie bekräf­ti­gen damit 27 Wahr­hei­ten über die­se bei­den grund­le­gen­den Insti­tu­tio­nen der mensch­li­chen Gesell­schaft. Sie rich­ten einen Appell an alle Katho­li­ken, eben­falls die­ses Treue­be­kennt­nis zu unter­zeich­nen, und damit Papst Fran­zis­kus auf­zu­for­dern, als Kir­chen­ober­haupt
Amoris laetitia
Forum

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche

von Rober­to de Mat­tei* Infor­ma­ti­on, Des­in­for­ma­ti­on, Wahr­heit, Halb­wahr­heit, Lüge schei­nen sich in der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­stra­te­gie des Hei­li­gen Stuhls zu ver­mi­schen. Die Geschich­te der Kir­che wird durch Inter­views, impro­vi­sier­te Anspra­chen, Arti­kel auf halb­of­fi­ziö­sen Blogs und Medi­en­in­dis­kre­tio­nen geschrie­ben, indem allen nur denk­ba­ren Inter­pre­ta­tio­nen das Feld über­las­sen wird, sodaß der Ver­dacht auf­kommt, die Ver­wir­rung sei geplant.
Papst Franziskus
Genderideologie

Bruno Forte in „Pole Position“ für Müller-Nachfolge als Glaubenspräfekt?

(Rom) Zwi­schen Papst Fran­zis­kus und dem von sei­nem Vor­gän­ger geerb­ten Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on, Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, rumort es bekannt­lich. Zwi­schen dem ehe­ma­li­gen Regens­bur­ger Bischof aus dem rhein­frän­ki­schen Fin­then bei Mainz und dem argen­ti­ni­schen Papst mit ita­lie­ni­schen Wur­zeln pas­sen vie­le Blät­ter Papier, wie es in Rom heißt. Wur­de vor eini­gen Wochen Wiens Erz­bi­schof, Chri­stoph Kar­di­nal Schön­born,
Amoris laetitia
Hintergrund

„Die einzig mögliche Interpretation“ von Amoris laetitia zieht ihre Kreise – auch ohne offizielle Bestätigung

(Rom) „Es gibt kei­ne ande­ren Inter­pre­ta­tio­nen“ als die mög­li­che Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on, wo die Lage „sehr kom­plex“ und eine „ver­min­der­te Schuld­haf­tig­keit“ vor­lie­ge. Letz­te­res schrei­ben die Bischö­fe von Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Hei­mat­me­tro­po­lie. Erste­res kom­men­tier­te Papst Fran­zis­kus und lob­te damit die Aus­le­gung des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia durch sei­nen Nach­fol­ger Mario Aure­lio Kar­di­nal Poli von