Kein Bild
Christenverfolgung

„Osservatore Romano“ und Islam – Armenier-Genozid und der „wahre“ Islam

(Rom) Fügung oder Zufall? Genau am Tag, an dem die Tür­kei hef­ti­ge Angrif­fe gegen Papst Fran­zis­kus rich­te­te und der tür­ki­sche Staats­prä­si­dent Racep Tayyip Erdo­gan sich an die Spit­ze die­ser Kri­tik gegen das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt stell­te, ver­öf­fent­lich­te der Osser­va­to­re Roma­no auf der Titel­sei­te in den Spal­ten, die sonst dem Leit­ar­ti­kel vor­be­hal­ten sind, den Arti­kel eines Muslimen.
Teilhard de Chardin SJ
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – 1. Exkurs: Zum 60. Todestag von Pierre Teilhard de Chardin SJ (1881–1955)

von Wolf­ram Schrems* Im Zusam­men­hang mit den Über­le­gun­gen „Der Jesu­it auf dem Papst­thron – Von zwei Kata­stro­phen in einer Per­son“ vom 21. März nun ein Exkurs: Zum 60. Todes­tag des Jesui­ten Pierre Teil­hard de Char­din am kom­men­den 10. April sei in aller Kür­ze die ver­hee­ren­de Wir­kung sei­ner Publi­ka­tio­nen und sei­nes schlech­ten Lebens­bei­spiels thematisiert.
Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – Von zwei Katastrophen in einer Person (1. Teil)

von Wolf­ram Schrems* Es kann für einen Katho­li­ken die drin­gen­de Pflicht zu einem frei­mü­ti­gen Wort geben. Die­ses Wort muß gege­be­nen­falls auch im Wider­spruch gegen die kirch­li­che Auto­ri­tät geäu­ßert wer­den. Es geht um die Wahr­heit einer­seits, um das Wohl und Heil aller Zuhö­rer und Betei­lig­ten ande­rer­seits. Die damit ver­bun­de­ne Kri­tik an Reprä­sen­tan­ten der Kir­che, gege­be­nen­falls auch
Castel Gandolfo, die päpstliche Sommerresidenz in der Nähe von Rom: Ehe der Ort Apostolischer Palast wurde, stand hier die Akropolis von Alba Longa, dann eine Villa von Kaiser Domitian, schließlich die Burg des langobardischen Adelsgeschlechts der Gandolfi (Gandulfinger).
Nachrichten

Papst verzichtet auf Castel Gandolfo und will ein Museum daraus machen

(Rom) Die päpst­li­che Som­mer­re­si­denz Castel Gan­dol­fo könn­te bald in ein Muse­um umge­wan­delt und damit der Öffent­lich­keit gegen Bezah­lung eines Ein­tritts­gel­des zugäng­lich gemacht wer­den. Laut der spa­ni­schen Nach­rich­ten­sei­te Info­Va­ti­ca­na hege Papst Fran­zis­kus kon­kre­te Plä­ne in die­se Rich­tung. Kurz nach sei­ner Wahl zum Papst ließ Fran­zis­kus wis­sen, daß er nicht geden­ke, Castel Gan­dol­fo als Som­mer­fri­sche zu nützen. 
Kein Bild
Liturgie & Tradition

Papst küßt am Gründonnerstag wieder Gefangenen die Füße – unter Ausschluß des gläubigen Volkes

(Rom) Am Grün­don­ners­tag wird Papst Fran­zis­kus das römi­sche Gefäng­nis Rebibbia besu­chen und zwölf Gefan­ge­nen die Füße waschen und küs­sen. Nach der Grün­don­ners­tags­lit­ur­gie im Jugend­ge­fäng­nis von Rom 2013 und in einem Behin­der­ten­zen­trum 2014, wird Papst Fran­zis­kus am 2. April 2015 das gro­ße römi­sche Gefäng­nis Rebibbia auf­su­chen. Dort sind Unter­su­chungs­häft­lin­ge ein­ge­sperrt und Straf­ge­fan­ge­ne mit Gefäng­nis­stra­fen oder Rest­stra­fen
Der im Juni 1965 geweihte Neupriester Piero Marini (links) mit seinem Mentor Msgr. Annibale Bugnini im Juni 1965.
Hintergrund

Bugnini-Schüler Piero Marini von Papst Franziskus bestätigt

(Rom) Papst Fran­zis­kus bestä­tig­te heu­te Kuri­en­erz­bi­schof Pie­ro Mari­ni in sei­nem Amt als Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Komi­tees für die Eucha­ri­sti­schen Welt­kon­gres­se. Msgr. Mari­ni war von 1987–2007 päpst­li­cher Zere­mo­nien­mei­ster. 1998 ernann­te ihn Papst Johan­nes Paul II. zum Titu­lar­bi­schof von Mar­t­i­ra­no, 2003 zum Titu­lar­erz­bi­schof von Mar­t­i­ra­no. 2007 löste ihn der neue Papst Bene­dikt XVI. mit Msgr. Gui­do Mari­ni
Kein Bild
Hintergrund

Der argentinische Schachzug des Opus Dei

(Rom) Zum ersten Mal in sei­ner Geschich­te wird nicht ein Spa­ni­er ein Spit­zen­amt im Opus Dei ein­neh­men. Die Wahl des neu­en Gene­ral­vi­kars der Per­so­nal­prä­la­tur fiel auf den Argen­ti­ni­er Msgr. Maria­no Fazio, den Jor­ge Mario Berg­o­glio per­sön­lich kennt. „Eine Ent­schei­dung, die genau über­legt scheint, um die Bezie­hun­gen zwi­schen der Prä­la­tur und Papst Fran­zis­kus zu festi­gen und
Franziskus wird das Pallium nicht mehr selbst verleihen
Liturgie & Tradition

Papst ändert Pallien-Zeremonie: Keine feierliche Investitur der Erzbischöfe mehr in Rom

(Rom) Papst Fran­zis­kus hat Ände­run­gen an der Zere­mo­nie zur Ver­lei­hung des Pal­li­ums an die Metro­po­li­ten vor­ge­nom­men. Es wird künf­tig nicht mehr der Papst sein, der den neu­en resi­die­ren­den Erz­bi­schö­fen das Pal­li­um in einer fei­er­li­chen öffent­li­chen Zere­mo­nie im Peters­dom auf­legt. Sie sol­len es künf­tig in „pri­va­ter Form“ durch den jewei­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us ihres Lan­des erhalten.
Kein Bild
Hintergrund

Internationaler Appell an den Papst zur Zukunft der Familie

(Rom) Der Appell von Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke an alle Katho­li­ken, Lai­en, Prie­ster und Bischö­fe, sich mit Blick auf die ordent­li­che Bischofs­syn­ode über die Fami­lie im Okto­ber 2015 für die Ver­tei­di­gung der christ­li­chen Ehe ein­zu­set­zen, blieb nicht unerhört.