Msgr. Antonio Livi, unermüdlicher Verteidiger der Objektivität der Wahrheit gegen den religiösen Subjektivismus, ist heute in gestern in Rom verstorben.
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Zum Tod von Msgr. Antonio Livi

Nach lan­ger Krank­heit ist Mon­si­gno­re Anto­nio Livi, ein gro­ßer Phi­lo­soph und Theo­lo­ge, ver­stor­ben. Er war Pro­fes­sor an der Päpst­li­chen Late­ran­uni­ver­si­tät und von 2002 bis 2008 Dekan der Phi­lo­so­phi­schen Fakul­tät die­ser Uni­ver­si­tät. Vor allem war er ein Ver­tre­ter der viel­ge­schmäh­ten „Römi­schen Schu­le“.

Jesuskind in der heiligen Krippe
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Hingabe an das Jesuskind

Von Rober­to de Mattei* Unter den vie­len Andach­ten der katho­li­schen Kir­che ist die Ver­eh­rung des Jesus­kin­des oder der Hei­li­gen Kind­heit eine der schön­sten und tief­sten. Die­se Andacht wird seit Jahr­hun­der­ten in Ordens­fa­mi­li­en wie den Kar­me­li­ten und Thea­ti­nern prak­ti­ziert, hat aber noch nicht die Ver­brei­tung gefun­den, die sie ver­dient. Dabei scheint sie nie aktu­el­ler und drin­gen­der

Karl Rahner und der Neomodernismus: Kritik daran ist im Erzbistum Ferrara nicht mehr erlaubt. Die Neubesetzung der Diözesanspitze durch Papst Franziskus zeigt ihre Wirkung.
Hintergrund

Kritik an Karl Rahner und dem Neomodernismus unerwünscht

(Rom) Der her­aus­ra­gen­de Erz­bi­schof Lui­gi Negri von Fer­ra­ra wur­de von Papst Fran­zis­kus mit Errei­chung der Alters­gren­ze sofort eme­ri­tiert. Ersetzt wur­de er vom „Stra­ßen­prie­ster“ Gian Car­lo Pere­go. Des­sen Ver­dienst bestand dar­in, als Migra­ti­ons­be­auf­tra­ger der Cari­tas, die schran­ken­lo­se Ein­­wan­­de­­rungs-Agen­­da von Papst Fran­zis­kus unter­stützt zu haben.