Der Künstlerpriester Marko Ivan Rupnik mit seinem Protektor Papst Franziskus. Ist das zweite Verfahren gegen den ehemaligen Jesuiten bereits entschieden?
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Ist auch das zweite Rupnik-Verfahren entschieden?

Ein neu­es Gerücht um das kir­chen­recht­li­che Ver­fah­ren gegen den ehe­ma­li­gen Jesui­ten und Prie­ster­künst­ler Mar­ko Ivan Rup­nik löste erheb­li­che Unru­he aus. Aus­gangs­punkt war der in vati­ka­ni­schen Angel­gen­hei­ten gut infor­mier­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Blog Mes­sa in Lati­no. Nach des­sen Dar­stel­lung soll das Ver­fah­ren bereits abge­schlos­sen wor­den sein – mit einem für Rup­nik gün­sti­gen Aus­gang. Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung hier­für gibt
Die Piusbruderschaft übermittelte heute Papst Leo XIV. und dem Kardinalskollegium einen offenen Brief und ein umfassendes Glaubensbekenntnis
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Offener Brief der Piusbruderschaft an Papst Leo XIV. und alle Kardinäle

Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. ver­öf­fent­lich­te einen offe­nen Brief an Papst Leo XIV. und alle Mit­glie­der des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums. Anlaß dürf­ten die War­nun­gen aus Rom sein, die im Zusam­men­hang mit der ange­kün­dig­ten Wei­he von vier Bischö­fen ohne päpst­li­ches Man­dat am 1. Juli stehen.
Kardinal Camillo Ruini hinterließ in seinem geistlichen Testament kritische Anmerkungen zum Pontifikat von Papst Franziskus
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„Es fällt mir schwer, gewisse Richtungen zu verstehen…“ – Kardinal Ruinis Kritik an Papst Franziskus

Die Exe­qui­en des ver­stor­be­nen Kar­di­nals Camil­lo Rui­ni wur­den von Papst Leo XIV. selbst gelei­tet. Es war zum zwei­ten Mal, daß er per­sön­lich den Exe­qui­en eines Kar­di­nals vor­stand. Sie wur­den für den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal­vi­kar von Rom am Kathe­dr­aal­tar im Peters­dom gefei­ert. In sei­ner Pre­digt nahm der Papst bei­läu­fig auf das geist­li­che Testa­ment Kar­di­nal Rui­nis Bezug und
Bild mit Symbolcharakter: Das Konsistorium im Januar fand vor allem aufgesplittert an Tischen (Stuhlkreisen) statt, dem Beratungsformat des bergoglianischen "synodalen Prozesses"
Leo XIV.

Das geheimnisvolle Konsistorium

Der von Dia­ne Mon­tagna ver­öf­fent­lich­te Bericht über das außer­or­dent­li­che Kon­si­sto­ri­um vom Janu­ar 2026 ent­fal­tet sich wie eine minu­ti­ös rekon­stru­ier­te Chro­no­lo­gie kirch­li­cher Ent­schei­dungs­pro­zes­se – und zugleich wie eine Erzäh­lung über Macht, Ver­fah­ren und Intrans­pa­renz im Zen­trum des Vati­kans. Im Kern steht eine Fra­ge, die der Text selbst wie­der­holt auf­wirft: War­um wur­de der ursprüng­lich vor­ge­se­he­ne klas­si­sche Bera­tungs­mo­dus
Kardinal Robert Prevost im Moment seiner Eidesleistung beim Eintritt in das Konklave
Leo XIV.

Das Konklave von 2025: Stimmenwanderungen, Blockaden und strategische Allianzen

Die Rekon­struk­ti­on eines Kon­kla­ves gehört zu den schwie­rig­sten Auf­ga­ben vati­ka­ni­scher Bericht­erstat­tung. Sie erfor­dert Zeit, Geduld und den Abgleich zahl­rei­cher Aus­sa­gen, die zumeist unter dem Schutz strik­ter Anony­mi­tät erfol­gen. Hin­zu kommt das durch die Apo­sto­li­sche Kon­sti­tu­ti­on Uni­ver­si Domi­ni­ci Gre­gis nor­mier­te abso­lu­te Schwei­ge­ge­bot, des­sen Ver­let­zung mit der auto­ma­ti­schen Exkom­mu­ni­ka­ti­on (latae sen­ten­tiae) geahn­det wird. Umso vor­sich­ti­ger sind alle
Kardinal Raymond Burke im vergangenen Oktober beim Pontifikalamt der internationalen Wallfahrt der Tradition Summorum Pontificum im Petersdom.
Leo XIV.

Hic manebimus optime – Pax liturgica und Tradition

Von Lui­gi Casa­li­ni* In den ver­gan­ge­nen Wochen haben wir eini­ge Arti­kel bedeu­ten­der Lit­ur­gie­wis­sen­schaft­ler gele­sen über das, was wir Tra­dis „Pax lit­ur­gi­ca“ nen­nen, also unser Bestre­ben – das jenes von Bene­dikt XVI. war – dafür zu sor­gen, daß Gemein­schaf­ten mit tra­di­tio­nel­lem Cha­ris­ma in hei­li­gem Frie­den leben (und nicht nur über­le­ben) kön­nen, indem sie orga­nisch zur Ent­wick­lung
Nach mehr als zehn Tagen der Verdunkelung hat Google nach einem gerichtlichen Eilantrag den traditionsverbundenen Blog Messainlatino wieder ins Netz genommen
Christenverfolgung

Die Rückkehr von Messainlatino: Wenn Google die Zensur bestimmt

Mes­sain­la­ti­no, der inter­na­tio­nal beach­te­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne ita­lie­ni­sche Blog, ist wie­der im Netz auf­ruf­bar. Die­se „Rück­kehr“ ist nicht nur eine gute Neu­ig­keit für Tra­di­tio­na­li­sten und Katho­li­ken ins­ge­samt, son­dern auch ein gutes Zei­chen gegen die moder­ne digi­ta­le Zen­sur, die oft unter dem Deck­man­tel agiert, vor „Haß­re­de zu schüt­zen“. Der Blog, der sich seit 2008 der För­de­rung der über­lie­fer­ten
Der Kampf gegen den überlieferten Ritus und die Tradition wird schärfer. Die Tech-Giganten folgen dabei dem Kurs, den Papst Franziskus vorgegeben hat.
Forum

Zur Verteidigung von Messa in Latino: Ein Kampf für Wahrheit, Tradition und Freiheit

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die kürz­li­che Sper­rung des Blogs Mes­sa in Lati­no, einer der ein­fluß­reich­sten Web­sei­ten im Bereich des tra­di­tio­nel­len katho­li­schen Den­kens welt­weit, hat eine Wel­le der Empö­rung und Besorg­nis aus­ge­löst – beson­ders unter jenen, die die Mei­nungs­frei­heit und die Ver­tei­di­gung der Wahr­heit hoch­schät­zen. Mit über 1.200.000 monat­li­chen Besu­chern und einer jah­re­lan­gen Geschich­te als Leucht­turm des
Luigi Casalini, Chefredakteur von Messa in Latino, nennt die Löschung des Blogs einen "schwerwiegenden Machtmißbrauch und eine Ungerechtigkeit"
Christenverfolgung

„Das ist ein schwerwiegender Machtmißbrauch“

Nach der über­ra­schen­den Löschung des Blogs Mes­sain­la­ti­no (Latei­ni­sche Mes­se) über die über­lie­fer­te Lit­ur­gie durch Goog­le führ­te Javier Navas­cués (Info­Ca­to­li­ca) ein Inter­view mit Lui­gi Casa­li­ni, dem Chef­re­dak­teur von Mes­sain­la­ti­no. Javier Navas­cués: Wie haben Sie auf die Nach­richt über die Schlie­ßung Ihres Blogs reagiert?
Mit Messa in Latino wurde ein weiterer traditionsverbundener Blog abgeschaltet
Liturgie & Tradition

Neuer Zensurschock: Messa in Latino wurde abgeschaltet

Die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Inter­net­sei­te Mes­sa in Lati­no (Latei­ni­sche Mes­se) wur­de ent­fernt. Seit gestern früh ist die Sei­te nicht mehr erreich­bar. Die Grün­de dafür sind – wie so oft, wenn die Zen­sur zuschlägt – noch unbe­kannt. Bis­lang lief die Sei­te auf der Blog-Plat­t­­form Blog­ger Buzz von Goog­le. Ihre Löschung erfolg­te im Kon­text einer zuneh­men­den Zen­sur von katho­li­schen