Die Mitwirkung Mariens am Erlösungswerk Jesu Christi, dargestellt von Caravaggio in seinem Werk "La Madonna dei Palafrenieri", gemalt 1606 für den Altar dieser Erzbruderschaft im Vatikan (heute Galleria Borghese, Rom).
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Liebeserklärung an die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter

Von einer Katho­li­kin Eine tief und wahr­haf­tig emp­fun­de­ne Mari­en­fröm­mig­keit ist das beste Mit­tel gegen die fort­schrei­ten­de Ero­si­on des Glau­bens an die offen­bar­te und unver­fälsch­te Wahr­heit und die inter­re­li­giö­se Rela­ti­vie­rung des ein­zi­gen Erlö­sers der Men­schen. Die Got­tes­mut­ter ist nicht nur Für­spre­che­rin bei ihrem Sohn, son­dern auch Schutz und Schirm gegen moder­ne Häre­si­en und all­ge­mei­nen Glau­bens­schwund. Wer
Am 28. September brannte die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Ludwigshafen. Auch das Gnadenbild wurde schwer beschädigt.
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Loreto in Ludwigshafen: Das verbrannte Gnadenbild

Von einer Katho­li­kin Unter dei­nen Schutz und Schirm flie­hen wir, o hei­li­ge Got­tes­ge­bä­re­rin… steht auf dem Sockel des Gna­den­bil­des in der Lore­to-Kapel­­le der früh­klas­si­zi­sti­schen Wall­fahrts­kir­che Mariä Him­mel­fahrt in Lud­­wigs­ha­­fen-Ogger­s­heim. Die Schwar­ze Madon­na ist beklei­det mit einem wei­ten, lan­gen Man­tel aus kost­ba­ren Stof­fen. Umrahmt von Engeln, die der Mann­hei­mer Hof­bild­hau­er Paul Egell um 1740 schuf, schaut
Die Diözese Rottenburg-Stuttgart zelebriert auf ihrer Internetseite das "Rottenburger Manifest" für ein "Konzil von unten". Rechts im Bild Bischof Gebhard Fürst.
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Vom Ende des „Bravseins“

Von einer Katho­li­kin Dr. Geb­hard Fürst, Bischof von Rot­ten­­burg-Stut­t­­gart, hat ein Kon­zil im Blick. Ihn erin­ne­re die heu­ti­ge Situa­ti­on der Kir­che an die Zeit vor dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil: „Wochen­lang sind wir damals vor dem Radio geses­sen und haben den Kri­ti­kern zuge­hört und die Reform­for­de­run­gen verfolgt.“
Aus einem alten Religionsheft der Autorin
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Traditionis custodes und ein alter Schulheftaufschrieb

Von einer Katho­li­kin Als ich vor ein paar Jah­ren die Schwel­le von St-Eugè­­­ne Sain­te-Céci­­le in Paris betrat, wuß­te ich nur ansatz­wei­se, was mich in der alten Mes­se, der Mes­se in der außer­or­dent­li­chen Form des römi­schen Ritus, erwar­te­te. Und das war gut so. Mein Herz war maxi­mal offen. Als ich nach der Mes­se über die­sel­be Kir­chen­schwel­le
Anti-Zoelibats-Kampagne im ZDF
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Was soll das da? Nur Männer am Altar?

Von einer Katho­li­kin. „Die mei­sten von uns haben Kin­der und Enkel­kin­der.“ So Eli­sa­beth Köt­ter im Heu­te-Jour­nal vom 24. Sep­tem­ber die­sen Jah­res. Frau Köt­ter ist Mit­be­grün­de­rin der Pro­test-Initia­ti­­ve Maria 2.0., die einem dem Frau­en­prie­ster­tum im Wege ste­hen­den Bild der angeb­lich schwei­gen­den Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria den Kampf ange­sagt hat.
Lesbenforum über Maria 2.0
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„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.
Homosexualisierung des öffentlichen Raums - und die Religionslehrer sind ganz vorne dabei (oder dem Zeitgeist hinterher?).
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Wir fordern! – Offener Brief deutscher Religionslehrer an die Bischöfe

Von einer Katho­li­kin.  Waren im Mai die katho­li­sche Sexu­al­mo­ral, Frau­en­prie­ster­tum und Zöli­bat die zen­tra­len Kampf­be­grif­fe der Kir­chen­streik­ak­ti­vi­stin­nen von Maria 2.0., so tre­ten nun katho­li­sche Reli­gi­ons­leh­rer mit ähn­li­chen Reform­for­de­run­gen an die Kir­che auf den Plan. Der Bun­des­ver­band der katho­li­schen Reli­gi­ons­leh­rer und ‑leh­re­rin­nen an Gym­na­si­en hat am 3. Juni einen offe­nen Brief an die deut­schen Bischö­fe gerich­tet.
Bischof Bode: "muß sich der Lebenswirklichkeit heutiger Beziehungen anpassen"
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Bischof Bode und der Wille Gottes in den Zeichen der Zeit

Von einer Katho­li­kin All­jähr­lich fin­det im ober­schwä­bi­schen Wein­gar­ten am Frei­tag nach Chri­sti Him­mel­fahrt Euro­pas größ­te Rei­ter­pro­zes­si­on zu Ehren der in der Basi­li­ka ver­wahr­ten Hei­­lig-Blut-Reli­­quie statt. Am Vor­abend hält ein gela­de­ner geist­li­cher Ehren­gast im Anschluß an die Abend­mes­se die Fest­pre­digt zum Blut­frei­tag. In die­sem Jahr war der Osna­brücker Bischof Franz-Josef Bode die­ser Gast. Er schwor die
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Maria 2.0 - antimarianische Aktion, verzerrende und beleidigende Darstellung Mariens. Fehlende Demut, die erste und ewige Versuchung.
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Wenn Frauen die Kirche bestreiken

Von einer Katho­li­kin  Regi­na cae­li, laet­a­re, alle­lu­ja.  Freu dich, du Him­mels­kö­ni­gin, alle­lu­ja! Den du zu tra­gen wür­dig warst, alle­lu­ja. Er ist auf­er­stan­den, wie er gesagt hat, alle­lu­ja.  So beten wir jetzt in der Oster­zeit anstel­le des Ange­lus die maria­ni­sche Anti­phon aus dem Stun­den­buch. Wir jubeln mit der aller­se­lig­sten Jung­frau und Got­tes­mut­ter Maria über die Auf­er­ste­hung