Donald Trump nahm als erster US-Präsident am Marsch für das Leben teil – die tonangebenden Medien versuchen dieses Signal auch in Europa zu verdunkeln.
Forum

Donald Trump und der Kampf gegen die Abtreibung

Von Wolf­ram Schrems* Typi­scher­wei­se wur­de die Rede von US-Prä­­si­­dent Donald Trump am 47. Pro Life March in Washing­ton am 24. Jän­ner in den öster­rei­chi­schen Haupt­strom­medi­en nicht annä­hernd ent­spre­chend gewür­digt. Igno­ranz und böser Wil­le zen­sie­ren alle ein­schlä­gi­gen Nach­rich­ten.

Junge Katholiken, die in Washington am „Marsch für das Leben“ teilnahmen, wurden zuerst von der Extremistengruppe Black Hebrew Israelites beleidigt, dann von Indianeraktivisten provoziert.
Hintergrund

Die 250-Millionen-Dollar-Klage eines 16-jährigen Lebensschützers

(Washing­ton) Am 18. Janu­ar ver­sam­mel­ten sich Hun­dert­tau­sen­de haupt­säch­lich jun­ge US-Ame­­ri­­ka­­ner in Washing­ton zum Marsch für das Leben, um gegen die Abtrei­bung zu demon­strie­ren. Die euro­päi­schen Leit­me­di­en schau­ten weg, wie sie es syste­ma­tisch tun, wenn es um das Lebens­recht der unge­bo­re­nen Kin­der geht. Einen Monat spä­ter berich­ten sie doch irgend­wie dar­über. War­um sie dar­über berich­ten und

Marsch für das Leben Washington
Hintergrund

Ein klares Nein zur Abtreibung vom Marsch für das Leben in Washington

(Washing­ton) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Washing­ton der dies­jäh­ri­ge Marsch für das Leben statt. Immer zahl­rei­cher ist die Teil­nah­me: Ein star­kes Signal, daß der Mas­sen­mord an unge­bo­re­nen Kin­dern kein abge­schlos­se­nes The­ma ist. Von Washing­ton brei­tet sich die­se Akti­ons­form der Lebens­rechts­be­we­gung seit eini­gen Jah­ren über die gan­ze Welt aus. In Paris fand der Marsch gleich am