Die EU will den Sprachpolizisten spielen. In einem Leitfaden sprach sie die Empfehlung aus, Wörter wie "Weihnachten" und Namen wie "Maria" und "Johannes" zu vermeiden. Nach empörten Reaktionen zog sie den Leitfaden wieder zurück.
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EU fordert „Weihnachten“ und „Maria“ zu vermeiden – und macht einen Rückzieher

(Brüs­sel) Wäh­rend die EU-Kom­­mi­s­­si­on das Coro­­na-The­a­­ter tat­kräf­tig befeu­ert und wesent­lich am Leben erhält, fin­det sie Zeit, sich zum Sprach­po­li­zi­sten auf­zu­schwin­gen und „Emp­feh­lun­gen“ aus­zu­ar­bei­ten, das Wort „Weih­nach­ten“ und Namen wie Maria und Johan­nes zu ver­mei­den. Sie sind zu christ­lich. Auch die klas­si­sche Anre­de „Damen und Her­ren“ sol­le es nicht mehr geben, um die „Viel­falt“ zu wah­ren.

Der von Papst Franziskus zum "frommen Katholiken" geadelte Joe Biden zieht das Tempo zur Durchsetzung von Abtreibung und Gender-Ideologie an.
Genderideologie

Nach Audienz beim Papst: Biden will das Recht auf Gewissensfreiheit einschränken

Von Mau­ro Faver­za­ni* Die Ereig­nis­se von Ende Okto­ber im Vati­kan haben ihre Spu­ren hin­ter­las­sen. Es konn­te gar nicht anders sein. Die Tat­sa­che, daß sich Papst Fran­zis­kus bei der Begeg­nung dar­über freu­te, daß US-Prä­­si­­dent Biden „ein guter Katho­lik“ sei und „wei­ter­hin die Kom­mu­ni­on emp­fan­gen“ sol­le, so erzähl­te es zumin­dest der Ange­spro­che­ne selbst, darf nicht ein­fach still

Georges Soros wurde am 12. August 90 Jahre alt. In diesen Tagen feierte er seinen Geburtstag.
Genderideologie

„Herr der Welt“

Geor­ge Soros wur­de am 12. August 1930 in Buda­pest gebo­ren. Vor weni­gen Tagen fei­er­te er sei­nen 90. Geburts­tag. Nie­mand weiß, wie­viel er in wel­che Orga­ni­sa­tio­nen, Initia­ti­ven, Medi­en und Jour­na­li­sten ein­schließ­lich in die Wahl­kämp­fe von Poli­ti­kern und Par­tei­en, in den USA auch in die Wahl­kämp­fe von Staats­an­wäl­ten inve­stiert, um die lin­ke Agen­da in den USA und

Menschenfeindlichkeit
Christenverfolgung

Linke Agitationsparole „Menschenfeindlichkeit“

Nach dem Bericht des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes ver­dop­pel­te sich die Zahl der links moti­vier­ten Straf- und Gewalt­ta­ten von 4.418 im Jah­re 2001 auf 9.389 (2016). Die Gewalt­ta­ten stie­gen im sel­ben Zeit­raum von 1.168 auf 1.702, also mit einem Zuwachs von 45,7 Pro­zent. Damit haben die Links­ra­di­ka­len inzwi­schen die Zahl der 1.698 Gewalt­ta­ten von Rechts­ra­di­ka­len über­trof­fen. Die Zunah­me