Papst Leo XIV. mit Maria Montserrat Alvarado, der bisherigen Leiterin von EWTN News und künftigen Präfektin des römischen Kommunikationsdikasteriums
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Eine aufschlußreiche Ernennung an der Römischen Kurie

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Heu­te spre­chen alle katho­li­schen Medi­en über kaum etwas ande­res: die über­ra­schen­de Ernen­nung der neu­en Prä­fek­tin des Dik­aste­ri­ums für die Kom­mu­ni­ka­ti­on durch Papst Leo XIV. Es han­delt sich um Dr. Maria Monts­er­rat Alva­ra­do, Lei­te­rin und Chief Ope­ra­ting Offi­cer von EWTN News. Die Über­ra­schung liegt dabei nicht im Aus­tausch des bis­he­ri­gen Prä­fek­ten Pao­lo Ruf­fi­ni,
Papst Leo XIV. mit den Direktoren der Nationalen und Päpstlichen Missionswerke der katholischen Kirche
Leo XIV.

Leo XIV. würdigt Fulton Sheen als „Leuchtturm des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe“

Ver­gleicht man die gegen­wär­ti­gen Bemü­hun­gen zur Glau­bens­ver­brei­tung und ‑ver­tei­di­gung auf You­Tube, Insta­gram, Tik­Tok, X und ande­ren digi­ta­len Platt­for­men mit dem, was Ful­ton Sheen bereits vor Jahr­zehn­ten über Radio und Fern­se­hen lei­ste­te, dann erscheint sei­ne Lei­stung gera­de­zu außer­ge­wöhn­lich. Daher rührt die beson­de­re Wert­schät­zung, die ihm vie­le Katho­li­ken noch heu­te entgegenbringen.
Magnifica Humanitas, die erste Enzyklika von Leo XIV: eine Kritik von Prof. Roberto de Mattei
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„Magnifica humanitas“ und das zugrundeliegende metaphysische Problem

Von Rober­to de Mat­tei* Die erste Enzy­kli­ka von Leo XIV., Magni­fi­ca huma­ni­tas, wur­de der Welt­öf­fent­lich­keit am 25. Mai im Neu­en Syn­oden­saal vor­ge­stellt. Der Papst woll­te der Ver­an­stal­tung einen fei­er­li­chen Cha­rak­ter ver­lei­hen und nahm per­sön­lich an der Prä­sen­ta­ti­on teil, flan­kiert von drei Kar­di­nä­len, zwei Theo­lo­gin­nen (eine eng­li­sche und die ande­re eine kon­go­le­si­sche) sowie Chri­sto­pher Olah, dem
Leo XIV. greift in das Ordensrecht ein und setzt die Zentralisierungstendenzen seines Vorgängers Franziskus fort
Leo XIV.

Leo XIV. nimmt bemerkenswerte Änderung des Ordensrechts vor

Mit einem unschein­ba­ren, nur weni­ge Zei­len umfas­sen­den Reskript hat der Hei­li­ge Stuhl eine bemer­kens­wer­te Ände­rung im Bereich des Ordens­rechts vor­ge­nom­men. Ver­öf­fent­licht wur­de der Text gestern, am 28. Mai 2026, im ita­lie­ni­schen Osser­va­to­re Roma­no, datiert ist er erstaun­li­cher­wei­se jedoch bereits auf den 25. März 2026. Unter­zeich­net wur­de das Doku­ment von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin nach einer Audi­enz
Freiheit für den überlieferten Ritus, Freiheit für die Tradition
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kardinal Fernández, ein schlechter Nachahmer von Kardinal Ratzinger

Chri­sti­an Mar­quant, Publi­zist und Vor­sit­zen­der der tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bewe­gung Paix Lit­ur­gi­que, mel­de­te sich vor weni­gen Tagen mit fol­gen­der Stel­lung­nah­me zur Fra­ge der Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) und der römi­schen Reak­ti­on zu Wort: Lie­be Freun­de! Papst Leo XIV. hat­te die Befrie­dung der Kir­che ange­kün­digt – und nun kam die Ankün­di­gung der Bischofs­wei­hen durch die
Leo XIV. eilte einem Pilger, der sich zur persönlichen Begegnung angestellt hatte, zu Hilfe.
Nachrichten

Kleiner Zwischenfall mit päpstlichem Einsatz

Nach der Gene­ral­au­di­enz auf dem Peters­platz kam es am Mitt­woch zu einem kur­zen Zwi­schen­fall, der jedoch glimpf­lich ver­lief. Wie RAI News berich­te­te, brach ein Pil­ger infol­ge der ersten Hit­ze die­ses Jah­res plötz­lich zusam­men, als er gemein­sam mit ande­ren Gläu­bi­gen dar­auf war­te­te, Papst Leo XIV. zu begrü­ßen und ihm die Hand zu reichen.
E-Ferrari mit Papst Leo XIV.
Leo XIV.

Papst Leo XIV. im E‑Ferrari – doch die Aktie fällt

Papst Leo XIV. erleb­te am gest­ri­gen Diens­tag in den päpst­li­chen Gär­ten von Castel Gan­dol­fo eine Begeg­nung der unge­wöhn­li­chen Art: Die Spit­zen des ita­lie­ni­schen Luxus­au­to­bau­ers Fer­ra­ri prä­sen­tier­ten dem Kir­chen­ober­haupt den ersten voll­elek­tri­schen Fer­ra­ri der Fir­men­ge­schich­te. Der Pon­ti­fex nahm selbst hin­ter dem Steu­er Platz. Wäh­rend­des­sen gin­gen in der Auto­mo­bil­bran­che seit der soge­nann­te „Ener­gie­wen­de“ in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land,
Leo XIV. gestern beim Verlassen der Päpstlichen Residenz in Castel Gandolfo
Leo XIV.

Papst Leo XIV. mahnt Hilfe für Gaza und Achtung der Menschenrechte an

Mit bemer­kens­wer­ter Deut­lich­keit äußer­te sich Papst Leo XIV. erneut zum Krieg im Nahen Osten und hob dabei ins­be­son­de­re das Leid der Bevöl­ke­rung im Gaza­strei­fen her­vor. Wäh­rend sei­nes gest­ri­gen, an Diens­ta­gen übli­chen Auf­ent­halts in Castel Gan­dol­fo beant­wor­te­te der Hei­li­ge Vater abends bei sei­ner Abrei­se spon­tan Fra­gen von Jour­na­li­sten, bevor er in den Vati­kan zurück­kehr­te. Sei­ne Wor­te
Die Kirche als Schiff in einem Sturm.
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Die Eigendynamik der Verflüssigung

Von Con­tra Ambi­va­lent* I. Ein­lei­tung: Die Logik der Kri­se Die katho­li­sche Kir­che befin­det sich gegen­wär­tig in einer Situa­ti­on sicht­ba­rer inne­rer Span­nung. In ver­schie­de­nen Orts­kir­chen ste­hen unter­schied­li­che Inter­pre­ta­tio­nen zen­tra­ler lehr­amt­li­cher Tex­te neben­ein­an­der. Bischöf­li­che Stel­lung­nah­men diver­gie­ren, und auf der Ebe­ne der Gläu­bi­gen ent­steht nicht sel­ten der Ein­druck wach­sen­der Ori­en­tie­rungs­lo­sig­keit. In der öffent­li­chen Wahr­neh­mung wird die­se Situa­ti­on häu­fig als
Der Heilige Synod der koptisch-orthodoxen Kirche faßte den Beschluß, den "theologischen Dialog" mit der katholischen Kirche wieder aufzunehmen, nachdem Papst Leo XIV. "Zusicherungen" gegeben hatte
Genderideologie

Welche „Zusicherungen“ gab Papst Leo XIV. der Koptisch-Orthodoxen Kirche zu Fiducia supplicans?

Im Zusam­men­hang mit den unter Papst Fran­zis­kus in Fidu­cia sup­pli­cans vor­ge­se­he­nen Homo-Seg­nun­­­gen hat­te die Kop­tisch-Ortho­­do­­xe Kir­che im März 2024 beschlos­sen, den theo­lo­gi­schen Dia­log mit der katho­li­schen Kir­che aus­zu­set­zen. Am 15. Mai 2026 sand­te Leo XIV einen Brief an Tawa­dros II., sei­nem Titel nach Papst von Alex­an­dri­en und Patri­arch des Stuhls des hei­li­gen Mar­kus[3] und damit