Papst Leo XIV. heute bei der Audienz für mehrere Generalkapitel, darunter dem des Drittordens der Franziskaner
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Tradition und ihr rechter Gebrauch – Eine Anmerkung zum Stil Papst Leos XIV.

Der Patri­sti­ker Leo­nar­do Luga­re­si, des­sen Mei­nung in kirch­li­chen, vor allem theo­lo­gi­schen Krei­sen Gewicht hat, ver­öf­fent­lich­te auf sei­nem Blog Leo­nar­do Luga­re­si ‑Vani­tas ludus omnis eine Ana­ly­se zum neu­ge­wähl­ten Papst Leo XIV., mit der man nicht in allem über­ein­stim­men mag, die jedoch behilf­lich sein kann, das soeben begon­ne­ne Pon­ti­fi­kat bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen. Daher doku­men­tie­ren wir Luga­re­sis
Leo XIV. läßt sich den Fischerring küsssen
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Die ersten dreißig Tage mit Papst Leo XIV.

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Bei­na­he ein Monat ist ver­gan­gen seit dem Amts­an­tritt Papst Leos XIV. Wir haben ange­kün­digt, wäh­rend der ersten hun­dert Tage beson­ders auf­merk­sam zu sein – und mehr als die Hälf­te liegt noch vor uns. Doch das hin­dert uns nicht dar­an, uns all­mäh­lich ein Bild der Per­sön­lich­keit zu machen, gestützt auf sei­ne Wor­te und
Franz von Sales (1567–1622), Bischof, Heiliger, Kirchenlehrer und Schutzpatron der Journalisten
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Der Kampf der Ideen des heiligen Franz von Sales

Von Rober­to de Mat­tei* Im Janu­ar wur­de das lit­ur­gi­sche Fest des hei­li­gen Franz von Sales gefei­ert, aber es gab noch einen ande­ren Jah­res­tag: sei­ne Ernen­nung zum Schutz­pa­tron der katho­li­schen Jour­na­li­sten und Schrift­stel­ler am 26. Janu­ar 1923.
Die Kirche bekämpft die Häresie
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Was nicht vernünftig ist, kann nicht katholisch sein

Prof. Ivan Pol­ja­ko­vić lei­stet, ange­trie­ben von der ihm geschenk­ten Erkennt­nis und getra­gen vom inni­gen Glau­ben und treu­er Anhäng­lich­keit gegen­über der hei­li­gen Kir­che, einen maß­geb­li­chen Bei­trag zur inter­na­tio­na­len Gro­ßen Debat­te, ob Fran­zis­kus der recht­mä­ßi­ge Papst ist. Prof. Pol­ja­ko­vić muß­te dafür viel Kri­tik ein­stecken, auch Anfein­dun­gen blie­ben ihm nicht erspart. Mehr als die Angrif­fe fällt jedoch das
Die Krönung Mariens im Himmel
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Die Enzyklika Ad Caeli Reginam von Pius XII. – vor 70 Jahren

Von Cri­sti­na Sic­car­di* In die­sem Monat jährt sich zum 70. Mal die Ver­kün­dung der Enzy­kli­ka Ad Cae­li Regi­nam von Pius XII. Es war der 11. Okto­ber 1954, als Papst Pacel­li beschloß, das Fest Maria Köni­gin ein­zu­füh­ren. Die Mut­ter Got­tes gilt in der Tra­di­ti­on der Kir­che seit jeher als Köni­gin, wie die Lau­re­ta­ni­schen Lita­nei­en deut­lich machen:
Buchbesprechungen

Katharina von Siena – Patronin der Päpste

Von Jaco­bus Amern Dem Buch­ti­tel ist zu ent­neh­men, dass die Autorin die Bezie­hun­gen der hei­li­gen Katha­ri­na von Sie­na zu den Päp­sten ihrer Zeit erforsch­te. Erzäh­len­der­wei­se geht Rena­te Maa­ßen mit der Hei­li­gen durch deren Lebens­ge­schich­te, die so eng mit der Kir­chen- und Zeit­ge­schich­te ihrer Epo­che ver­bun­den ist, und lässt sie immer wie­der zu Wort kommen.
Der "Antiochenische Zwischenfall" ist das Paradebeispiel der brüderlichen Zurechtweisung des Petrus. Wie sie zu geschehen hat, lehrt Jesus selbst.
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Wenn die öffentliche Zurechtweisung dringend und notwendig ist

Von Rober­to de Mat­tei* Kann ein Papst für ein tadelns­wer­tes Ver­hal­ten öffent­lich zurecht­ge­wie­sen wer­den? Oder muß das Ver­hal­ten eines Gläu­bi­gen bedin­gungs­lo­ser Gehor­sam sein, der so weit geht, jedes Wort oder jede Geste eines Pap­stes zu recht­fer­ti­gen, selbst wenn die­se offen Ärger­nis erregen?