Roberto de Mattei über die Kirchenkrise, den Schmutz in der Kirche, über unwürdige Hirten und einen treuen Teil der heldenhaft treu bleibt.
Forum

Kirche und Kirchenmänner

Die muti­ge Ankla­ge der kirch­li­chen Skan­da­le durch Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò hat viel Zustim­mung gefun­den, aber auch Ableh­nung durch eini­ge, die über­zeugt sind, daß man alles, was die Ver­tre­ter der Kir­che dis­kre­di­tiert, durch Schwei­gen zudecken sollte.
Die Benedikt-Option
Hintergrund

Gänswein: Mißbrauchsskandal eine „Krise der letzten Tage“

(Rom) Im Ita­lie­ni­schen Par­la­ment, am Sitz der Abge­ord­ne­ten­kam­mer, fand heu­te die Vor­stel­lung des Buches Die Bene­­dikt-Opti­on (The Bene­dict Opti­on) des US-Jour­na­­li­­sten Rod Dre­her statt. Anwe­send war auch Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, Prä­fekt des Päpst­li­chen Hau­ses und per­sön­li­cher Sekre­tär von Bene­dikt XVI.
Kardinal Maradiaga
Nachrichten

„Komplize des Systems der Diktatur und der Korruption“

(Tegu­ci­gal­pa) Der hon­du­ra­ni­sche Prie­ster Ber­nar­do Font wand­te sich mit einem Brief an Papst Fran­zis­kus und erhebt neue Anschul­di­gun­gen gegen Kar­di­nal Mara­dia­ga, den Erz­bi­schof von Tegu­ci­gal­pa, Koor­di­na­tor des C9-Kar­­di­nal­s­ra­tes und enger Ver­trau­ter des Papstes.
Kirchen
Nachrichten

Kirchen fallen dem Abriß zum Opfer

(Ber­lin) In der Volks­re­pu­blik Chi­na wer­den Kir­chen durch die kom­mu­ni­sti­schen Macht­ha­ber abge­ris­sen, weil sie das Chri­sten­tum als Feind betrach­ten und nie­mand neben sich dul­den wol­len. In Frank­reich sol­len laut einem Par­la­ments­be­richt in den kom­men­den Jah­ren bis zu 2800 Kir­chen abge­ris­sen wer­den, weil die Gläu­bi­gen und Prie­ster feh­len und vor allem das Geld, um die Kir­chen­ge­bäu­de
Roberto de Mattei und Martin Mosebach
Liturgie & Tradition

Roberto de Mattei und Martin Mosebach in München

(Mün­chen) Ein intel­lek­tu­el­les Groß­ereig­nis fin­det am kom­men­den Mon­tag in Mün­chen statt. Auf Ein­la­dung von Pro Mis­sa Triden­ti­na wird eines der bedeu­tend­sten Bücher der jüng­sten Zeit vor­ge­stellt: das Buch „Ver­tei­di­gung der Tra­di­ti­on – Die unüber­wind­ba­re Wahr­heit Chri­sti“ von Rober­to de Mat­tei. Der Autor wird per­sön­lich anwe­send sein, eben­so der bekann­te Schrift­stel­ler Mar­tin Mose­bach, von dem das
Die Wurzeln der Kirchenkrise
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Wurzeln der Kirchenkrise und ihre Heilmittel

(Rom) Am Sams­tag, 23. Juni, fand in Rom eine Stu­di­en­ta­gung zum The­ma „Die Wur­zeln der Kir­chen­kri­se“ statt. Orga­ni­siert wur­de sie von der Stif­tung Lepan­to, deren Vor­sit­zen­der der bekann­te katho­li­sche Intel­lek­tu­el­le und Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei ist. Der Gene­ral­obe­re der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X (FSSPX), Mgr. Ber­nard Fel­lay, über­mit­tel­te eine aus­führ­li­che Bot­schaft, die sich mit dem
Dreissig Jahre unerlaubte Bischofsweihen 1988
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Dreißig Jahre unerlaubte Bischofsweihen (2)

Die­ser Teil schließt naht­los an den ersten Teil vom 9. Juni an. Von Wolf­ram Schrems* Rät­sel­haf­te Poli­tik des Pap­stes gegen­über Erz­bi­schof Lefeb­v­re: War man auf­rich­tig? Wie man lesen kann, stell­ten Papst Johan­nes Paul II. und Glau­bens­prä­fekt Kar­di­nal Joseph Ratz­in­ger Erz­bi­schof Lefeb­v­re in Aus­sicht, daß er einen Weih­bi­schof (also einen Bischof ohne Juris­dik­ti­on) wei­hen dür­fe. Die­ser sol­le
Kardinal Raymond Burke
Hintergrund

Kardinal Burke: „Es fehlt an einer starken Führung in Rom“

(War­schau) Irland stimm­ten am ver­gan­ge­nen 25. Mai bei einer Volks­ab­stim­mung mit deut­li­cher Mehr­heit für die Strei­chung des Ver­fas­sungs­zu­sat­zes, der das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der schütz­te. Damit wur­de der Weg für die Regie­rung frei­ge­macht, die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der zu lega­li­sie­ren, was bereits weni­ge Tage nach dem Refe­ren­dum gesche­hen ist. Dazu nahm Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke in einem
Heiliger Athanasius
Forum

Der religiöse Krieg des 4. Jahrhunderts und unsere Zeit

Von Rober­to de Mat­tei* Die Kir­che schrei­tet in der Geschich­te, nach den uner­war­te­ten Plä­nen Got­tes, immer sieg­reich vor­an. In den ersten drei Jahr­hun­der­ten erreich­te die Ver­fol­gung unter Kai­ser Dio­kle­ti­an (284–305) ihren Höhe­punkt. Alles schien verloren. 
Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine