Homosexualität in der Kirche: von der Todsünde zum geschützten Tabu.
Genderideologie

Tabu Homosexualität – ob verboten oder erlaubt

(Rom) Nach dem ent­täu­schen­den Anti-Miß­­­brauch­s­­gip­­fel im Vati­kan setzt das päpst­li­che Umfeld unbe­irrt ihre umstrit­te­ne Deu­tung des sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dals fort. Was gelobt und wer kri­ti­siert wird: eine Nachbetrachtung.
Papst Franziskus mit Anstecker "Öffnen wir die Häfen": Propaganda für eine neue Völkerwanderung.
Genderideologie

Don Nicola Bux: „Die Kirche hat die Homosexualität zu verurteilen“

Der Theo­lo­ge, Lit­ur­gi­ker und Ori­ent­ex­per­te Don Nico­la Bux, der bereits Con­sul­tor der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und des Amtes für die Lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes war, gehört zu den cou­ra­gier­ten Prie­stern, die nicht Moden hin­ter­her­lau­fen, son­dern für „die Wahr­heit des Evan­ge­li­ums“ ein­tre­ten. Die der­zei­ti­ge Hal­tung der soge­nann­ten „Mode­be­wuß­ten“ nennt er „die Oba­­ma-Agen­­da“ und scheint dabei Papst Fran­zis­kus nicht
Interview mit Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität in der Kirche, Gender-Theorie und das Gebet.
Genderideologie

Kardinal Coccopalmerio über Homosexualität, Gender-Theorie und weibliche Mode

(Rom) Kar­di­nal Fran­ces­co Coc­co­pal­me­rio, bis April 2018 Vor­sit­zen­der des Päpst­li­chen Rates für die Geset­zes­tex­te, bezeich­ne­te in einem Inter­view alle gegen ihn erho­be­nen Vor­wür­fe, Teil der Homo-Lob­­by im Vati­kan zu sein, als „falsch“. Mit einem Lächeln habe er auf jede Fra­ge geant­wor­tet, auch auf die Fra­ge, war­um die Vor­wür­fe gegen ihn erho­ben wer­den: „Um vor allem
Das Dokument, das beweist, daß der Vatikan bereits seit Jahren über das sexuelle Fehlverhalten von Bischof Zanchetta informiert war - lange bevor ihn Franziskus im Vatikan auf einen hohen Posten beförderte.
Hintergrund

Neues Dokument zum Fall Zanchetta belastet Papst Franziskus

(Rom) Nicht nur der Fall von Ex-Kar­­di­nal McCar­ri­ck bringt Papst Fran­zis­kus seit Mona­ten in Bedräng­nis. Das gilt auch für den Fall des argen­ti­ni­schen Bischofs Gustavo Oscar Zan­chet­ta. Fran­zis­kus schweigt und scheint zu hof­fen, daß sich der Sturm bald legen könn­te. Ein gutes Bei­spiel gibt er damit nicht.
Papst Franziskus eröffnete gestern den Mißbrauchsgipfel im Vatikan. Der ehemalige Nuntius in den USA, Erzbischof Viganò richtete eine Botschaft an alle Teilnehmer.
Forum

Nuntius Viganò empfiehlt Gipfelteilnehmern Benedikt XVI. zu lesen

(Rom) Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, wand­te sich gestern mit einer Bot­schaft an die im Vati­kan ver­sam­mel­ten Teil­neh­mer des Miß­brauchs­gip­fels sowie an Papst Fran­zis­kus. Gestern wur­de im Neu­en Ritus des hei­li­gen Petrus Damia­ni gedacht, mor­gen im über­lie­fer­ten Ritus. Der Hei­li­ge bekämpf­te in der Kir­che zwei Laster, das der Homo­se­xua­li­tät
Papst Franziskus und Kardinal McCarrick
Hintergrund

War Ex-Kardinal McCarrick ein kommunistischer Agent?

(Rom) Wäh­rend im Vati­kan das von Papst Fran­zis­kus gewoll­te Gip­fel­tref­fen zum sexu­el­len Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen statt­fin­det, wur­den neue Ent­hül­lun­gen zum homo­se­xu­el­len Ex-Kar­­di­nal und Ex-Prie­­ster Theo­do­re McCar­ri­ck bekannt.
Horowitz-Artikel in der New York Times
Nachrichten

ANSA dementiert Existenz geheimer „Richtlinien“ für Priester, die Kinder zeugen

(Rom) Jason Horo­witz von der New York Times, kein Freund der katho­li­schen Kir­che, ver­öf­fent­lich­te in den ver­gan­ge­nen Tagen eine Arti­kel­rei­he zu Skan­da­len in der Kir­che. Bereits am 10. Febru­ar berich­te­ten Kol­le­gen von Horo­witz über den Fall einer indi­schen Ordens­frau, die von einem Bischof ver­ge­wal­tigt wor­den sei. Gegen den Bischof, der sei­ne Unschuld beteu­ert, wur­de von
Der katholische Widerstand hat sich mit einm kraftvollen Signal vor dem Mißbrauchsgipfel im Vatikan zu Wort gemeldet.
Forum

Der katholische Widerstand rührt sich

Von Rober­to de Mat­tei* Nach dem alten Kalen­der ist der erste Diens­tag nach Sep­tuag­in­ta, der in die­sem Jahr auf den 19. Febru­ar fiel, dem Kampf („Ago­nie“) Jesu mit der Todes­angst im Gar­ten von Getse­ma­ni gewid­met, also dem viel­leicht schmerz­lich­sten Moment der Pas­si­on, dem der Lei­den, nicht der phy­si­schen, son­dern der geist­li­chen Lei­den, die Ihn Blut
Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller fordern in einem offenen Brief die Teilnehmer des vatikanischen Mißbrauchsgipfels auf, das Schweigen zu brechen.
Genderideologie

„Werdet Ihr, liebe Mitbrüder, schweigen?

(Rom) Die Kar­di­nä­le Ray­mond Bur­ke und Wal­ter Brand­mül­ler wen­den sich mit einem offe­nen Brief an die Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen, die sich ab mor­gen zum Miß­brauchs­gip­fel im Vati­kan ver­sam­meln. Sie for­dern die Teil­neh­mer des Gip­fel­tref­fens auf, die „wirk­li­chen Ursa­chen“ des Miß­brauchs­skan­dals anzu­spre­chen und nicht zu Kom­pli­zen des Schwei­gens zu werden.