Als die Welt noch "heil" war: Papst Franziskus empfängt Kardinal Theodore McCarrick, als der homosexuelle Mißbrauchsskandal noch nicht medial thematisiert wurde und Franziskus seine schützende Hand über den US-Purpurträger hielt.
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McCarrick: Das dunkle Homo-Kapitel, in das kein Licht gebracht wurde

„Theo­do­re E. McCar­ri­ck, ein ehe­ma­li­ger Kar­di­nal und geist­li­ches Ober­haupt der katho­li­schen Erz­diö­ze­se Washing­ton, der mehr als ein Jahr­zehnt nach sei­ner Pen­sio­nie­rung aus dem Prie­ster­amt aus­ge­schlos­sen wur­de, nach­dem die Kir­che ihn des sexu­el­len Miß­brauchs für schul­dig befun­den hat­te – ein abrup­ter und histo­ri­scher Sturz für einen welt­um­span­nen­den Abge­sand­ten des Vati­kans, der einst eine der am mei­sten
Papst Franziskus und die ihn umgebenden Sodomophilen
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Sodomophile – die engsten Mitarbeiter von Bergoglio

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Ein altes Sprich­wort besagt: Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist. An die­sem Sprich­wort ist viel Wah­res dran: Ein ehr­li­cher und guter Mann wird sich nicht mit Die­ben und Schur­ken abge­ben. Ein guter Katho­lik wird nicht mit Ket­zern ver­keh­ren. Ein Katho­lik wird sich nicht mit Sodo­mo­phi­len
Papst Franziskus ordnete ein weiteres "absolutes Novum" an: Homo-Tage im Heiligen Jahr in Rom
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Die „Jubiläumsüberraschung“ im Heiligen Jahr 2025

Das Hei­li­ge Jahr 2025 naht. Am 24. Dezem­ber, am Hei­li­gen Abend, wird Papst Fran­zis­kus es mit der Öff­nung der Hei­li­gen Pfor­te des Peters­doms eröff­nen. Hat sich Fran­zis­kus von einem tra­di­tio­nel­len Voll­zug des alle 25 Jah­re gefei­er­ten Jubel­jah­res über­zeu­gen las­sen, frag­ten sich bereits Beob­ach­ter, nach­dem es im außer­or­dent­li­chen Hei­li­gen Jahr welt­weit zahl­lo­se Hei­li­ge Pfor­ten gab, wäh­rend
Bischof Paskalis Bruno Syukur, Bischof von Bogor, verzichtete auf die Kardinalswürde und schürte damit die Gerüchteküche
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Zwangen Frau und Mißbrauchsvertuschung zum Verzicht auf die Kardinalswürde?

Der Ver­zicht von Msgr. Pas­ka­lis Bru­no Syu­kur, Bischof von Bogor, auf die Kar­di­nals­wür­de sorgt für Auf­se­hen und läßt die Spe­ku­la­tio­nen ins Kraut schie­ßen. Zwei Schie­nen schei­nen jedoch ernst zu sein. Da gibt es ein­mal das Gerücht, der Bischof habe Frau und Kin­der, aber auch den Schat­ten von Kor­rup­ti­on und Miß­brauch. Zugleich wur­de bekannt, daß Papst
Der homophile Papst und die "Schwuchteln". Was aber denkt und will Franziskus wirklich – außer Chaos?
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„Mach weiter mit Deiner Berufung, Du Schwuchtel.“ Der unehrliche Umgang von Papst Franziskus mit Homosexuellen – oder mit der Kirche

(Rom) Der Hei­li­ge Stuhl hat­te Ende Mai ein Pro­blem mehr, als eine salop­pe Aus­sa­ge von Papst Fran­zis­kus öffent­lich bekannt wur­de. Am 20. Mai hat­te sich Fran­zis­kus mit Ita­li­ens Bischö­fen vor deren Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung getrof­fen. Bei die­ser Gele­gen­heit schärf­te er sei­nen Mit­brü­dern ein, kei­ne Homo­se­xu­el­len zu Prie­stern zu wei­hen und sie am besten erst gar nicht in
Vor Illusionen sollte man sich hüten: Auch an den "Rändern", von denen Papst Franziskus die neuen Kardinäle berief, gibt es jene, die die Homo-Agenda unterstützen
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Wer sind die Regenbogenkardinäle im nächsten Konklave?

Selbst an den soge­nann­ten Rän­dern denkt nicht jeder wie Kar­di­nal Fri­do­lin Ambon­go, jener Mann, der der Rebel­li­on gegen Fidu­cia sup­pli­cans ein Gesicht gege­ben hat. Unter den Papst­wäh­lern im kom­men­den Kon­kla­ve wird es eine gar nicht so klei­ne Grup­pe geben, die beson­ders „sen­si­bel“ für die Homo-Agen­­da ist.  Von Nico Spuntoni*
Wie steht es um das Verhältnis Priestertum, Homosexualität und Mißbrauch? Dazu kommt es "immer wieder zu absurden Erklärungskonstruktionen".
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Sexualität, Priesteramt und mystisch verbrämte Erotik

Das The­ma Sexua­li­tät wird nicht nur im Kon­text des Syn­oda­len Weges kon­tro­vers debat­tiert. Eine der Fra­gen: Schlie­ßen sich Homo­se­xua­li­tät und Zöli­bat aus? Nicht per se, sagt der Fach­arzt für Psych­ia­trie und Psy­cho­the­ra­pie Chri­sti­an Spae­mann im Inter­view mit der Tages­post und bie­tet inter­es­san­te und wich­ti­ge Erkennt­nis­se. Die Fra­gen stell­te Doro­thea Schmidt. Wir dan­ken Dr. Spae­mann für