Widerstand gegen die bergoglianische Homo-Agenda
Genderideologie

Aktualisierte Liste des Widerstands gegen Fiducia supplicans

Die aktua­li­sier­te Liste der Bischofs­kon­fe­ren­zen, Kar­di­nä­le, Bischö­fe, Prie­ster­ver­ei­ni­gun­gen und Orden, die sich der römi­schen Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans über die Seg­nung homo­se­xu­el­ler Paa­re („irre­gu­lä­rer Situa­tio­nen“) widersetzen:
In seinem Kommentar zur Zulassung von Homo-Segnungen schreibt Caminante Wanderer von Frankensteins Geschöpf, das vom Ultramontanismus ausgedacht, aber nun von progressiver Seite zum Leben erweckt wurde. Dazu wählte der argentinische Blogger dieses Bild.
Forum

Der Sprung ins Leere – Die Homo-Segnung und der irreparable Schaden dieses Pontifikats

Von Cami­nan­te Wan­de­rer Nach­dem ich gestern die Nach­richt vom jüng­sten päpst­li­chen Doku­ment über die Seg­nung homo­se­xu­el­ler Paa­re gehört hat­te, sprach ich mit meh­re­ren Per­so­nen, die mehr oder weni­ger mit kirch­li­chen und kuria­len Krei­sen ver­bun­den sind. Die Reak­ti­on war bei allen gleich: Ungläu­big­keit, Erstau­nen, Ver­blüf­fung. Man hat das Gefühl, von einer Klip­pe gesprun­gen zu sein, der
Die gewollte Irreführung: Papst Franziskus ermöglicht Homo-Segnungen und sein Hausvatikanist Tornielli (rechts) erklärt, daß die Segnung keine Segnung sei, so wie bereits 2016 der Bergoglianer Msgr. Forte (links) die bergoglianische Methode der Umdeutung und Täuschung enthüllte.
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Homo-Segnung: Die gewollte Irreführung

Eine Anmer­kung von Giu­sep­pe Nar­di Par­al­lel zur Erklä­rung Fidu­cia sup­pli­cans des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums ver­öf­fent­lich­te der Haupt­chef­re­dak­teur aller Vati­kan­me­di­en einen Leit­ar­ti­kel als Argu­men­ta­ti­ons­hil­fe, die zum gewoll­ten Para­dig­men­wech­sel die Heu­che­lei draufsetzt.
Nach keinen elf Jahren seines Pontifikats drückt Franziskus die Kirche vor der Homo-Lobby auf die Knie. Archivbild von Franziskus im Januar 2015 auf den Philippinen.
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Papst Franziskus erlaubt Homo-Segnungen – durch die Hintertür

Seit dem Früh­jahr 2021 wird gerät­selt über die Hal­tung von Papst Fran­zis­kus zu Homo-Seg­nun­­­gen. Heu­te kam die Ant­wort, und sie kam wie immer durch die Hin­ter­tür. Ein Beleg, daß San­ta Mar­ta, wie Kri­ti­ker seit Jah­ren sagen, eine „ver­steck­te Agen­da“ ver­folgt. Katho​li​sches​.info frag­te bereits im März 2021: „Wann bricht der bela­ger­te Hei­li­ge Stuhl in der Homo-Fra­­ge
Kardinal Peter Turkson mit Papst Franziskus
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Papstvertrauter Kardinal Turkson springt Homo-Lobby zur Seite

Im schwarz­afri­ka­ni­schen Staat Gha­na dis­ku­tiert das Par­la­ment einen Gesetz­ent­wurf, der Stra­fen für homo­se­xu­el­le Hand­lun­gen und vor allem für Homo-Pro­­pa­­gan­­da vor­sieht. Damit will das Land dem zuneh­mend erpres­se­ri­schen west­li­chen Druck ent­ge­gen­wir­ken. Die katho­li­schen Bischö­fe von Gha­na nah­men nicht direkt zum Gesetz­ent­wurf Stel­lung, erklär­ten jedoch, daß Homo­se­xua­li­tät eine „ver­ab­scheu­ungs­wür­di­ge Sün­de“ ist. Eine wider­sprüch­li­che Posi­ti­on nahm nun der
Gestern wurde ein Antwortschreiben von Papst Franziskus an vier ehemalige Delegierte des deutschen Synodalen Wegs veröffentlicht, das vom 10. November stammt.
Hintergrund

Das Schreiben von Papst Franziskus an besorgte deutsche Professorinnen und seine Bedeutung

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Meh­re­re deut­sche Katho­li­ken, die Pro­fes­so­rin­nen Katha­ri­na Wester­horst­mann, Mari­an­ne Schlos­ser und Han­­na-Bar­­ba­ra Gerl-Fal­­ko­­witz sowie Frau Doro­thea Schmidt von Maria 1.0, haben am 6. Novem­ber ein Schrei­ben an Papst Fran­zis­kus gerich­tet. Die vier Unter­zeich­ne­rin­nen waren Dele­gier­te des deut­schen Syn­oda­len Wegs und hat­ten die­sen im Früh­jahr unter Pro­test ver­las­sen. In ihrem Schrei­ben brach­ten sie ihre
Am Welttag der Armen lud Papst Franziskus 1200 Arme zum Mittagessen in den Vatikan – im medialen Fokus stand eine Gruppe von "Transsexuellen".
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„Buon pranzo“ – Papst Franziskus ißt mit den Armen und wirbt für die Transsexuellen

(Rom) Papst Fran­zis­kus führ­te vor sie­ben Jah­ren den Welt­tag der Armen ein. Aus die­sem Anlaß lud er am gest­ri­gen Sonn­tag, dem 19. Novem­ber, Arme in die gro­ße vati­ka­ni­sche Audi­enz­hal­le zum Mit­tag­essen. Bei­des sind wun­der­ba­re Initia­ti­ven, gäbe es bei Fran­zis­kus nicht meist einen Haken. Zuvor hat­te der Papst an einer Mes­se im Peters­dom teil­ge­nom­men. Teil­ge­nom­men? Er
Andrea Tornielli eilte Kardinal Fernández mit einem Leitartikel zu Hilfe.
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Vatikan verteidigt Homo-Transgender-Dokument von Kardinal Fernández

(Rom) Am Mar­tins­tag, dem ver­gan­ge­nen Sams­tag, kam Andrea Tor­ni­el­li, der Haupt­chef­re­dak­teur aller Vati­kan­me­di­en mit Dienst­stel­le im vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­dik­aste­ri­um, dem neu­en Glau­bens­prä­fek­ten Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez zu Hil­fe. Kar­di­nal Fernán­dez, der Aug­ap­fel des regie­ren­den Pap­stes, hat­te am 3. Novem­ber Ant­wor­ten des Glau­bens­dik­aste­ri­ums „bezüg­lich der Teil­nah­me am Sakra­ment der Tau­fe und der Ehe von Tran­s­­gen­­der- und hom­o­af­fek­ti­ven
Gestern empfing Papst Franziskus die US-amerikanische Homo-Aktivistin und bekennende Lesbe Sr. Jeannine Gramick und weitere Vertreter ihrer Homo-Lobby-Organisation New Ways Ministry in Audienz
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Franziskus erteilt seinen Vorgängern eine weitere Ohrfeige

„In einem einst unvor­stell­ba­ren Moment“, so die direk­te Anspie­lung, wur­de die Mit­be­grün­de­rin der Homo-Orga­­ni­sa­ti­on New Ways Mini­stry, die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Homo-Akti­­vi­­stin, beken­nen­de Les­be und Ordens­frau Jean­ni­ne Gra­mick, gestern nach­mit­tag von Fran­zis­kus in San­ta Mar­ta empfangen.