Aktuelle Ausgabe von „Catholica“. Warum schweigen fast alle Kardinäle und Bischöfe zum Ende der Katholizität, die Papst Franziskus ins Werk setzt? Das letztlich „andere Kirchenverständnis“ hinter Amoris laetitia.Amoris laetitia Papst Franziskus Catholica Dumont Meiattini
Nachrichten

Warum schweigen fast alle Kardinäle und Bischöfe?

(Paris) Die internationale Zeitschrift für Kultur, Politik und Religion, Catholica, die seit 30 Jahren in Frankreich herausgegeben wird, zählt „namhafte Autoren wie Émile Poulat, Robert Spaemann, Ernst Wolfgang Böckenförde, Vladimir Bukowski, Stanislaw Grygiel, Thierry Wolton, Jacques Ellul und Pietro De Marco“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Chefredaktion hat Bernard Dumont inne.

Kurien Bischof Marcelo Sanchez Sorondo "El Politico", rechtfertig die von ihm im Namen des Papstes betriebene Preisgabe der "Kultur des Lebens" und den fliegenden Wechsel auf die Seite der "Kultur des Todes" von UNO und linksliberalem Mainstream mit dem Rückgriff auf den Konsequentialismus, eine Ethik, die von der Kirche verurteilt wird.
Hintergrund

Papst-Vertrauter Sorondo, eine häretische Ethik und eine neue Bevölkerungspolitik des Vatikans?

(Rom) Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo ist ein Mann der dritten Reihe und steht damit ziemlich im Verborgenen. Dennoch spielt er unter Papst Franziskus eine herausragende Rolle. Der Argentinier genießt das volle Vertrauen seines Landsmannes auf dem Papstthron. Zum Monatswechsel Februar/März lud er zwei der führenden Abtreibungsideologen in den Vatikan ein und sprach sich selbst auf