Interkommunion - Wem helfen die deutsche Bischöfe mit ihrem Alleingang?
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DBK-Desorientierungshilfe

Das Verhalten von Papst Franziskus zum deutschen Kommunionstreit ist irritierend widersprüchlich: Zuerst sollte der DBK-Text zur Kommunionszulassung von evangelischen Ehepartnern nicht ‚publikationsreif’ sein, dann galt er als gut gemacht, schließlich sollte er doch auf der DBK-Seite publiziert werden können. Um die (Un-)Logik des Papstes zu verstehen, muss man seine Erstaussagen zu diesem Themenkomplex studieren. Das

Interkommunion: Keine deutschen Alleingänge, dafür wird weiter „vertieft“ - ergebnisoffen.
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Keine deutschen Alleingänge zur Interkommunion

(Berlin) Die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichte heute eine Erklärung des Ständigen Rates zur Pastoralen Handreichung zur Frage konfessionsverbindender Ehen und gemeinsamer Teilnahme an der Eucharistie. Offenbar gehen damit die Verhandlungen zur Interkommunion weiter – ergebnisoffen.

Nein zur Interkommunion sagt Kardinal Francis Arinze: Die heilige Kommunion könne nie wie Bier und Kuchen mit Freunden geteilt werden.
Hintergrund

„Die Heilige Eucharistie ist nicht unser Privatbesitz…“

(Rom) „Die Kommunion kann nicht mit Freunden wie Bier und Kuchen geteilt werden.“ Mit dieser Aussage reagierte Kardinal Francis Arinze auf den Vorstoß der Mehrheit der deutschen Bischöfe, protestantischen Ehepartnern von Katholiken die Zulassung zur heiligen Kommunion gewähren und damit faktisch die Interkommunion einführen zu wollen.

Kyai Haji Yahya Cholil Staquf von der indonesischen Nahdlatul Ulama
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Terrorismus und Islam gehören zusammen

Mit dieser Titelzeile erschien vor einigen Wochen in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein aufsehenerregendes Interview mit einem Islamgelehrten aus Indonesien. Kyai Haji Yahya Cholil Staquf ist Generalsekretär einer fünfzig Millionen Muslime umfassenden Vereinigung((Die Nahdlatul Ulama (NU) wurde 1926 in Indonesien gegründet.)). Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker.