Das Coronavirus und die Strafe Gottes als Ausdruck der Zurechtweisung des Menschen für dessen Seelenheil.
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Die Hand Gottes und die Hand der Menschen

Von Rober­to de Mat­tei* Das inter­na­tio­na­le Sze­na­rio des Früh­lings 2020 ist neu, uner­war­tet und dra­ma­tisch. Es domi­niert Ver­wir­rung, denn nie­mand kann sagen, daß er wirk­lich weiß, was pas­siert: Woher das Coro­na­vi­rus kommt, wann es ver­schwin­det und wie man damit umge­hen soll­te. Sicher ist jedoch, daß sich vor dem Hin­ter­grund die­ses Sze­na­ri­os zwei Städ­te wei­ter­hin in
Werden durch die staatlichen Maßnahmen gegen das Coronavirus die katholischen Privatschulen abgewürgt?
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Beschleunigt Corona den Tod der katholischen Schulen?

In Ita­li­en sind durch die Coro­na­kri­se Hun­der­te von katho­li­schen Schu­len in ihrer Exi­stenz bedroht. Dies berich­tet ein Leh­rer, der in der Grund­schu­le des Gene­ral­hau­ses der Lasalle-Brü­­der in der Stadt Rom unterrichtet.
Zelebration sine populo in Zeiten der Coronaseuche (im Bild von der Übertragung des Klosters Maria Engelport).
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Als der Gottesdienst verboten war

Gedan­ken von Uwe Lay Wir befin­den uns im Jah­re 586 vor Chri­stus. Der Staat Juda war ver­nich­tet wor­den, der Rest­staat Isra­els, die Haupt­stadt mit dem reli­giö­sem Zen­trum, dem Jeru­sa­le­mer Tem­pel, vom Fein­de ver­wü­stet, und das Volk saß trau­ernd in Baby­lon exi­liert. Die Geschich­te des Elends, des Lebens in der Frem­de, begann so für das Volk Isra­el.
Ostern 2020: ein leerer Petersplatz und einem Volk ohne Hirten und Hirten ohne Volk.
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Ein Ostern, das in die Geschichte eingehen wird

Von Rober­to de Mat­tei* Die Oster­wo­che 2020 wird auf­grund der außer­ge­wöhn­li­chen Situa­ti­on in die Geschich­te ein­ge­hen, wie der Tag im Febru­ar 2013, an dem Bene­dikt XVI. sei­nen Ver­zicht auf das Pon­ti­fi­kat ankün­dig­te. Ein myste­riö­ser roter Faden scheint die­se bei­den Ereig­nis­se zu ver­bin­den. Das glei­che Gefühl der Lee­re ver­bin­det sie. Bene­dikt XVI. ver­zich­te­te for­mal­recht­lich auf das Man­dat
Euthanasie in Corona-Zeiten: Giusy, 79 Jahre alt, entkam dem "Corona-Ausnahmezustand, der im Krankenhaus für sie den programmierten Tod bedeutet hätte.
Hintergrund

Der Fall Giusy und die fehlerhafte Zählweise der Corona-Toten

(Rom) Nach der Kri­tik an der Zähl­wei­se der soge­nann­ten „Coro­­na-Toten“ durch die Rechts­me­di­zin Ham­burg wer­den auch Zwei­fel an der Zähl­wei­se in Ita­li­en laut. Die Ham­bur­ger Rechts­me­di­zin führ­te an den Coro­­na-Toten in der Han­se­stadt Aut­op­sien durch und kam damit zu gesi­cher­ten und erstaun­li­chen Ergeb­nis­sen zur Todes­ur­sa­che. Sie kor­ri­gier­te die Zahl der Coro­­na-Toten um mehr als 40
In Zeiten von Coronavirus: kuriose Gebetsaktion vom Gebetshaus Augsburg.
Nachrichten

Coronavirus und Gebets-Aktion mit Schräglage

(Berlin/​​München) Was alles schief­läuft in Coro­na­­vi­rus-Zei­ten, sind nicht nur jene – neben not­wen­di­gen – Regie­rungs­maß­nah­men, die will­kür­lich und unaus­ge­go­ren wir­ken. Es geht auch um zwei­fel­haf­te Zähl­wei­sen bei den Coro­na­­vi­rus-Toten, die aller Vor­aus­sicht nach min­de­stens um 40 Pro­zent (in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land), wenn nicht noch deut­li­cher (in Ita­li­en) zu redu­zie­ren sind.
Österreichs Bischöfe haben die Priester angewiesen, die Kirchen während der Liturgie zu verriegeln, damit keine Gläubige reinkommen.
Liturgie & Tradition

Österreichs Bischöfe verriegeln die Kirchen – Propst Goesche geht in Berufung

(Berlin/​​Wien) Eini­ges läuft schief in der Kir­che, wo die Bischö­fe sich im Aus­nah­me­zu­stand mehr als will­fäh­ri­ge Gehil­fen des Staa­tes sehen anstatt als Ver­tei­di­ger der Rech­te der Kir­che. Kai­ser Joseph II. hät­te wohl sei­ne Freu­de damit gehabt. Ein streit­ba­rer Prie­ster in Ber­lin gibt aber nicht auf, wäh­rend Öster­reichs Bischö­fe wäh­rend der hei­li­gen Tage die Kir­chen verriegeln.
Nicht nur Europa wird vom Coronavirus gebeutelt und den von den restriktiven politischen Maßnahmen dagegen. Für verschiedene Staaten gehören rechtsstaatlich und demokratiepolitisch bedenkliche Polizeistaatsmethoden auch dazu.
Nachrichten

Folgt auf das Coronavirus der Staatstrojaner?

(Rom) Die Kluft in der Wahr­neh­mung des Coro­na­vi­rus wird grö­ßer zwi­schen der medi­al ver­brei­te­ten Panik-Les­art, befeu­ert von der pri­va­ten Johns Hop­kins Uni­ver­si­ty in Bal­ti­more (USA), einer­seits und dem selbst Erleb­ten, ersten Obduk­ti­ons­er­geb­nis­sen und dem Aus­blei­ben des „gro­ßen Ster­bens“, das ange­kün­digt, wenn nicht gar „ange­droht“ wur­de, ande­rer­seits. Hin­zu kom­men Arbeits­platz­ver­lust, Kurz­ar­beit oder gar Betriebs­schlie­ßun­gen. Die Men­schen