Netanjahu erzählt jüdischen Kindern in der Hauptsynagoge von Caesarea die Geschichte von Purim.
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Israelisch-iranischer Schlagabtausch mit dem Buch Ester – Netanjahu: Perser wollten Juden vernichten – Zarif: „Geschichtsfälschung“

(Tel Aviv/Teheran) Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte zum Purim-Fest am 12. März der Iran sei eine Bedrohung für Israel, weil die Perser „schon immer die Juden vernichten“ wollten. Der iranische Außenminister sprach darauf von „Geschichtsfälschung“. Er warf Netanjahu vor, die „Torah zu verfälschen“, denn es sei der persische König gewesen, der die Juden gerettet habe.

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Israel beschließt Bau tausender Wohneinheiten in besetzten Gebieten – Kritik von der UNO

(Jerusalem) Das Treffen zwischen dem neuen US-Präsidenten Donald Trump und dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu ist für Februar geplant. Unterdessen will Israel vollendete Tatsachen zu Lasten der Palästinenser schaffen. Am 20. Januar beschloß die israelische Regierung den Bau von 556 neuen Wohneinheiten in den jüdischen Siedlungen Pisgat Zeev, Ramat Shlomo und Ramot im israelisch besetzten

LKW-Attentat gegen israelische Soldaten in Jerusalem. Was aber hat der Islamische Staat (IS) damit zu tun?
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Attentat in Jerusalem: War junger Palästinenser „Sympathisant“ des Islamischen Staates (IS)?

(Jerusalem) Israels Ministerpräsident Netanyahu sagte: „Alle Elemente“ weisen darauf hin, daß der 28 Jahre alte Palästinenser Fadi Qunbar ein Unterstützer der Dschihad-Miliz des „Kalifen“ war. Beweise für seine Aussage legte Netanyahu allerdings nicht vor. Am Sonntag hatte Qunbar einen Lastwagen in eine Gruppe israelischer Soldaten gelenkt. Vier Soldaten wurden dabei getötet, 17 weitere verletzt. Qunbar