Auf der großen Menora der Knesset (rechts) ist auf einem Arm auch der "Messias" Bar Kochba dargestellt (links)
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Der christliche Messias (und andere Messiasse)

Von Fran­ces­co Agno­li* Vie­le sind erstaunt über den tief ver­wur­zel­ten Haß der Mini­ster Gvir und Smo­t­rich gegen­über den Chri­sten in Isra­el (ande­re erah­nen einen sol­chen nicht ein­mal). Doch die Geschich­te kann uns weiterhelfen.
Die Islamisierung Europas ist kein Produkt des "blinden Zufalls", sondern weil bestimmte Entscheidungsträger dies so wollen.
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Wer will Europa islamisieren – und warum?

Von Ago­sti­no Nobi­le* Ich hal­te es nicht für eine Tor­heit zu behaup­ten, daß das Chri­sten­tum seit jeher – und bis heu­te – von Ideo­lo­gien und einem gro­ßen Teil der Intel­lek­tu­el­len bekämpft wird. Unter die­sen Grup­pen, die man als gno­stisch bezeich­nen kann, fin­den sich auch die Frei­mau­rer­lo­gen, doch die raf­fi­nier­te­ste unter ihnen ist zwei­fel­los der Fabia­nis­mus,
Das antichristliche, sozialistisch-kommunistische Manifest von Ventotene wird neuerdings als "Gründungsdokument" der heutigen EU gerühmt
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Der „schlechte Lehrmeister“ Altiero Spinelli

Von Rober­to de Mat­tei* Am 19. März 2025 distan­zier­te sich Ita­li­ens Pre­mier­mi­ni­ste­rin Gior­gia Melo­ni in einer Rede vor der Abge­ord­ne­ten­kam­mer öffent­lich vom Mani­fest von Ven­to­te­ne, das 1941 von Altie­ro Spi­nel­li und Erne­sto Ros­si wäh­rend ihrer Gefan­gen­schaft auf der Insel Ven­to­te­ne ver­faßt wurde.
Das Repräsentantenhaus hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, mit dem Antisemitismus bekämpft werden soll, der aber auch gegen die Christen und das Neue Testament eingesetzt werden könnte.
Christenverfolgung

Das Neue Testament zensieren wegen Antisemitismus?

(Washing­ton) Im Reprä­sen­tan­ten­haus des US-Kon­­gre­s­­ses wur­de die Reso­lu­ti­on 6090 beschlos­sen. Dabei han­delt es sich um eine Ad-hoc-Maß­­nah­­me, die sich eig­net, um pro-palä­­sti­­nen­­si­­sche Demon­stra­tio­nen, die der­zeit an zahl­rei­chen Uni­ver­si­tä­ten in den USA statt­fin­den, abwür­gen zu kön­nen. Ad-hoc-Maß­­nah­­men sind ein Macht­in­stru­ment, waren aber sel­ten ein pro­ba­tes Mit­tel in der Poli­tik. Das zeigt sich auch an die­sem Beispiel.
Der Kosmos grenzenloser Geschwisterlichkeit von Papst Franziskus. Eine Analyse seines Denkens und seines daraus folgenden Handelns.
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Der große Verlust oder das Pontifikat des Jorge Mario Bergoglio

Unter dem Pseud­onym Vigi­li­us führt der Autor eine bemer­kens­wer­te neue Per­spek­ti­ve in die Kri­tik des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats ein und legt die­se in einer mes­ser­schar­fen Ana­ly­se vor. Die­se neue Per­spek­ti­ve, die inter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit ver­dient, muß in ihrer Schluß­fol­ge­rung erschüt­tern. In der Ver­gan­gen­heit wur­de ansatz­wei­se und in gro­ben Zügen bereits in eine ähn­li­che Rich­tung gedacht, doch das
Das demonstrative Ausspucken vor Ordensleuten, heiligen Stätten und dem Kreuz durch ultra-orthodoxe Juden in Jerusalem nimmt kein Ende
Christenverfolgung

In Jerusalem wird weiter auf Christen gespuckt

(Jeru­sa­lem) Die Chri­sten Jeru­sa­lems, vor allem Ordens­leu­te und Prie­ster, bekla­gen seit län­ge­rem, daß ihnen soge­nann­te ultra-ortho­­do­­xe Juden mit demon­stra­ti­ver Respekt­lo­sig­keit begeg­nen. Wenn sie an Chri­sten oder Kir­chen vor­bei­ge­hen, spucken sie aus. Die Geste ist ein­deu­tig: Sie spucken auf Chri­stus und die Chri­sten. Obwohl der Skan­dal im ver­gan­ge­nen Früh­jahr zum inter­na­tio­na­len The­ma wur­de und selbst von
In der Innsbrucker Spitalskirche wird als "Fastentuch" ein Schweineherz gezeigt zur geleugneten, aber offenkundigen Verhöhnung des Herzens Jesu.
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Der Bischof und das Schweineherz

Von Wolf­ram Schrems* Der Inns­brucker Bischof Her­mann Glett­ler ist seit etwa zwan­zig Jah­ren für sei­ne Obses­si­on mit „moder­ner Kunst“ bekannt. Als Pfar­rer von Graz-St. Andrä ver­un­stal­te­te er sei­ne wun­der­ba­re barocke Kir­che mit Absur­di­tä­ten. In sei­nem Buch Andrä Kunst fin­det sich ein Pho­to (mög­li­cher­wei­se eine Pho­to­mon­ta­ge), auf dem der mitt­ler­wei­le ver­stor­be­ne Blut-und-Eingeweide-„Künstler“ Her­mann Nit­sch in einer
Links Yakoov Asher mit dem US-Botschafter in Israel, rechts Moshe Gafni. Beide sind Knesset-Abeordnete von Jahudat Hatorah und brachten einen antichristlichen Gesetzentwurf im Parlament ein.
Christenverfolgung

Benjamin Netanjahu: Meine Regierung wird keine Gesetze gegen Christen erlassen

(Jeru­sa­lem) Isra­els Mini­ster­prä­si­dent Ben­ja­min Netan­ja­hu ver­si­cher­te am Mitt­woch, dem 22. März, daß sei­ne Regie­rung kei­ne Geset­ze erlas­sen wer­de, die sich gegen Chri­sten rich­ten. Damit reagier­te der Vor­sit­zen­de der natio­nal­kon­ser­va­ti­ven Par­tei Likud auf die Initia­ti­ve eines sei­ner Koalitionspartner. 
Die Geißelungskapelle an der Via Dolorosa in Jerusalem war am Donnerstag Schauplatz eines antichristlichen Angriffs.
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Jüdischer Extremist greift Geißelungskapelle in Jerusalem an

(Jeru­sa­lem) Ein jüdi­scher Extre­mist aus den USA beschä­dig­te am Don­ners­tag eine Chri­stus­sta­tue in der katho­li­schen Gei­ße­lungs­ka­pel­le in der Jeru­sa­le­mer Alt­stadt. Der Angriff wur­de von der Fran­zis­ka­ner­kus­to­die des Hei­li­gen Lan­des, die die hei­li­gen Stät­ten ver­wal­tet, scharf verurteilt.