Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
Hintergrund

Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüssigen Msgr. Dario Edoardo Viganò, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Kommunikation von 2015 bis 2018, in drei Jahren nicht gelungen ist, gelang seinem methodischen Nachfolger Paolo Ruffini in wenigen Tagen um Weihnachten.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine Analyse zu den jüngsten Diadochenkämpfen um die vatikanischen Medien ein. Sie

„Zeichen von Unstimmigkeit“, der Rücktritt von Greg Burke und Paloma Garcia Ovejero.
Hintergrund

Neues Jahr, neue Vatikansprecher

(Rom) Die Amtszeit von Vatikansprecher Greg Burke und seiner Stellvertreterin Paloma Garcia Ovejero währte nur kurz. Berichte von Medien, die Papst Franziskus besonders nahestehen, lassen etwas hinter die Kulissen blicken. Franziskus nahm den Rücktritt der beiden am 31. Dezember an – nach nicht einmal zweieinhalb Jahren. Die argentinische Vatikanistin und Papstbiographin Elisabetta Piqué, die Papst

Papst Franziskus mit Greg Burke
Nachrichten

Vatikansprecher Greg Burke zurückgetreten

(Rom) Die Ereignisse im Medienbereich des Vatikans überschlagen sich. Wie heute bereits berichtet, wurde durch die jüngsten Maßnahmen die Rolle des vatikanischen Presseamtes und des Vatikansprechers geschwächt. Burke zog die Konsequenz daraus.

Die neue Spitze aller Vatikanmedien: Andrea Tornielli, und der neue Chefredakteur des Osservatore Romano: Andrea Monda.
Hintergrund

Diadochenkämpfe um Vatikanmedien

(Rom) Der überraschende Austausch an der Spitze des Osservatore Romano bestätigt sich als erste „Amtshandlung“ des päpstlichen Hausvatikanisten Andrea Tornielli in seinem neuen Amt im Kommunikationsdikasterium. Allerdings soll der Kardinalstaatssekretär nichts davon gewußt haben und darüber „sehr irritiert“ sein.

Die Antwort auf die Anschuldigungen von Nuntius Viganò kommt nicht von Papst Franziskus, sondern von seinem Hausvatikanisten Andrea Tornielli. Er legt ein ganzes Buch vor, kann aber nichts widerlegen.
Forum

Der „Fall Viganò“ und die „Sackgasse“ von Papst Franziskus

Von Roberto de Mattei* Am Ende kam doch eine Antwort. Es ist nicht die Antwort von Papst Franziskus, auf die vergebens gewartet wird, aber dennoch eine zumindest bedeutsame, die eines Journalisten, der zu seiner engeren Entourage gehören. Der Autor ist Andrea Tornielli, Vatikanist der Tageszeitung La Stampa und verantwortlicher Koordinator der Internetseite Vatican Insider. Er

China
Hintergrund

„Ich trage die Verantwortung“

(Rom) Zum jüngst unterzeichneten Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China herrscht für Kirchenführung Erklärungsbedarf. Entsprechend intensiv ist seit vergangenem Samstag die Öffentlichkeitsarbeit. Auf dem Rückflug von Tallinn gestern abend nahm Papst Franziskus dazu Stellung und übernahm persönlich die Verantwortung für die neue vatikanische „Ostpolitik“. Der päpstliche Hausvatikanist Andrea Tornielli veröffentlichte auf Vatican

Papst Franziskus bereitet keine neuen Bestimmungen für den Kampf gegen klerikale Pädophilie vor
Genderideologie

Papst: Keine neuen Normen gegen sexuellen Mißbrauch

(Rom) Papst Franziskus nahestehende Kreise dementierten einen Tag vor seiner Ankunft in Irland, daß es ein weiteres Dokument mit neuen Normen zur Bekämpfung des sexuellen Mißbrauch durch Kleriker geben wird. „Die Gerüchte eines weiteren Textes von Franziskus an die Bischöfe zur Bekämpfung der Pädophilie sind nicht wahr“, schrieb heute Andrea Tornielli auf Vatican Insider.