Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI. Der Inhalt ihrer Verteidigung des priesterlichen Zölibats durchkreuzt eine ganze Reihe von Plänen.
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Die Reaktion von Santa Marta auf das Sarah/Benedikt XVI.-Buch

(Rom) Das neue Buch zur Verteidigung des priesterlichen Zölibats, das gemeinsam von Benedikt XVI. und Kardinal Robert Sarah vorgelegt wird, sorgt bereits vor seinem offiziellen Erscheinen für weltweites Aufsehen. Zwei Reaktionen liegen inzwischen aus dem Vatikan vor, beide stammen von den Presseverantwortlichen von Santa Marta.

Pachamama im vatikan was gebiert die Goettin
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Pachamama entlarvt – Vatikan zeigt keine Einsicht

(Rom) Die Holzfiguren, die durch die Amazonassynode eine große Sichtbarkeit erhielten, haben es in sich. Nach einem seltsamen Versteckspiel des Vatikans, wurden sie als Pachamama-Darstellungen entlarvt, doch im Vatikan zeigt sich keine Einsicht. Vielmehr herrscht dort Ärger darüber, daß die eigenen Planungen und Absichten gestört wurden. Wem will der Vatikan so sehr gefallen – Greta

Andrea Tornielli (rechts) mit Silvonei José
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Signal des päpstlichen Hausvatikanisten via Brasilien an die deutschen Bischöfe?

(Rom) In Rom bekräftigte der Chefredakteur aller Vatikanmedien, Andrea Tornielli, daß die Amazonassynode über die Aufhebung des Zölibats und verheiratete Priester diskutieren wird. Der Hausvatikanist von Papst Franziskus gab der portugiesischen Sektion von Vatican News für Brasilien ein Interview. Adressiert war seine Aussage aber wohl in erster Linie an die Marx-Bode-Gruppe der deutschen Bischöfe, die

Andrea Tornielli berichtet seit 28 Jahren über den Vatikan.
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„Die Kirchenväter haben schon tausend Jahre vor dem Marxismus von den Armen gesprochen“

(Rom/Madrid) Die spanische Tageszeitung El Mundo veröffentlichte am 20. Juli ein Interview mit Andrea Tornielli, dem Hausvatikanisten von Papst Franziskus. Seit Mitte Dezember 2018 ist er koordinierender Chefredakteur der Vatikanmedien mit weitreichender Ausrichtungs- und Koordinierungsbefugnis.

Machtkampf um die Vatikanmedien: Im Bild Papst Franziskus mit Vatikansprecher Greg Burke, dazwischen dahinter Andrea Tornielli, der „Papstsprecher“.
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Kardinalstaatssekretär Parolin als „Papabile“ geschwächt

„Was dem unschlüssigen Msgr. Dario Edoardo Viganò, Präfekt des vatikanischen Dikasteriums für die Kommunikation von 2015 bis 2018, in drei Jahren nicht gelungen ist, gelang seinem methodischen Nachfolger Paolo Ruffini in wenigen Tagen um Weihnachten.“ Mit diesen Worten leitet der Vatikanist Sandro Magister seine Analyse zu den jüngsten Diadochenkämpfen um die vatikanischen Medien ein. Sie

„Zeichen von Unstimmigkeit“, der Rücktritt von Greg Burke und Paloma Garcia Ovejero.
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Neues Jahr, neue Vatikansprecher

(Rom) Die Amtszeit von Vatikansprecher Greg Burke und seiner Stellvertreterin Paloma Garcia Ovejero währte nur kurz. Berichte von Medien, die Papst Franziskus besonders nahestehen, lassen etwas hinter die Kulissen blicken. Franziskus nahm den Rücktritt der beiden am 31. Dezember an – nach nicht einmal zweieinhalb Jahren. Die argentinische Vatikanistin und Papstbiographin Elisabetta Piqué, die Papst

Papst Franziskus mit Greg Burke
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Vatikansprecher Greg Burke zurückgetreten

(Rom) Die Ereignisse im Medienbereich des Vatikans überschlagen sich. Wie heute bereits berichtet, wurde durch die jüngsten Maßnahmen die Rolle des vatikanischen Presseamtes und des Vatikansprechers geschwächt. Burke zog die Konsequenz daraus.