Kardinal Marx mit Papst Franziskus: Wer hat mehr zu sagen?
Hintergrund

Hat Kardinal Marx die Kontrolle über Papst Franziskus?

(Rom/​​Berlin) Seit 2013 wird die Kir­che von einem argen­ti­ni­schen Papst regiert, doch hin­ter ihm steht nicht so sehr Argen­ti­ni­en, son­dern Deutsch­land. Das „deut­sche Pon­ti­fi­kat“ der Kir­che, jenes von Bene­dikt XVI., ende­te nicht am 28. Febru­ar 2013, son­dern setzt sich fort – bis heu­te –, aller­dings seit bald sechs­ein­halb Jah­ren unter ins Gegen­teil ver­kehr­ten Vor­zei­chen. Die
Der Pressesaal des vatikanischen Presseamtes.
Hintergrund

Kommende Woche werden die neuen Vatikansprecher ernannt

(Rom) Bei der Neu­be­set­zung der Stel­le des Vati­kan­spre­chers wird es ernst. Katho​li​sches​.info berich­te­te bereits am 21. Juni. Nun kün­dig­te auch das pro­gres­si­ve Nach­rich­ten­por­tal Reli­gi­on Digi­tal an, daß in der kom­men­den Woche der inte­ri­mi­sti­sche Vati­kan­spre­cher Ales­san­dro Gisot­ti den Stab wei­ter­ge­ben wird.
Wechselt Kardinal Petrocchi, hier mit Papst Franziskus, bald in den Vatikan?
Hintergrund

Bringt die Amazonassynode auch einen Wechsel an der Spitze der Kleruskongregation?

(Rom) Am 28. Juni 2018 kre­ierte ihn Papst Fran­zis­kus über­ra­schend zum Kar­di­nal. Nun könn­te Giu­sep­pe Petroc­chi näch­ster Kar­di­nal­prä­fekt der römi­schen Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on wer­den. Viel­leicht sogar pünkt­lich zur Ama­zo­nas­syn­ode, die den radi­kal­sten Ein­griff in das Fach­ge­biet der Kle­rus­kon­gre­ga­ti­on der Kir­chen­ge­schich­te brin­gen könnte.
Vatican News berichtete über das „diskrete“ Geheimtreffen zur Vorbereitung der Geheimsynode und verschweigt den Angriff gegen den priesterlichen Zölibat – außer auf deutsch.
Nachrichten

Der neue Amazonas-Priester soll „Presbyter“ heißen

(Rom) Am 25. Juni fand in der Nähe von Rom ein Geheim­tref­fen zur bevor­ste­hen­den, hoch­um­strit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode zwi­schen höch­sten Papst-Ver­­trau­ten und vor­wie­gend deut­schen Ver­tre­tern aus Hier­ar­chie und Theo­lo­gie statt. Das Tref­fen wur­de jedoch auf­ge­deckt. Seit­her bemüht sich Rom den Geheim­hal­tungs­cha­rak­ter zu „erklä­ren“ und zu verschleiern.
Einer vernichtenden Kritik wurde das Instrumentum laboris der Amazonassynode von Kardinal Brandmüller unterzogen.
Nachrichten

Arbeitspapier der Amazonassynode ist „eine Neuauflage des klassischen Modernismus“

„Sum­ma sum­ma­rum: Das Instru­men­tum labo­ris mutet der Bischofs­syn­ode und schließ­lich dem Papst einen schwer­wie­gen­den Bruch mit dem Depo­si­tum fidei zu, was in der Kon­se­quenz Selbst­zer­stö­rung der Kir­che bzw. deren Ver­wand­lung vom Cor­pus Chri­sti mysti­cum in eine säku­la­re NGO mit öko-sozio-psy­­cho­­lo­­gi­­schem Auf­trag bedeu­tet. […] Wir erle­ben eine Neu­auf­la­ge des klas­si­schen Moder­nis­mus des begin­nen­den 20. Jahr­hun­derts. […]  Es ist
Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
Hintergrund

Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vati­kan reagier­te auf Berich­te über ein Geheim­tref­fen zur bevor­ste­hen­den Ama­zo­nas­syn­ode. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti sprach von einem „myste­riö­sen, deut­schen Geheim­tref­fen“, das am ver­gan­ge­nen Diens­tag „in der Nähe von Rom“ statt­fand. Dar­an nah­men meh­re­re Kar­di­nä­le, Bischö­fe und Theo­lo­gen teil, die zwei Merk­ma­le auf­wie­sen: es han­del­te sich um enge Ver­trau­te von Papst Fran­zis­kus und vor­wie­gend
Was wurde bei dem Geheimtreffen zur Amazonassynode beschlossen??
Nachrichten

Geheimtreffen zur Amazonassynode

(Rom) In der Nähe von Rom fand ein Geheim­tref­fen zur Vor­be­rei­tung der umstrit­te­nen Ama­zo­nas­syn­ode statt. Dar­an nah­men meh­re­re Kar­di­nä­le und Bischö­fe teil beson­ders aus dem deut­schen Sprach­raum, die hin­ter der Syn­ode ste­hen, um ihre moder­ni­sti­sche Agen­da für eine ande­re Kir­che voranzutreiben. 
Nachrichten

Bolsonaros Warnung: „Sie wollen uns den Amazonas wegnehmen“

(Bra­si­lia) Bra­si­li­ens neu­er Staats­prä­si­dent Jair Bol­so­n­a­ro ist „besorgt“ über die mög­li­chen Ent­schei­dun­gen der Ama­zo­nas­syn­ode, die von Papst Fran­zis­kus für kom­men­den Okto­ber ein­be­ru­fen wur­de. Wört­lich sag­te der Staats- und Regie­rungs­chef des an Flä­che und Bevöl­ke­rung größ­ten Lan­des Latein­ame­ri­kas, das auch den größ­ten Anteil am Ama­­zo­­nas-Tie­f­­land hat: „Sie wol­len uns den Ama­zo­nas rauben“.