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Sakrileg

(Vati­kan) Der Vati­kan hat den fälsch­li­chen Erwerb, Gebrauch und das Tra­gen von Klei­dungs­re­li­qui­en des 2005 ver­stor­be­nen Pap­stes Johan­nes Paul II, die im Inter­net ange­bo­ten wer­den, als Sakri­leg bezeich­net. Die Gegen­stän­de sei­en zum Gebet gedacht. Die klei­nen Tex­til­stücke aus der Sou­ta­ne Johan­nes Paul II. waren auf der Web­sei­te der Diö­ze­se von Rom – kosten­los, oder gegen
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Europa ohne Naturrecht undenkbar

(Mai­land) Ohne das Kon­zept eines uni­ver­sal­gül­ti­gen Wesens des Gerech­ten und des Unge­rech­ten, das heißt ohne das „Jus natu­ra­le“, das Natur­recht, sei Euro­pa undenk­bar. Euro­pa und sein Recht sei­en Früch­te des natür­li­chen Rechts, erklär­te Pro­fes­sor Vitto­rio Pos­sen­ti, Dozent für poli­ti­sche Phi­lo­so­phie an der Uni­ver­si­tät Vene­dig, bei der Eröff­nung des Kon­gres­ses zum The­ma „Zukunft der Men­schen­rech­te und
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Größter Gebetszug für das Leben in Bayern

Zum 7. Mal fin­det der größ­te Gebets­zug für das Leben in Bay­ern statt, zum Geden­ken an die etwa 1.000 Kin­der, die an einem gewöhn­li­chen Werk­tag in Deutsch­land bei einer Abtrei­bung ihr Leben ver­lie­ren. Aus die­sem Anlaß wer­den ca. 500 Men­schen aus der gesam­ten Bun­des­re­pu­blik sowie aus der Schweiz, Öster­reich und Tsche­chi­en auf der Münch­ner Frei­heit
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Familie ist unverzichtbares soziales Gut und Dienst am eigenen Land

(Brüs­sel) Das Insti­tut für Fami­li­en­po­li­tik for­dert die euro­päi­schen Poli­ti­ker auf, von der Theo­rie über die Unter­stüt­zung der Fami­li­en zum akti­ven Enga­ge­ment über­zu­ge­hen, damit Fami­li­en­po­li­tik in den euro­päi­schen Län­dern zur Prio­ri­tät wird. „Es ist drin­gend not­wen­dig und vor­ran­gig, daß die euro­päi­schen Län­der die Visi­on von der Fami­lie als unver­zicht­ba­res sozia­les Gut und als Dienst am eige­nen
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Motu Proprio „Summorum Pontificum“: Bischöfe suchen

(Ful­da) Die deut­schen Bischö­fe suchen nach einer gemein­sa­men Linie für die Umset­zung des Päpst­li­chen Schrei­bens zur Alten Mes­se. Es sei­en noch Fra­gen offen, sag­te der Vor­sit­zen­de der Bischofs­kon­fe­renz, Kar­di­nal Karl Leh­mann, gestern zum Auf­takt der Herbst­voll­ver­samm­lung. Etwa, „wie sich die For­de­rung einer festen Grup­pe näher inter­pre­tie­ren läßt: Sind das Leu­te aus einer Pfar­rei oder gilt
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Auch Embryonen haben ein Recht auf Leben

(Rom) Die ita­lie­ni­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Livia Tur­co hat vor­ge­schla­gen, über­schüs­si­ge Embryo­nen an Frau­en zu ver­schen­ken, die auf natür­li­chem Weg kei­ne eige­nen Kin­der bekom­men kön­nen. Im Inter­view mit der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung „Il Giorn­a­le“ vom Mitt­woch for­der­te die Poli­ti­ke­rin der Links­de­mo­kra­ten, man müs­se eine Lösung für die­ses poten­zi­el­le Leben fin­den. Dazu gehö­re etwa die Adop­ti­on über­schüs­si­ger Embryo­nen. Auch
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Im Bistum Münster kein Interesse an alter Messe

(Mün­ster) Bischof Rein­hard Let­te kann in sei­ner Diö­ze­se „kein ver­mehr­tes Inter­es­se am triden­ti­ni­schen Ritus erken­nen.“ Es müs­se geklärt wer­den, ob unter die­sen Umstän­den die Prie­ster vor Ort eine zusätz­li­che Mes­se nach den alten Büchern über­haupt lei­sten könn­ten, so Lett­man wei­ter. Im Bis­tum Mün­ster gibt es bereits seit 20 Jah­ren die Mög­lich­keit, die alte Mes­se in
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Kommentar: Entartet ist ein viel zu milder Ausdruck

von Clau­dia Fischer Um Joa­chim Kar­di­nal Meis­ner zuzu­stim­men muß man weder Christ noch kon­ser­va­tiv sein. Der Got­tes­be­zug in unse­rer Gesell­schaft fehlt nicht nur im kul­tu­rel­len Bereich, son­dern in der gesam­ten Gesell­schaft. Ein Stre­ben nach höhe­rer Wahr­heit, Ehr­furcht vor den Wun­dern des Lebens, Ach­tung vor Lebens­lei­stun­gen, Gei­­stes- und Her­zens­bil­dung fin­det nicht mehr statt.
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Der Reichtum der klassischen Liturgie – Zur Kritik am Motu Proprio „Summorum Pontificum“ des Papstes

von Aloy­si­us Win­ter Den Wort­laut der Tex­te zu ver­ste­hen bedeu­tet nicht, das abgrund­tie­fe Geheim­nis durch­schaut zu haben. Bild: Mar­tin Huhs Nach­dem ich vor vier Jah­ren den bischöf­li­chen Auf­trag erhal­ten hat­te, sog. Indult­mes­sen im klas­si­schen Ritus nach dem Meß­buch Johan­nes XXIII. von 1962 zu zele­brie­ren, habe ich die­sen Ritus neu ent­decken dür­fen, den ich bereits bei mei­ner Pri­miz vor
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Marianische Liga kritisiert die Weltkindertagsaktionen

(Hün­feld) Die Maria­ni­sche Liga – Ver­ei­ni­gung katho­li­scher Frau­en sieht in den Erklä­run­gen und den Akti­vi­tä­ten zum Welt­kin­der­tag nur sozia­le und wirt­schaft­li­che Aspek­te und kri­ti­siert die­se Ein­sei­tig­keit. Bevor die­se Rech­te ver­folgt wer­den, wäre es ange­brach­ter, das erste Men­schen­recht über­haupt, das Recht auf Leben, zu garan­tie­ren, so die Bun­des­vor­sit­zen­de Ger­trud Dör­ner. (PM/​​JF)