Die für den 22. Februar angesetzte Bischofsweihe für Plymouth wurde überraschend abgesagt.
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Bischofsweihe abgesagt: „Es läuft ein kanonisches Verfahren“

(Rom) Am 15. Dezem­ber 2023 hat­te das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt die Ernen­nung von Kano­ni­kus Chri­sto­pher Whit­ehead zum Bischof von Ply­mouth in Eng­land bekannt­ge­ge­ben. Die Bischofs­wei­he soll­te am 22. Febru­ar stattfinden.
Panamas Polizeichef John Dornheim begrüßt Kardinal Lacunza, der von der Polizei gefunden worden war. Was war geschehen?
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Das Verschwinden und Wiederauftauchen eines Kardinals

(Pana­ma) Inner­halb weni­ger Stun­den sorg­ten zwei Mel­dun­gen für Auf­se­hen. Zunächst wur­de gemel­det, daß der aus Pam­plo­na in Spa­ni­en gebür­ti­ge Kar­di­nal José Luis Lacun­za Mae­s­tro­juán, Bischof von David in Pana­ma, ver­schwun­den sei. Von dem Pur­pur­trä­ger fehl­te seit dem 30. Janu­ar jede Spur.
Die Familie ist die Grundlage von Kultur und Wirtschaft und damit von Gesellschaft und Staat. Die Grundlage sind weder der Markt noch der Staat.
Forum

Der Bedarf an wirtschaftlicher Vorstellungskraft

Die Kol­le­gen von Mes­sa in Lati­no haben den US-ame­ri­­ka­­ni­­schen Öko­no­men John Hor­vath II. gebe­ten, auf grund­sätz­li­che Wei­se die im offe­nen Wider­streit lie­gen­den Wirt­schafts­theo­rien zu ana­ly­sie­ren und dies aus spe­zi­fisch tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Per­spek­ti­ve zu tun. Hier sein Text:  Von John Hor­vath II.* Der moder­ne Mensch lei­det an einem aku­ten Man­gel an wirt­schaft­li­cher Vor­stel­lungs­kraft. Die Ten­denz geht dahin, nur in
Pfingstwallfahrt der Tradition
Liturgie & Tradition

Pfingstwallfahrt der Tradition – 100 Kilometer zwischen Paris und Chartres

Vom 18.–20. Mai fin­det in die­sem Jahr die dop­pel­te gro­ße Pfingst­wall­fahrt der Tra­di­ti­on von Paris nach Char­tres bzw. von Char­tres nach Paris statt. Zig­tau­sen­de zumeist jun­ge Teil­neh­mer legen in den drei Tagen den Fuß­marsch von 100 Kilo­me­tern zurück, die zwei Städ­te und zwei groß­ar­ti­ge mit­tel­al­ter­li­che Mari­en­do­me mit­ein­an­der ver­bin­den. Die Gesamt­teil­neh­mer­zahl bei­der Wall­fahr­ten, ob die gan­ze
Bischof Ackermann von Trier ging am vergangenen Sonntag auf die Straße, gegen die AfD. Wann wird er sich dafür entschuldigen?
Hintergrund

Auf ein Wort Herr Bischof – zur AfD

Der­zeit über­bie­ten sich kirch­li­che Amts­trä­ger dar­in, im Phan­tom­kampf „gegen rechts“ den regie­ren­den Par­tei­en dabei zu hel­fen, von den rea­len Pro­ble­men abzu­len­ken. Einer von meh­re­ren bischöf­li­chen Akteu­ren dabei ist Triers Bischof Ste­phan Acker­mann. Die­ser betei­lig­te sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag per­sön­lich an einer von meh­re­ren Anti-AfD-Kun­d­­ge­­bun­­­gen, die in der gan­zen Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land gestützt auf Behaup­tun­gen statt­fan­den, die
Drei Bischofsweihen in Rotchina innerhalb von sieben Tagen
Christenverfolgung

Dritte Bischofsweihe in China innerhalb einer Woche

(Peking) In der Volks­re­pu­blik Chi­na wur­de heu­te der drit­te Bischof inner­halb einer Woche geweiht. Alle Wei­hen erfolg­ten laut Vati­kan im Rah­men des Geheim­ab­kom­mens über die Ernen­nung von Bischö­fen, das 2018 zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und dem von der Kom­mu­ni­sti­schen Par­tei tota­li­tär beherrsch­ten Chi­na unter­zeich­net wurde.
Ist Franziskus der Papst oder ist er es nicht? Diese Frage stellen sich immer mehr Katholiken. Eine Anlayse von Prof. Roberto de Mattei.
Forum

Ist Franziskus Papst? Zweifel und Widersprüche

Von Rober­to de Mat­tei* Der elf­te Jah­res­tag des Pon­ti­fi­kats von Fran­zis­kus rückt näher, und von vie­len Sei­ten wer­den beun­ru­hi­gen­de Fra­gen gestellt: Ist der amtie­ren­de Papst recht­gläu­big oder ist er in die Häre­sie abge­rutscht? Und wenn letz­te­res der Fall ist, ist er dann noch Papst? Und wenn er sein Pon­ti­fi­kat nicht wegen Ket­ze­rei ver­lo­ren hat, könn­te
Kardinal Victor Manuel Fernández mit Papst Franziskus. Der "Pornopräfekt" und sein Förderer.
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Erotische Schriften des „Pornopräfekten“ sind keine „Jugendsünde“, sondern Dauerzustand

(Rom) Der hom­o­af­fek­ti­ve Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez sieht sich mit sei­ner Ver­gan­gen­heit als por­no­gra­phi­scher Autor kon­fron­tiert. Das brach­te ihm bereits den wenig schmei­chel­haf­ten Spitz­na­men „Por­no­prä­fekt“ ein. Die Rück­tritts­for­de­run­gen häu­fen sich. Der Kar­di­nal nann­te sein 1998 ver­öf­fent­lich­tes und in der Kri­tik ste­hen­des Buch „Die mysti­sche Lei­den­schaft“ eine „Jugend­sün­de“ und möch­te zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Fernán­dez scheint dabei