Von Ivan Poljaković*
Einführung
Allein der Glaube an Jesus Christus bedeutet nicht automatisch die Einheit mit der katholischen Kirche. Nur wer an alles glaubt, was die Kirche lehrt, kann mit dem mystischen Leib Christi, mit Seiner Kirche, in Einheit sein. Wer auch nur eine einzige Glaubenswahrheit bewusst ablehnt, kann nicht mit der katholischen Kirche in Einheit sein. Das wiederum bedeutet, dass Katholiken nicht mit Häretikern in Einheit sein können, denn das wäre Einheit in der Häresie – und das ist keine katholische Einheit.
Die Einheit im Glauben ist das Fundament der katholischen Einheit
Papst Leo XIII. erläutert in seiner Enzyklika Satis cognitum ausführlich, was die katholische Einheit bedeutet.1 Leo XIII. schreibt, dass Christus „die Zustimmung des Verstandes zu allen Wahrheiten ohne Ausnahme fordert. Daher war es die Pflicht all derer, die Jesus Christus hörten, wenn sie das ewige Heil erlangen wollten, nicht nur seine Lehre in ihrer Gesamtheit anzunehmen, sondern ihr in allen Punkten mit ganzem Herzen zuzustimmen, da es unrechtmäßig ist, den Glauben an Gott auch nur in einem einzigen Punkt zu verleugnen“ (Satis cognitum, 8). Vor seiner Himmelfahrt befahl Jesus seinen Jüngern unmissverständlich, hinzugehen und alle Völker zu Jüngern zu machen und sie zu lehren, „alles” zu befolgen, was er ihnen geboten hatte (vgl. Mt 28,19–20). Er verhieß ihnen den Heiligen Geist, der die Kirche in der Wahrheit führen würde (vgl. Joh 16,7–13), und sagte: „Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden“ (Mk 16,16). Katholiken könnten nicht „ein“ mystischer Leib sein, wenn jeder (wie Protestanten) selbst entscheiden könnte, welche Wahrheiten man annimmt und welche nicht. Deshalb betonte Papst Leo XIII. in Anlehnung an die Worte Christi, dass diese Einheit unter seinen Nachfolgern „so fest und vollkommen sein müsse, dass sie in gewissem Maße die Einheit zwischen Ihm und seinem Vater widerspiegele: ‚Damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir‘“ (Satis cognitum, 6).
Leider missbrauchen Modernisten diesen Vers aus dem Johannesevangelium, in dem Jesus für die Einheit aller betet, und interpretieren ihn so, als bete er für die Einheit aller Häretiker (Protestanten) und Katholiken. Dieser Vers ist zu einem Slogan eines falschen Ökumenismus geworden. Eine solche Interpretation ist jedoch völlig falsch, denn aus dem Kontext des Johannesevangeliums geht eindeutig hervor, dass Jesus hier für die Einheit der Apostel und ihrer Anhänger, also der Katholiken, betet (vgl. Joh 17,6–23) und nicht für irgendwelche Protestanten oder die damaligen Gnostiker. Ungeachtet des großen Glaubensabfalls und der vielen Häretiker in der offiziellen Kirchenhierarchie ist die kleine Herde der Katholiken, die Christus und der Kirche bis heute treu geblieben ist, eins und wird es immer sein (vgl. Joh 10,16). Im Kapitel über den Glauben heißt es im Katechismus des heiligen Papstes Pius X., dass die Kirche „eins“ sei, weil wir „im selben Glauben, im selben Gottesdienst, im selben Gesetz und in der Teilnahme an denselben Sakramenten unter demselben sichtbaren Haupt, dem Römischen Pontifex, vereint sind” (Katechismus des heiligen Pius X., S. 26, F. 14).
Gemäß dem Vorstehenden bezeichnet der Codex Iuris Canonici die Ketzerei als „die beharrliche Leugnung einer Wahrheit nach der Taufe, die im göttlichen und katholischen Glauben zu glauben ist, oder den beharrlichen Zweifel daran“ (can. 751). Canon 749 erklärt, dass „die Lehre von Glaube und Sitte verbindlich ist“. Weiterhin heißt es in demselben Dokument, dass „ein Ketzer oder Schismatiker unter die zuvor ausgesprochene Exkommunikation fällt“ (can. 1364). Aus all dem Gesagten folgt somit eindeutig, dass ein Mensch, der auch nur eine Glaubenswahrheit ablehnt, aufhört, mit dem mystischen Leib Christi, d. h. mit seiner Kirche, vereint zu sein, und somit nicht mehr an jener Glaubenseinheit teilhat, die das Fundament der katholischen Einheit bildet.
Katholiken können natürlich für die Einheit mit ihren getrennten Glaubensbrüdern (denjenigen, die die katholische Kirche verlassen haben) beten, aber nur im Sinne ihrer Rückkehr zur Mutterkirche. So genehmigte Papst Pius X. 1908 eine Gebetswoche für die Einheit der Christen. Dabei handelte es sich jedoch um Gebete von Katholiken (und nicht um gemeinsame Gebete mit Protestanten) für die Bekehrung von Häretikern. Eine Oktav wurde eingeführt, die an Petri Stuhlfeier am 18. Januar begann und mit dem Fest der Bekehrung des heiligen Paulus am 25. Januar endete. Die Gebete sahen in etwa so aus:
- 18. Januar: für die Bekehrung aller Irrenden.
- 19. Januar: für die Rückkehr aller Schismatiker und der orthodoxen und östlichen Kirchen unter päpstliche Autorität.
- 20. Januar: für die Bekehrung der Lutheraner und Protestanten Europas.
- 21. Januar: für die Bekehrung der Anglikaner.
- 22. Januar: für die Bekehrung der Protestanten Amerikas.
- 23. Januar: für die Bekehrung abtrünniger Katholiken.
- 24. Januar: für die Bekehrung der Juden.
- 25. Januar: Tag der Bekehrung von Muslimen und Angehörigen anderer Religionen.
Falsche Einheit trägt zum Abfall der Katholiken vom wahren Glauben bei
Doch heute scheint im Vatikan eine andere Religion vorzuherrschen, deren Oberhaupt nicht für die Bekehrung von Schismatikern und Häretikern betet, sondern behauptet, wir Katholiken seien mit ihnen, den Schismatikern und Häretikern, eins. So sagte Papst Leo XIV. in diesem Jahr während der Gebetswoche für die Einheit der Christen, am Fest der Bekehrung des heiligen Paulus, in einer Ansprache an Vertreter verschiedener Konfessionen, die Katholiken seien mit all diesen Häretikern eins: „Wir sind eins! Wir sind es bereits! Erkennen wir es an, erleben wir es, bekunden wir es!“2 Die Botschaft ist eindeutig und lässt sich kaum anders verstehen als in der Berichterstattung von Vatican News: „Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, zum Abschluss der Gebetswoche für die Einheit der Christen, betonte Papst Leo, dass die verschiedenen christlichen Konfessionen denselben Glauben teilen, und ermutigte sie, gemeinsam die Mission der Verbreitung des Evangeliums in der ganzen Welt fortzusetzen.“3 Dieser Ansatz führt nicht zur Einheit der Christen, sondern zur Zerstörung des wahren Glaubens. Dies ist der Versuch, eine gewisse oberflächliche religiöse Einheit zu erreichen (den „Kumbaya-Moment“), in Wirklichkeit eine „unbeschwerte“ Religion. Papst Pius XI. verurteilte genau diesen Ansatz der Ökumene in seiner Enzyklika über die katholische Einheit im Jahr 1928:
„Allzuleicht werden manche durch die Vorspiegelung einer scheinbar guten Sache getäuscht, wenn es sich darum handelt, die Einheit aller Christen untereinander zu fördern. Ist es nicht billig, – so sagt man – ja, ist es nicht heilige Pflicht, dass alle, die den Namen Christi anrufen, von den gegenseitigen Verketzerungen ablassen und endlich einmal durch das Band gegenseitiger Liebe verbunden werden? Wie könnte denn jemand den Mut haben zu sagen, er liebe Christus, wenn er sich nicht nach besten Kräften für die Erfüllung des Wunsches Christi einsetzt, der da den Vater bat, dass seine Jünger eins seien. War es nicht auch der Wille desselben Christus, dass seine Jünger daran erkannt und dadurch von allen anderen unterschieden werden sollten, dass sie sich gegenseitig lieben: Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt. Ja, so fügen sie hinzu, möchten doch alle Christen „eins” sein! Um wieviel erfolgreicher würden sie dann an der Bekämpfung der schleichenden Pest der Gottlosigkeit arbeiten können, die jetzt täglich weiter um sich greift und im Begriff ist, das Evangelium vollständig um seine Kraft und Wirkung zu bringen.
So und ähnlich reden in stolzer Sprache jene, die man Panchristen nennt. Man glaube nicht, es handle sich bei ihnen nur um vereinzelte kleine Gruppen. Im Gegenteil: Sie sind zu ganzen Scharen angewachsen und haben sich zu weitverbreiteten Gesellschaften zusammengeschlossen, an deren Spitze meist Nichtkatholiken der verschiedensten religiösen Bekenntnisse stehen. Ihr Beginnen fördern sie inzwischen so tatkräftig, dass es weithin die Zustimmung des Volkes gefunden hat. Ja, ihre Arbeit hat sogar viele Katholiken angezogen und begeistert, die sich der Hoffnung hingeben, auf diesem Wege lasse sich eine Einheit herbeiführen, wie sie auch wohl den Wünschen der heiligen Mutter, der Kirche, entspricht. Liegt doch der heiligen Kirche nichts mehr am Herzen, als die verlorenen Söhne wieder in ihren Mutterschoß zurückzurufen und heimzuführen. Unter diesen überaus verlockenden und einschmeichelnden Worten verbirgt sich aber ein schwerer Irrtum, der die Grundlage des katholischen Glaubens vollständig zerstört und untergräbt“.4
Wie wir bereits gesehen haben, sind und können Katholiken nicht mit Häretikern „eins“ sein. Der heilige Paulus ermahnt uns, die Einheit des Glaubens zu bewahren: „Ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid zu einer Hoffnung eurer Berufung! Ein Herr! Ein Glaube! Eine Taufe!“ (Eph 4,4–5). Und der heilige Johannes warnt uns davor, solche Personen (Häretiker) in unsere Häuser aufzunehmen oder sie zu grüßen (vgl. 2 Joh 1,10). Die Behauptung, wir Katholiken seien mit Protestanten und anderen Häretikern „eins“, widerspricht eindeutig dem, was die Kirche seit Jahrhunderten lehrt und bekennt: Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche. Natürlich wünscht sich die Kirche die Einheit aller Christen, der heiligen Kirche liegt nichts mehr am Herzen, wie Pius IX. sagte. Wir wissen aber, dass dies nur möglich ist, wenn Protestanten zum katholischen Glauben konvertieren, nicht aber durch einen Kompromiss der Katholiken, der einem Verrat an Christus gleichkäme. Man ist entweder katholisch oder protestantisch, beides gleichzeitig geht nicht. Man kann nicht auf zwei Stühlen sitzen: „Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut“ (Lukas 11,23).
Die falsche Kirche akzeptiert alle außer Katholiken
Interessanterweise zuckte keiner der „guten“ Kardinäle auch nur mit der Wimper angesichts dieser skandalösen Aussage Leos XIV., doch sie hielten es dennoch für angebracht, die Priesterbruderschaft hl. Pius X., die dem katholischen Glauben anhängt, dafür zu rügen, dass sie am 1. Juli 2026 Bischöfe weihen wollte, ohne die Zustimmung dessen, der mit den Protestanten „eins“ ist.5 Kardinal Víctor Fernández drohte der Bruderschaft sogar mit Exkommunikation, da sie, wenn sie eigenmächtig Bischöfe weihte, nicht mehr mit demjenigen „eins“ wäre, der mit den Protestanten „eins“ ist.6 Alle, alle , alle sind willkommen, außer den Katholiken. Das Ganze ähnelt immer mehr einer falschen Kirche, in der jeder willkommen ist, außer den wahren Söhnen der Kirche.
Wie weit diese falsche Einheit Fuß gefasst hat, zeigt sich in Leos Glückwunschbotschaft an Sarah Mullally anlässlich ihrer Ernennung zur „Erzbischöfin“ von Canterbury, die ansonsten Abtreibung, Genderideologie und alle damit verbundenen Perversionen unterstützt. Darüber hinaus sind anglikanische Ordinationen ungültig: „Wir verkünden und erklären, dass Weihen, die nach dem anglikanischen Ritus gespendet wurden oder gespendet werden, völlig ungültig und nichtig sind“ (Papst Leo XIII., Apostolicae curae, 36).7 Trotz alledem schreibt Leo in seiner Ansprache an diese Frau, die sich als Erzbischöfin ausgibt:
„An die Hochwürdigste Lady Sarah Mullally, Erzbischöfin von Canterbury
In der Gewissheit der beständigen Gegenwart Gottes übermittle ich Eurer Gnaden herzliche Grüße anlässlich Ihrer Ernennung zum Erzbischof von Canterbury.
Ich weiß, dass der Dienst, zu dem Sie berufen wurden, eine schwierige Aufgabe ist, mit Verantwortung nicht nur im Bistum Canterbury, sondern in der gesamten Kirche von England und der Anglikanischen Gemeinschaft. Zudem übernehmen Sie diese Aufgaben in einer herausfordernden Zeit für die anglikanische Familie. Ich bitte den Herrn, Sie mit Weisheit zu stärken, und bete, dass der Heilige Geist Sie in Ihrem Dienst an Ihren Gemeinden leitet und dass Sie sich vom Beispiel Marias, der Mutter Gottes, inspirieren lassen…
In seiner Ansprache an die Primaten der Anglikanischen Gemeinschaft im Jahr 2024 erklärte Papst Franziskus: ‚Es wäre ein Skandal, wenn wir aufgrund unserer Spaltungen nicht in der Lage wären, unserer gemeinsamen Berufung zur Verkündigung Christi nachzukommen.‘ Liebe Schwester, ich mache mir diese Worte von Herzen zu eigen, denn nur durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft wird die Verkündigung des Evangeliums am deutlichsten widerhallen.“8
Diese Frau spielte als „Bischöfin von London“ eine Schlüsselrolle bei der Förderung und „Segnung“ gleichgeschlechtlicher Paare, was nach ihrer Inthronisierung als „Erzbischöfin“ von Canterbury zu einer Spaltung der Anglikaner führte.9 Zudem befürwortet sie offen Abtreibung.10 Angesichts all dessen sind solche Äußerungen eines Papstes (oder irgendeines Katholiken) gelinde gesagt skandalös, insbesondere die Anrufung der Jungfrau Maria, der Mutter Gottes, des Vorbilds vollkommenen Gehorsams gegenüber dem Willen Gottes. Und ich frage: Welches Evangelium wird „durch das Zeugnis einer versöhnten, brüderlichen und geeinten christlichen Gemeinschaft“ Anklang finden? „Das Evangelium“ nach Sarah Mullally, das Abtreibung, Sodomie und andere Perversionen propagiert?
Selbst das genügte Leo nicht, so dass er am 27. März 2026 beschloss, ihr im Vatikan alle erdenklichen Ehren zu erweisen.11 Er hätte auch einen protestantischen Würdenträger empfangen können, der nicht der LGBT- und Abtreibungslobby angehörte. An solchen protestantischen Würdenträgern mangelte es in der Tat nicht. Doch unter all diesen erwies er „Erzbischöfin“ S. Mullally, dem wohl prominentesten Verfechter der LGBT-Agenda, eine besondere Ehre.
Robert Prevost begnügt sich jedoch nicht mit der falschen Einheit von Katholiken und Protestanten, sondern geht noch weiter. Er schlägt auch eine Einheit, bzw. „sich formierende Gemeinschaft“, mit Muslimen vor: „Die Einheit zwischen Christen und Muslimen formt sich unter dem Schutz Unserer Lieben Frau von Afrika. Hier in Algerien führt die mütterliche Liebe Lalla Meryems alle wie Kinder zusammen, in unserer reichen Vielfalt, in unserem gemeinsamen Streben nach Würde, Liebe, Gerechtigkeit und Frieden. In einer Welt, in der Spaltungen und Kriege Leid und Tod säen, ist das Leben in Einheit und Frieden ein überzeugendes Zeichen.“12 Prevosts Aufruf zum Frieden unter allen Menschen dient ihm lediglich als Vorwand, eine falsche Einheit zu verbreiten. Ihm zufolge sollten wir Christus, den König aller Völker, verleugnen, um Frieden auf der Welt zu haben. Welch ein Irrglaube! Selbst der unbedarfteste Katholik weiß, dass es ohne Christus, den König, keinen wahren Frieden gibt, nicht einmal in dieser Welt, geschweige denn in der nächsten.
Abschluss
Indem der Vatikan berüchtigte Ketzer auf diese Weise ehrt und zu angeblicher Gemeinschaft mit ihnen aufruft, wird der ganzen Welt unmissverständlich klargemacht, dass der Vatikan mit Hochdruck an der Bildung einer weltlichen (teuflischen) Religion, einer falschen Kirche, arbeitet, in der jeder willkommen ist – außer Katholiken. All diese Ketzer werden mit größtem Respekt und Anerkennung behandelt, während orthodoxe Katholiken Verleumdung, Sabotage, Suspendierung und Exkommunikation erleiden.
*Ivan Poljaković, geboren 1956 in Subotica, studierte Anglistik und Germanistik an den Universitäten Innsbruck, Cambridge, Zagreb, Rostock und Auckland, wo er mehrere Jahre lebte und an einer katholischen Schule unterrichtete, er war bis 2021 Assistenzprofessor und Leiter des Fremdsprachenzentrums an der Universität Zadar und ist ausgebildeter Religionslehrer.
Bild: MiL/Wikicommons/arhiva-skole.hr (Screenshots)
1 Satis Cognitum (29. Juni 1896) (18.4.2026)
2 Fest der Bekehrung des Apostels Paulus – Feier der Zweiten Vesper (25. Januar 2026) (18.4.2026)
3 Papst bei der Ökumenischen Vesper: Wir sind eins, lasst es uns sichtbar machen – Vatican News (28. April 2026)
4 Mortalium Animos (6. Januar 1928) , 4. (19.4.2026)
5 Die Kardinäle Gerhard Müller und Robert Sarah rügten die Priesterbruderschaft Pius X., weil sie plante, Bischöfe ohne die Zustimmung Leos XIV. zu weihen.
6 Brief von Pater Pagliarani an Kardinal Fernández Maison Générale (20.4.2026)
7 Über die Nichtigkeit anglikanischer Weihen – Päpstliche Enzykliken (26. April 2026)
8 Botschaft von Papst Leo XIV. anlässlich der Amtseinführung des Erzbischofs von Canterbury (20. März 2026) (20.4.2026)
9 Mullallys Unterstützung für die Segnung gleichgeschlechtlicher Ehen macht den neuen Erzbischof von Canterbury „als Zentrum der Einheit unmöglich“, sagt Gafcon – Christian Daily International (4.5.2026)
10 Pro-Abtreibungs- und Pro-LGBT-Frau zur neuen Erzbischöfin von Canterbury ernannt – LifeSite (25.4.2026)
11 Der Empfang von „Erzbischöfin“ Sarah Mullally im Vatikan – was er wirklich bedeutet – LifeSite (4.5.2026)
12 Papst Leo XIV. auf Plattform X: Gemeinschaft zwischen Christen und Muslimen/ X (22. April 2026)
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