„Was die katholische Kirche derzeit anbietet, ist das, was die Anglikaner vor 20 Jahren angeboten haben... bevor sie zusammengebrochen sind“
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Die jesuitische List

Analyse zur Amazonassynode von Marco Tosatti. Er hat es wieder getan. Dieses Mal aber mit noch größerer Arroganz als das vorige Mal. Auf den Punkt gebracht: Er organisierte eine lokale Synode, die vor Ort hätte durchgeführt werden müssen, um vor Ort eventuelle Probleme einer Situation zu überprüfen, von der wenige der weltweit 1,3 Milliarden Katholiken

Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
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Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cristina Siccardi* Durch unablässiges Einhämmern kann man die Menschen alles glauben machen, auch das Gegenteil vom Gegenteil, kurzum jede Falschmeldung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Darwin), daß die Religion Opium für das Volk ist (Marx), daß die Juden auszumerzen sind (Nationalsozialismus), daß die Antikommunisten auszurotten sind (Stalinismus), daß die Homosexualität zu propagieren und

Thronfolge Grossbritannien
Christenverfolgung

Prinzessin wird katholisch – und verliert Anspruch auf den britischen Thron

(Hannover) Die „Gleichheit“, deren Instrumentalisierung derzeit in Mode ist, weist einige Lücken auf. Beleg ist das bisher ausbleibende Interesse der Massenmedien für eine Nachricht, die seit einigen Tagen in den sozialen Netzwerken und Nischenmedien die Runde macht. Prinzessin Alexandra von Hannover wurde von der britischen Thronfolge ausgeschlossen. Obwohl die Gazetten täglich mit allerlei Belanglosigkeiten über

John Henry Kardinal Newman
Hintergrund

John Henry Kardinal Newman und die Weiße Rose

Welchen Zusammenhang gab es zwischen John Henry Kardinal Newman, dem katholischen Denker, Kulturkritiker und Schriftsteller Theodor Haecker, dem Mitglied der Weißen Rose Sophie Scholl und Papst Benedikt XVI.? Eine Spurensuche.

Kathedrale von Canterbury
Genderideologie

Ritual für Transsexuelle zum Geschlechtswechsel

(London) Was es bedeutet, wenn der Genderwahn das Christentum befällt, stellt die Anglikanische Kirche unter Beweis. Man begnügt sich keineswegs damit, bei Gay Prides an Kirchen die Homo-Fahne zu hissen und „Homo-Gottesdienste“ anzubieten. Ein neues Angebot richtet sich an Transsexuelle.

Justin Welby, Oberhaupt der Anglikaner, die sich der Gender-Ideologie unterworfen haben, und diese fördern.
Genderideologie

Schüler sollen mit sexueller Identität experimentieren

(London) Die Anglikanische Kirche folgt, mangels innerer Abwehrkräfte, auch in Sachen Gender-Ideologie dem Zeitgeist. In einem Rundschreiben an 4.700 Schulen mit über einer Million Schüler wird erklärt, daß die Schüler „mit ihrer sexuellen Identität und ihrem Geschlecht experimentieren“ sollen.

Erzbischof Paglia rechtfertigt die Ernennung eines Abtreibungsbefürworters zum Mitglied der Akademie für das Leben: "Er wurde direkt vom Primas der Anglikanischen Kirche vorgeschlagen".
Hintergrund

Akademie für das Leben: Abtreibungsbefürworter Biggar „direkt vom anglikanischen Primas vorgeschlagen“

(Rom) Am 13. Juni ernannte Papst Franziskus den anglikanischen Moral- und Pastoraltheologen Nigel Biggar zum Mitglied der Päpstlichen Akademie für das Leben. Die Akademie wird seit dem Vorjahr einem radikalen Umbau unterzogen. Am 15. August 2016 ernannte der Papst Kurienerzbischof Vincenzo Paglia zum neuen Vorsitzenden. Dieser setzte alle Mitglieder der von Papst Johannes Paul II.

Kardinal Francesco Coccopalmerio stellt die Bulle Apostolicae curae in Frage. Auf die Forderung nach "Überwindung" der Unterscheidung zwischen regulären und irregulären Verbindungen folgt die Forderung nach Überwindung der Unterscheidung zwischen gültigen und ungültigen Weihen.
Liturgie & Tradition

Kardinal Coccopalmerio: „Gültig“ und „ungültig“ in der Frage der anglikanischen Weihen überwinden

(Rom) Kardinal Francesco Coccopalmerio hält die Rechtsauffassung der Katholischen Kirche von „gültig“ und „ungültig“ für „zu starr“. Der Kirchenjurist wurde 2007 von Papst Benedikt XVI. zum Vorsitzenden des Päpstliches Rates für die Gesetzestexte erkannt und im Februar 2012, dem letzten Jahr seines Pontifikats, zum Kardinal erhoben. Zuvor war er von 1993-2007 unter Kardinal Carlo Maria