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Hintergrund

Wer hat Teile der CELAM-Rede von Papst Franziskus unterschlagen? – Zölibatsaufhebung, Frauenordination, Enneagramm…

(Rom/​​Rio de Janei­ro) Papst Fran­zis­kus pflegt bei Pre­dig­ten und Anspra­chen eine spon­ta­ne Art. In die vor­be­rei­te­ten schrift­li­chen Tex­te läßt er zusätz­li­che Gedan­ken und Ergän­zun­gen ein­flie­ßen, for­mu­liert um oder läßt ein­zel­ne hal­be oder gan­ze Sät­ze aus. Es gilt natür­lich das gespro­che­ne Wort, das ohne­hin meist von den Medi­en in Direkt­über­tra­gung in die gan­ze Welt über­mit­telt wird.
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Hintergrund

Kritik an Papst Franziskus aus den USA – „Papstmacher“ Dolan: Mangel an Manager- und Führungsqualität

(New York) Die nord­ame­ri­ka­ni­schen Bischö­fe, so war unmit­tel­bar nach dem Kon­kla­ve vom ver­gan­ge­nen März zu hören, sei­en aus­schlag­ge­bend gewe­sen für die Wahl von Papst Fran­zis­kus. Sie sei­en zwar nicht die „Erfin­der“ des neu­en Pon­ti­fi­kats, ihre Stim­men und ihr Gewicht sei­en aber letzt­lich ent­schei­dend gewe­sen. Genau aus den USA kommt nun erste direk­te und erstaun­lich har­te
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Hintergrund

Änderung des Taufritus – Letzte Entscheidung Benedikts XVI.

(Vati­kan) Die letz­te und bis­her unbe­ach­te­te Ent­schei­dung von Papst Bene­dikt XVI. betrifft die Tau­fe. Bene­dikt XVI. ord­ne­te an, daß „christ­li­che Gemein­schaft“ durch „Kir­che Got­tes“ ersetzt wird. Die ent­spre­chen­de Anord­nung wur­de weni­ge Tage vor sei­nem Rück­tritt erlas­sen, trat aber erst nach der Wahl von Papst Fran­zis­kus in Kraft, wor­auf der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster hin­weist. Der Sonn­tag
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Forum

Kritik eines Erzbischofs: „Einige Katholiken zeigen keinen Glauben an die Realpräsenz Christi“

(Johan­nes­burg) Der süd­afri­ka­ni­sche Erz­bi­schof von Johan­nes­burg, Buti Joseph Tlha­ga­le, ein Obla­te der unbe­fleck­ten Jung­frau Maria, bes­ser bekannt als Hün­fel­der Obla­ten äußer­te sich ent­setzt über das Ver­hal­ten von Gläu­bi­gen vor dem Aller­hei­lig­sten Altar­sa­kra­ment. Eini­ge Gläu­bi­ge wür­den „kei­nen Glau­ben an die Real­prä­senz“ Chri­sti zei­gen, beton­te der Erz­bi­schof. Vie­le wüß­ten nicht ein­mal, daß man beim Betre­ten eines Got­tes­hau­ses
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Nachrichten

Benedikts Rücktritt: „Gott hat es mir gesagt“? – Medienente des „großen Unbekannten“

(Vati­kan) Die Nach­richt klingt in Inhalt und Form unglaub­wür­dig. Eini­ge Medi­en über­schla­gen sich mit der Nach­richt, Bene­dikt XVI. habe zur Begrün­dung sei­nes uner­war­te­ten Rück­tritts gesagt: „Gott hat es mir gesagt.“ So zumin­dest ver­brei­te­te jüngst die katho­li­sche Nach­rich­ten­agen­tur Zenit (ita­lie­ni­sche Redak­ti­on) eine Mel­dung, die allem Anschein nach gar kei­ne ist. „Gott hat es mir gesagt“, mit die­sen
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Christenverfolgung

Blutiges Ägypten und die Aktualität der Regensburger Rede Benedikts XVI.

(Rom) „Nie war ein Papst so deut­lich und mutig bei der Auf­deckung der gewalt­tä­ti­gen Wur­zeln des Islam als Bene­dikt XVI. Nicht vor ihm und auch nicht nach ihm.“ Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster nimmt die Islam-Ana­­ly­­­se von Papst Bene­dikt XVI. in des­sen Regens­bur­ger Rede vom 12. Sep­tem­ber 2006 als Hilfs­mit­tel, um die blu­ti­gen Ereig­nis­se der ägyp­ti­schen
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Hintergrund

Jean Madiran – Belastungszeuge gegen die eigene Zeit

(Rom/​​Paris) Der Histo­ri­ker Rober­to de Mat­tei ver­faß­te am Hoch­fest Maria Him­mel­fahrt in der Tages­zei­tung „Il Foglio“ einen Nach­ruf auf Jean Madiran, einen „Pio­nier des katho­li­schen Wider­stan­des gegen den Pro­gres­sis­mus“. Madiran ist am 31. Juli im Alter von 93 Jah­ren in Frank­reich ver­stor­ben. Der 1920 gebo­re­ne, in jun­gen Jah­ren Charles Maur­ras nahe­ste­hen­de Madiran erleb­te einen grund­le­gen­den
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Christenverfolgung

Liste der von Islamisten zerstörten Kirchen, Klöster und christlichen Einrichtungen in Ägypten

(Kai­ro) Mehr als 100 Kir­chen und Klö­ster, christ­li­che Schu­len und Ein­rich­tun­gen sowie Geschäf­te und Wohn­häu­ser von Chri­sten wur­den vom 14.–16. August von Isla­mi­sten in Ägyp­ten ange­grif­fen, geplün­dert, zer­stört und meist nie­der­ge­brannt. Urhe­ber der anti­christ­li­chen Gewalt­wel­le sind die Mos­lem­brü­der des abge­setz­ten ägyp­ti­schen Staats­prä­si­den­ten Moha­med Mur­si. Sie nütz­ten die Zusam­men­stö­ße, die sie sich mit der Poli­zei lie­fer­ten,
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Christenverfolgung

Mary Wagner seit einem Jahr in Haft – Kardinal Gracias besuchte Lebensrechtlerin im Gefängnis

(Toron­to) Der Erz­bi­schof von Bom­bay und Mit­glied des acht­köp­fi­gen neu­en Kar­di­nals­rats von Papst Fran­zis­kus, Oswald Kar­di­nal Gra­ci­as, besuch­te die Gefan­ge­ne Mary Wag­ner. Mehr nur als eine Geste, wie die End­zeit­re­de Jesu belegt. Die Lebens­recht­le­rin sitzt seit einem Jahr in Kana­da in Haft, obwohl sie kei­ne Straf­tat began­gen hat. Ihre Schuld ist es, in Toron­to in Abtrei­bungs­kli­ni­ken
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Christenverfolgung

Ägypten: Islamisten ermorden Christen vor laufender Kamera, weil er Christ ist

(Kai­ro) Bei den blu­ti­gen Zusam­men­stö­ßen wur­de ein Christ am 15. August auf bru­ta­le Wei­se von Isla­mi­sten ermor­det, nur weil er Christ ist. Mus­lim­brü­der des abge­setz­ten Staats­prä­si­den­ten Moham­med Mur­si lie­fern sich seit dem 14. August schwe­re Zusam­men­stö­ße mit der ägyp­ti­schen Poli­zei und der Armee. Die fana­ti­schen Mos­lems sahen das Kreuz, das der Taxi­fah­rer in sei­nem Auto