Ägypten: Islamisten ermorden Christen vor laufender Kamera, weil er Christ ist

Links im Bild die zugedeckte Leiche des ermodeten Christen (rechts auf einem vor kurzem aufgenommen Bild))(Kai­ro) Bei den blu­ti­gen Zusam­men­stö­ßen wur­de ein Christ am 15. August auf bru­ta­le Wei­se von Isla­mi­sten ermor­det, nur weil er Christ ist. Mus­lim­brü­der des abge­setz­ten Staats­prä­si­den­ten Moham­med Mur­si lie­fern sich seit dem 14. August schwe­re Zusam­men­stö­ße mit der ägyp­ti­schen Poli­zei und der Armee. Die fana­ti­schen Mos­lems sahen das Kreuz, das der Taxi­fah­rer in sei­nem Auto ange­bracht hat­te. Der als Christ erkann­te Fah­rer wur­de an der Wei­ter­fahrt gehin­dert. Das Taxi wur­de von den Isla­mi­sten umringt. Sie zogen den Mann aus sei­nem Fahr­zeug und ermor­de­ten ihn kalt­blü­tig. Dies alles am hellich­ten Tag und in aller Öffent­lich­keit. Die Blut­tat wur­de fil­misch fest­ge­hal­ten.

Bekannt wur­de die Tat durch einen Blog kop­ti­scher Chri­sten in Ägyp­ten. Blog­Co­p­te ver­öf­fent­lich­te auch die Bil­der und das Video, das zeigt, wie sich Taxis nor­mal im Christlicher Taxifahrer von Islamisten in Alexandria ermordet, weil er Christ istStra­ßen­ver­kehr zu bewe­gen ver­such­ten, bis die auf­ge­brach­ten mos­le­mi­schen Extre­mi­sten einen Taxi­fah­rer als Chri­sten erkann­ten.

Für die Wer­be­ein­blen­dun­gen bit­ten wir um Ent­schul­di­gung, es ent­zieht sich uns­rer Mög­lich­keit, sie abzu­stel­len. Den­noch wol­len wir das Mate­ri­al des­halb nicht vor­ent­hal­ten.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bil­der: L’Ob­ser­va­toire de la Chri­stia­no­pho­bie

9 Kommentare

  1. “ Die fana­ti­schen Mos­lems“… das wird dem Pro­blem nicht gerecht, die christ­li­chen USA hal­ten seit über 30 Jah­ren eine “ ägyp­ti­sche“ Armee aus, die kei­ne ande­re Auf­ga­be hat als den kor­rup­ten Sepa­rat­frie­den von Camp David 1979 zu beschüt­zen, der Isra­el den Rücken frei mach­te für sei­ne äußerst bru­ta­le Sied­lungs­po­li­tik.

    • @ Wickerl: Ob Sied­lungs­po­li­tik im grö­ße­ren Bild oder nicht spielt doch für den Taxi­fah­rer hier kei­ne Rol­le. Der Mann ist getö­tet wor­den, weil der Koran Hass gegen Chri­sten lehrt, das ist unbe­zwei­felt. Die ein­fa­che Rech­nung war hier: Kreuz = Tod, und genau des­we­gen bren­nen da auch die Kir­chen. Die Lai­zi­sten sind da nicht so fana­tisch. Also was soll dann Ihr Kom­men­tar?

    • Doch, das muss so gesagt wer­den — in kei­ner Reli­gi­on tritt ein der­ma­ßen men­schen­ver­ach­ten­der, bru­ta­ler, herz­lo­ser Fan­tis­mus auf wie im Islam. Wo die­se Reli­gi­on ist, ist Stress, Anschlä­ge, Bru­ta­li­tät, Hass, Zer­stö­rung und wirt­schaft­li­cher Nie­der­gang (bloß nicht da, wo Öl fließt — aber das fließt von selbst), über­all. das sind doch kei­ne Aus­nah­me­fäl­le mehr… Machen wir uns doch nichts vor: mit einem from­men Mus­lim ist kaum aus­zu­kom­men, wenn man kein Mus­lim ist. Der darf einem ja nicht mal die Hand geben…
      Ich fin­de es krass, dass Ihnen zu der neue­sten Per­ver­si­on eines Mor­des an unse­rem Bru­der vor lau­fen­der Kame­ra nichts ein­fällt, als über die USA und Isra­el zu schimp­fen. Gibt es einen legi­ti­men oder etwa ver­ständ­nis­er­re­gen­den Grund auf die­ser Welt, eine sol­che Untat zu bege­hen?
      (In wel­che Logik haben Sie sich da verirrt…können Sie das vor dem Ange­sicht Jesu so auf­recht hal­ten? Es ist ein jun­ger, blü­hen­der Mensch ermor­dert wor­den…)

  2. Der der Ewi­gen Wahr­heit Jesus Chri­stus dia­me­tral ent­ge­gen­ste­hen­de Irr­leh­re Islam lässt nicht ab vom Ziel der Welt­herr­schaft.

    Kos­me­ti­sche Ver­laut­ba­run­gen vom angebl. „fried­fer­ti­gen Islam“ sind Schaum­schlä­ge­rei und schmel­zen dahin wie der Schnee an der Son­ne. Die Irr­leh­re ist und bleibt eine poli­ti­sche Reli­gi­on, gegrün­det von einem Feld­herrn Moham­med.…
    die­ser Umstand schlägt sich auch im Men­schen­werk „Koran“ nie­der, der durch­zo­gen ist von Gewalt­auf­for­de­run­gen
    Die Irr­leh­re Islam ist auch nur soweit „tole­rant“ soweit sich die sog. „Ungläu­bi­gen“ bereit zei­gen, ihr zu unter­wer­fen…
    .
    wer blau­äu­gig meint, der sich not­ge­drun­gen in Tei­len Euro­pas als „fried­fer­tig tole­rant“ prä­sen­tie­ren­der Islam wäre der tat­säch­li­che Islam, der täuscht sich gewal­tig; die welt­wei­te Chri­sten­ver­fol­gung v.a. in mus­li­misch domi­nier­ten Län­dern spricht für sich.
    Nicht von unge­fähr war­nen zum wah­ren Glau­ben der hl. Kir­che kon­ver­tier­te ehem. Mus­li­me vor der Augen­wi­sche­rei des angebl. „tole­ran­ten“ Islam, so auch ein ägyp­tisch­stäm­mi­ger Jour­na­list.
    Er beschreibt den Islam als eine Reli­gi­on,
    -

    „die von Hass und Into­le­ranz cha­rak­te­ri­siert ist“

  3. Hät­te der Taxi­fah­rer rück­sichts­los Gas gege­ben und eini­ge sei­ner (spä­te­ren) Mör­der über den Hau­fen gefah­ren, wäre ihm ver­mut­lich nichts pas­siert. Doch er hat das Leben des mord­lü­ster­nen Pöbels geschont und ist dafür selbst ermor­det wor­den.

  4. Es haben vie­le Chri­sten aus Ägyp­ten in den 60er Jah­ren das Land ver­las­sen. Damals ahn­ten sie, dass es ihnen eines Tages an den Kra­gen gehen wür­de. Nur wann? Die nach Ame­ri­ka aus­ge­wan­dert waren hat­ten Glück. Sie waren gebil­det und kamen gut an. Sie wur­den respek­tiert und dies nütz­te allen, der ame­ri­ka­ni­schen Gesell­schaft und den Zuge­wan­der­ten. Es war The New World.
    Die nach Deutsch­land kamen, waren auch gebil­det. Schein­bar woll­te man es nicht wahr­ha­ben. Oder man nahm es nicht zur Kennt­nis. Bis heu­te kann sich ein Christ so viel Mühe geben, er wird es nicht schaf­fen sich sicher zu füh­len. Frü­her waren Gast­ar­bei­ter, die ein Pro­blem waren. Heu­te Asy­lan­ten. Hier spre­chen die Men­schen von Über­frem­dung. Blickt man, wie es den Chri­sten in Ägyp­ten geht, dann weiß man, was es heißt kei­ne Hei­mat zu haben. Man fühlt sich von allen Sei­ten bedroht. Furcht­bar!

  5. In die­sem schreck­li­chen Zusam­men­hang kann ich immer nur wie­der war­nend an die Rama­dan-Bot­schaft von Bischof Fran­zis­kus an alle Mus­li­me in der Welt erin­nern.
    Übri­gens hieb Kar­di­nal Tau­ran kürz­lich in die glei­che Ker­be:
    “In this plu­ra­li­stic situa­ti­on, we have no other opti­on than con­scious­ly cul­ti­vat­ing friend­ly rela­ti­ons­hips with all of them based on mutu­al respect and under­stan­ding that even­tual­ly could lead to mutu­al col­la­bo­ra­ti­on for the com­mon good, for peace and har­mo­ny towards the deve­lo­p­ment of the socie­ty. This is all what inter­re­li­gious dia­lo­gue is about: Being roo­ted in our own faith, cul­ti­vat­ing, despi­te dif­fe­ren­ces, har­mo­nious rela­ti­ons­hips among belie­vers of diver­se reli­gi­ons and col­la­bo­ra­ting with them for the good of huma­ni­ty with shared values and convictions.”
    http://www.catholicherald.co.uk/news/2013/06/17/vatican-cardinal-urges-british-catholics-to-make-friends-with-people-of-other-faiths/
    Mis­si­ons­be­fehl Jesu Chri­sti?
    Das ist out !

  6. Die Aus­sa­gen des Pap­stes sind eher als letz­te Äusse­run­gen der Hand­rei­chung und des Frie­dens­an­ge­bo­tes zu sehen. Dies ist laut Kate­chis­mus vor­ge­se­hen. Auch bei den Kathar­hern wur­de erst 3 Jah­re ver­han­delt.

    Wenn dass nicht klappt, bleibt dass Gebet und danach dass Schwert.

    Paral­ell dazu eine akti­ve Mis­si­ons­struk­tur ana­log der Evan­ge­li­ka­len und Cari­tas.

    Aber der Weg ist klar.

    Hört auf zu jam­mern und kla­gen — fangt an Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Es geht dar­um 1 mil­li­ar­de Men­schen den Klau­en des Satans zu ent­rei­ssen.

    Hans

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