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Hintergrund

Parlament von Illinois beschließt „Homo-Ehe“ – Wegen Papst Franziskus?

(Washington/​​Rom) Das Par­la­ment des US-Bun­­­de­s­taa­tes Illi­nois beschloß am 5. Novem­ber die Ein­füh­rung der „Homo-Ehe“. Nach einem jahr­lan­gen öffent­li­chen Kampf ende­te die Ent­schei­dung zugun­sten der Homo-Lob­­by und gegen Ehe und Fami­lie. War am Ende Papst Fran­zis­kus für die Par­la­ments­ent­schei­dung ausschlaggebend?
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Nachrichten

Vatikan verlangt Distanzierung von Medjugorje – Schreiben an US-Bischöfe

(Rom/​​New York) Eine Klar­stel­lung aus dem Vati­kan sorgt für Auf­se­hen. Rom for­dert von Katho­li­ken Distanz zu Med­jug­or­je. Der Apo­sto­li­sche Nun­ti­us für die USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò teil­te im Auf­trag des Vati­kans den Bischö­fen der USA mit, daß Med­jug­or­je kein kirch­lich aner­kann­ter Erschei­nungs­ort ist. Sowohl Prie­stern als auch Gläu­bi­gen ist daher die Teil­nah­me an jeder
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Hintergrund

Der Fragebogen zu Ehe und Familie – das „verratene Dokument“

(Rom) Zum media­len Selbst­läu­fer wur­de der Fra­ge­bo­gen, den der Vati­kan allen Bischö­fen zukom­men ließ, um eine welt­wei­te Bestands­auf­nah­me zur Situa­ti­on der Fami­lie durch­zu­füh­ren. „Die pasto­ra­len Her­aus­for­de­run­gen der Fami­lie im Kon­text der Evan­ge­li­sie­rung“, so der Titel des Vor­be­rei­tungs­do­ku­ments für die außer­or­dent­li­che Bischofs­syn­ode, die vom 5. bis 19. Okto­ber 2014 im Vati­kan statt­fin­den wird. Die deut­sche Fas­sung
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Der Rücktritt Benedikts XVI., die „Lobby“ und ihr zersetzendes Unwesen – Gespräch mit Ariel Levi di Gualdo

(Paris) Die fran­zö­si­sche Zeit­schrift Catho­li­ca führ­te ein Gespräch mit dem Prie­ster Ari­el Ste­fa­no Levi di Gual­do, einem jüdi­schen Kon­ver­ti­ten, der katho­li­scher Prie­ster wur­de. Um genau zu sein, wur­de er nach der Geburt getauft, ent­deck­te dann sei­ne jüdi­schen Wur­zeln und kehr­te schließ­lich zum katho­li­schen Glau­ben zurück. Das Gespräch wur­de bereits am ver­gan­ge­nen 28. Juni in der
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Forum

Kath​.net, Glo​ria​.tv, Katho​li​sches​.info – Der Umbruch katholischer Nachrichtenseiten unter Papst Franziskus

Gast­kom­men­tar von Klaus Vogt (Köln/​​Wien) Im Bereich der unab­hän­gi­gen katho­li­schen Nach­rich­ten­sei­ten des deut­schen Sprach­rau­mes ist ein Umbruch im Gan­ge. Drei­zehn Jah­re lang war die öster­rei­chi­sche Nach­rich­ten­sei­te Kath​.net als meist­be­such­te Sei­te der Platz­füh­rer. Das hat sich geän­dert. Seit eini­gen Tagen hat die Inter­net­platt­form Glo​ria​.tv den ersten Platz ein­ge­nom­men. Sie ver­öf­fent­licht eine täg­li­che Nach­rich­ten­sen­dung. Das ist die erste
An Allerheiligen treffen die drei Ausdrucksformen der Kirche, die streitende, die leidende und die triumphierende Kirche aufeinander.
Nachrichten

Die Kirche als Feldlazarett der Followers – Zuspruch umgekehrt proportional zur Klarheit der Botschaft?

Wie­viel kostet die Ver­su­chung eines Chri­sten­tums ohne jede Anstren­gung und ohne jedes Opfer in einer Kir­che, die ihre Anhän­ger auf Twit­ter zählt? Es ist aber etwas ande­res, Teil des Lei­bes Chri­sti oder Teil einer Com­mu­ni­ty zu sein. Mit der Fra­ge, ob es sich eig­net, die Jün­ger­schaft Chri­sti anhand der Twit­ter-Fol­­lo­­wers zu mes­sen, befas­sen sich der
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Hintergrund

Das Nardenöl und der Bischof von Limburg – Vom verdächtigen „Armutsgeist“ der liberalen Kirche Deutschlands

(Rom/​​Limburg) Der Fall Lim­burg um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst blieb auch außer­halb Deutsch­lands nicht unbe­ach­tet. Jüngst befaß­te sich Cor­ri­spon­den­za Roma­na des tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Histo­ri­kers Rober­to de Mat­tei mit dem Fall. Die Ana­ly­se „Das Nar­den­öl und der Bischof von Lim­burg“ stammt von Mau­ro Faver­za­ni. Er spricht von einem zwei­fel­haf­ten „Geist der Armut“, der rund um den Fall
Papst Franziskus mit Kardinal Gerhard Müller
Hintergrund

Die „Knoten“ des Hirten Bergoglio – Neuer Dualismus: Seelsorge für Papst, Lehre für Glaubenspräfekten?

Wäh­rend der Papst seit sei­ner Wahl unter stän­di­ger Beob­ach­tung steht und die­se Auf­merk­sam­keit auf sei­ne ganz eige­ne Art und Wei­se nützt, ist sein Leben als Mario Jor­ge Berg­o­glio noch nicht so bekannt und teil­wei­se wenig beleuch­tet. Argen­ti­ni­en ist eben weit. Zudem muß ein Katho­lik nicht unbe­dingt das Vor­le­ben eines Pap­stes ken­nen. Die Jah­re als Ordens­pro­vin­zi­al
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Nachrichten

„Papst exhumiert längst totgeglaubte liberale Theologie“ – Evangelikale Kritik an Franziskus

(Rom) Die Evan­ge­li­sche Alli­an­zen meh­re­rer euro­päi­scher Län­der gaben eine kri­ti­sche Erklä­rung über eini­ge Äuße­run­gen von Papst Fran­zis­kus ab. Die Ita­lie­ni­sche, Spa­ni­sche, Fran­zö­si­sche und Pol­ni­sche Evan­ge­li­sche Alli­anz äußer­ten in einer gemein­sa­men Aus­sendung vom 16. Okto­ber Beden­ken im Zusam­men­hang mit der „evan­ge­li­schen Spra­che“ von Papst Fran­zis­kus und „längst tot­ge­glaub­ten libe­ra­len Ideen“. Die genann­ten Alli­an­zen gehö­ren der evan­ge­li­ka­len