Kurienerzbischof Vincenzo Paglia soll Päpstliche Akademie für das Lebenu und Pästliches Institut Johannes Paul II. für Studien über die Ehe und Familie auf Bergoglio-Kurs bringen. Der Aufstieg der Gemeinschaft Sant'Egidio setzt sich fort.
Genderideologie

Papst Franziskus bringt Päpstliche Akademie für das Leben und Päpstliches Ehe- und Familieninstitut auf Bergoglio-Kurs

(Rom) Heu­te wird die gleich zwei­fa­che Ernen­nung von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia bekannt­ge­ge­ben: Msgr. Paglia wird von Papst Fran­zis­kus zum Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben und zum Groß­kanz­ler des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie ernannt. Dies berich­tet weni­ge Stun­den vor Ver­öf­fent­li­chung des vati­ka­ni­schen Tages­bul­le­tins der Vati­ka­nist San­dro Magister.
Pablo und Francisca - nach 46 Jahren standesamtlicher Ehe konnten sie auch kirchlich heiraten
Nachrichten

Neue Ehenichtigkeitspraxis: „Annullierung“ der Ehe, weil Paar seit Jahren nicht mehr zusammenlebt

(Rom/­­Me­xi­­ko-Stadt) Vor einem Jahr, am 15. August 2015, unter­zeich­ne­te Papst Fran­zis­kus das Motu pro­prio Mitis Iudex Domi­nus Iesus über die Reform des kano­ni­schen Ver­fah­rens für Ehe­nich­tig­keits­er­klä­run­gen im Codex des Kano­ni­schen Rech­tes. Damit griff das Kir­chen­ober­haupt mas­siv in die bis­he­ri­ge Pra­xis ein. Wäh­rend auch ein Jahr danach über die Trag­wei­te unter Kir­chen­recht­lern Unklar­heit herrscht, zei­tigt das
Papst Franziskus polnische Bischöfe Krakau 2016
Genderideologie

Gnosis, Islam, Flüchtlinge, Gender-Theorie: Was Papst Franziskus den polnischen Bischöfen antwortete

(Kra­kau) Ursprüng­lich war vor­ge­se­hen gewe­sen, daß Papst Fran­zis­kus im Rah­men sei­ner Teil­nah­me am Welt­ju­gend­tag in Kra­kau eine öffent­li­che Anspra­che an die pol­ni­schen Bischö­fe rich­tet. Die Anspra­che soll­te im Fern­se­hen direkt über­tra­gen wer­den. Im letz­ten Augen­blick wur­de auf die Rede und die öffent­li­che Begeg­nung ver­zich­tet. Statt­des­sen fand eine „pri­va­te“ Begeg­nung des Pap­stes mit den Bischö­fen in
Amoris Laetitia - Analyse und Kritik von Josef Seifert
Liturgie & Tradition

Freuden, Betrübnisse und Hoffnungen – Josef Seiferts umfassende Analyse zu Amoris Laetitia

Im ver­gan­ge­nen Juni kur­sier­te im Inter­net in ver­schie­de­nen Spra­chen, in Aus­schnit­ten auch in deut­scher Spra­che, eine Kri­tik des Phi­lo­so­phen Josef Sei­fert am nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­ben Amo­ris Lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus, die eini­ges Auf­se­hen erreg­te, aber vom Autor nicht für die Ver­öf­fent­li­chung auto­ri­siert war. Nach der jüngst vom Osser­va­to­re Roma­no publi­zier­ten Ver­tei­di­gung von Amo­ris Lae­ti­tia durch
Kein Bild
Hintergrund

Unbehagen der Bischöfe über Papst Franziskus – in Polen und Italien – Eine Zitatensammlung

(Rom/​​Krakau) Papst Fran­zis­kus traf am Mitt­woch in Kra­kau ein, wo er am Welt­ju­gend­tag 2016 teil­nimmt. Auf dem Pro­gramm ste­hen jedoch wei­te­re Punk­te. Einer war eine Begeg­nung mit den 130 pol­ni­schen Bischö­fen aus 45 Diö­ze­sen, die ursprüng­lich öffent­lich und mit einer Anspra­che des Pap­stes statt­fin­den soll­te. Statt­ge­fun­den hat sie jedoch hin­ter ver­schlos­se­nen Türen und in der
Polens Bischöfe erwarten sich von Papst Franziskus Antworten zu "Amoris Laetitia"
Nachrichten

WJT Krakau 2016: Öffentliche Rede abgesagt – Begegnung mit polnischen Bischöfen wegen „Amoris laetitia“ hinter verschlossenen Türen

(Rom/​​Krakau) Papst Fran­zis­kus wird vom 27. – 31. Juli Polen besu­chen, um in Kra­kau am Welt­ju­gend­tag 2016 teil­zu­neh­men. Polens Bischö­fe gaben im Vor­feld zu ver­ste­hen, daß sie die Gele­gen­heit zum Gespräch mit dem katho­li­schen Kir­chen­ober­haupt nüt­zen wer­den, um Kor­rek­tu­ren am umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia zu verlangen.
National Catholic Reporter
Hintergrund

Amoris laetitia: Appell der 45 an die Kardinäle – Verzweiflung in progressiven Kreisen

(Rom/​​Washington) Am 11. Juli wur­de ein Appell von 45 katho­li­schen Theo­lo­gen und Phi­lo­so­phen bekannt, die sich an alle Kar­di­nä­le und Patri­ar­chen der katho­li­schen Kir­che wen­det mit der Bit­te, Papst Fran­zis­kus zur Rück­nah­me des nach­syn­oda­len Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia oder zumin­dest zu des­sen Kor­rek­tur zu bewe­gen. In pro­gres­si­ven Krei­sen scheint wegen er mas­si­ven jüng­sten Kri­tik an Amo­ris
Papst Franziskus sähte mit "Amoris laetitia" Zwietracht in der Kirche
Nachrichten

Bischof Paprocki: „Pastorale Richtlinien zu Amoris laetitia“ von Erzbischof Chaput gelten nicht nur in Philadelphia

(Washing­ton) Bischof Tho­mas Paprocki von Spring­fied im Staat Illi­nois (USA) stell­te sich öffent­lich an die Sei­te von Erz­bi­schof Charles Cha­put. Der Erz­bi­schof von Phil­adel­phia hat­te zum 1. Juli für sein Erz­bis­tum „Pasto­ra­le Richt­li­ni­en“ zur Umset­zung des nach­syn­oda­len Apo­sto­li­schen Schrei­bens Amo­ris lae­ti­tia erlas­sen. Unge­ach­tet der zwei­deu­ti­gen und umstrit­te­nen Pas­sa­gen des päpst­li­chen Doku­ments bekräf­tigt Erz­bi­schof Cha­put dar­in