Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Familiensynoden bleibt die Geburtenrate auf niedrigem Niveau und bricht die Zahl der kirchlichen Hochzeiten ein.“ Das Resümee des Vatikanisten Sandro Magister ist ernüchternd, und er zeigt indirekt auf Papst Franziskus. Die Frage lautet: Wurden bei der Familiesynode oder mehr noch beim nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, das die Ergebnisse der Synode wiedergeben sollte,

Jetzt unzensiert! Don Ossowitz legt das vollständige Telefongespräch vor, in dem Papst Franziskus König Heinrich VIII. von England Amoris laetitia erklärte.
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Jetzt unzensiert! Papst Franziskus erklärt Heinrich VIII. Amoris laetitia am Telefon

Am 6. April 2016 veröffentlichte Papst Franziskus das umstrittene, nachsynodale Schreiben Amoris laetitia. Als Reaktion darauf veröffentlichte Katholisches.info am 15. April 2016 die Realsatire Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf. Giuseppe Nardi hatte dazu das italienische Original von Libertà e persona ins Deutsche übersetzt und ergänzt. Seither fand der ironische Text,

Amoris laetitia
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Msgr. Fisichella kritisiert Dubia-Kardinäle

(Rom) Vor 25. Jahren, am 6. August 1993, veröffentlichte Papst Johannes Paul II. Veritatis splendor, eine der mit Abstand bedeutendsten Enzykliken der Nachkonzilszeit. Vatican News, der Nachrichtenplattform des Vatikans führte aus diesem Anlaß ein Interview mit Kurienerzbischof Rino Fisichella, den Vorsitzenden des Päpstlichen Rates für die Neuevangelisierung. Fisichella nützte ausgerechnet diese Gelegenheit, um die Dubia-Kardinäle

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht.
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Humanae vitae: „Eine mutige, aber keine prophetische Enzyklika“

Vor 50 Jahren, am 25. Juli 1968, wurde von Paul VI. die Enzyklika Humanae vitae veröffentlicht. Der katholische Intellektuelle Roberto de Mattei erklärt, warum es sich dabei zwar um eine mutige, aber nicht um eine „prophetische“ Enzyklika handelte. Zudem erörtert er, woran Ehe und Familie heute kranken und nennt die Mittel, die Abhilfe schaffen können.

Juan Rodolfo Laise
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Bischof Laise: „Interkommunion ist unmöglich“

(Rom) „Die Interkommunion ist unmöglich, weil die Lutheraner Häretiker sind.“ Mit diesen deutlichen Worten meldete sich Bischof Juan Rodolfo Laise in der umstrittenen Interkommunion-Diskussion zu Wort, die von den deutschen Bischöfen losgetreten wurde.

Aktuelle Ausgabe von „Catholica“. Warum schweigen fast alle Kardinäle und Bischöfe zum Ende der Katholizität, die Papst Franziskus ins Werk setzt? Das letztlich „andere Kirchenverständnis“ hinter Amoris laetitia.Amoris laetitia Papst Franziskus Catholica Dumont Meiattini
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Warum schweigen fast alle Kardinäle und Bischöfe?

(Paris) Die internationale Zeitschrift für Kultur, Politik und Religion, Catholica, die seit 30 Jahren in Frankreich herausgegeben wird, zählt „namhafte Autoren wie Émile Poulat, Robert Spaemann, Ernst Wolfgang Böckenförde, Vladimir Bukowski, Stanislaw Grygiel, Thierry Wolton, Jacques Ellul und Pietro De Marco“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Chefredaktion hat Bernard Dumont inne.

Humanae vitae, die Enzyklika von Papst Paul VI. von 1968 und ihre Hintergründe.
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Humanae vitae im Licht von Casti connubii lesen

von Roberto de Mattei* In den vergangenen Jahrzehnten erlebte der Westen eine familienfeindliche Revolution, die in der Geschichte beispiellos ist. Ein Eckpfeiler dieses Zersetzungsprozesses der Institution Familie war die Trennung der beiden primären Ehezwecke: der Fortpflanzung und der Vereinigung.