Ehesakrament
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Amoris laetitia und die wahre Barmherzigkeit des Evangeliums

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am ver­gan­ge­nen 7. Okto­ber eröff­ne­te Papst Leo XIV. in der Audi­enz­hal­le Pauls VI. die Begeg­nung unter dem Titel „Zehn Jah­re Amo­ris lae­ti­tia“. In sei­ner Anspra­che wid­me­te der Papst der mensch­li­chen Gebrech­lich­keit beson­de­re Auf­merk­sam­keit. Sie beein­flus­se, so erklär­te er, die Art und Wei­se, wie die Men­schen sich selbst, ihre Zukunft und ihr Ver­hält­nis …
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Maria eint, die Synodalität spaltet

Von Rober­to de Mat­tei* Am sel­ben Okto­ber­tag, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau vom Rosen­kranz, fan­den in Rom, nur weni­ge hun­dert Meter von­ein­an­der ent­fernt, zwei bedeu­ten­de Ver­an­stal­tun­gen ihren Auf­takt. Die erste war das von Leo XIV. für den Zeit­raum vom 7. bis zum 14. Okto­ber ein­be­ru­fe­ne Tref­fen. Dar­an nah­men rund 250 Bischö­fe teil, dar­un­ter die Vor­sit­zen­den …
Papst Leo XIV. bei der von ihm ausgerichteten Zusammenkunft anläßlich des 10-jährigen Jubiläums von Amoris laetitia im Vatikan.
Leo XIV.

Zehn Jahre Amoris laetitia: Verwirrung als Programm?

Zehn Jah­re nach der Ver­öf­fent­li­chung von Amo­ris lae­ti­tia ist der Streit um das Schrei­ben von Papst Fran­zis­kus kei­nes­wegs bei­gelegt. Eine vati­ka­ni­sche Zusam­men­kunft der Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen soll­te in den ver­gan­ge­nen Tagen Bilanz zie­hen. Doch statt die ent­stan­de­nen Bruch­li­ni­en zu schlie­ßen, droht die heu­te zu Ende gehen­de Kon­fe­renz das umstrit­te­ne Erbe des argen­ti­ni­schen Pon­ti­fi­kats nach­träg­lich abzusichern.
Papst Leo XIV. hat zu 10 Jahre "Amoris laetitia" zu einer großen Versammlung nach Rom gerufen. Wird er bei dieser Gelegenheit Korrekturen an dem umstrittenen Dokument vornehmen und neue Akzente setzen, oder bestimmt Franziskus auch im Pontifikat von Leo XIV. den Ton und die Richtung?
Genderideologie

Zehn Jahre „Amoris laetitia“: Leo XIV. läßt die bergoglianische Mannschaft weiter aufspielen

Der Vati­kan fei­ert zehn Jah­re Amo­ris lae­ti­tia – und setzt dabei auf­fal­lend stark auf jene Kräf­te, die schon unter Fran­zis­kus die syn­oda­le Neu­ord­nung der Kir­che vor­an­ge­trie­ben haben. Das nach­syn­oda­le Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia bil­de­te den Auf­takt zu einer gan­zen Rei­he höchst umstrit­te­ner Doku­men­te des berg­o­glia­ni­schen Pontifikats. 
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Die Pseudomessianität des Sentimentalen

Von Msgr. Dr. Mari­an Ele­gan­ti* Es geht nur noch um Nähe, nicht um Wahr­heit. Wäh­rend die Seel­sor­ge vor Amo­ris Lae­ti­tia im Umgang mit geschie­de­nen Wie­der­ver­hei­ra­te­ten vor allem Objek­ti­vi­tät bzw. die Ver­bin­dung von Wahr­heit und Lie­be anstreb­te, ope­riert die syn­oda­le Kir­che mit einem vor­wie­gend sen­ti­men­ta­len Voka­bu­lar, das wenig dazu bei­trägt, die Situa­ti­on die­ser Men­schen nach sakra­ments­theo­lo­gi­schen …
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Die höchste Bestimmung des Menschen

Von Rober­to de Mat­tei* Vom 7. bis zum 14. Okto­ber 2026 wird im Vati­kan das ange­kün­dig­te Tref­fen zwi­schen Papst Leo XIV., den Ober­häup­tern der katho­li­schen Ost­kir­chen sui iuris und den Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­ren­zen statt­fin­den. Die Zusam­men­kunft ver­folgt das Ziel, „im gegen­sei­ti­gen Zuhö­ren eine syn­oda­le Unter­schei­dung über die Schrit­te vor­zu­neh­men, die zu unter­neh­men sind, um den …
Zehn Jahre Amoris laetitia: Leo XIV. nimmt keine Korrektur oder zumindest Präzisierung vor, sondern bestätigt den bergoglianischen Kurs
Leo XIV.

Amoris laetitia und Leo XIV.: Keine Korrektur, sondern Kontinuität

Zum zehn­ten Jah­res­tag der Ver­öf­fent­li­chung der umstrit­te­nen post­syn­oda­len Exhorta­ti­on Amo­ris lae­ti­tia wur­de von Papst Leo XIV. ein eige­nes Schrei­ben vor­ge­legt. Ange­sichts der anhal­ten­den theo­lo­gi­schen Kon­tro­ver­sen um die­ses Doku­ment – ins­be­son­de­re im Hin­blick auf sei­ne moral­theo­lo­gi­schen und sakra­men­ta­len Impli­ka­tio­nen – stell­te sich im Vor­feld die Fra­ge, ob das neue Pon­ti­fi­kat Anlaß zu einer Klä­rung, Kor­rek­tur oder …
Msgr. Pedro Daniel Martínez Perea, Kritiker von Amoris laetitia und dafür von Franziskus abgesetzter Bischof von San Luis, wurde von Papst Leo XIV. in Audienz empfangen.
Leo XIV.

Kritiker von Amoris laetitia rehabilitiert?

Am gest­ri­gen 5. März 2026 emp­fing Papst Leo XIV. den eme­ri­tier­ten Bischof von San Luis in Argen­ti­ni­en, Mon­si­gno­re Pedro Dani­el Mar­tí­nez Perea, in Audi­enz. Die Begeg­nung erreg­te in kirch­li­chen Beob­ach­ter­krei­sen erheb­li­che Auf­merk­sam­keit, denn Msgr. Mar­tí­nez Perea ist einer jener Bischö­fe, die früh und deut­lich Kri­tik an der pasto­ra­len Linie von Papst Fran­zis­kus und ins­be­son­de­re an …
Am 19. März jährt sich zum zehnten Mal die Promulgierung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus. Eine Korrektur ist noch nicht erfolgt.
Nachrichten

Zehn Jahre Amoris laetitia

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Zehn Jah­re sind ver­gan­gen, seit Papst Fran­zis­kus das apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ver­öf­fent­licht hat. In die­sem Zeit­raum hat sich die Lage der Fami­lie wei­ter ver­schlech­tert. Betrach­tet man etwa die Sta­ti­sti­ken des ita­lie­ni­schen Sta­ti­stik­am­tes Istat, so ist allein in Ita­li­en die Zahl der Geschie­de­nen seit 2015 um 59 Pro­zent gestie­gen und über­schritt im …
Msgr. Pietro Fiordelli, Bischof von Prato, das Konkubinat, Eugenio Scalfari, La Repubblica und Papst Leo XIV.
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Jahrtage: Msgr. Fiordelli und die Geburt der Republik

Von Rober­to de Mat­tei* Zwi­schen den Jubi­lä­en, die sich 2026 jäh­ren, fin­det sich auch der soge­nann­te „Fall der öffent­li­chen Kon­ku­bi­na­te“, der 1956, also vor sieb­zig Jah­ren, aus­brach – aus­ge­löst durch einen Brief von Msgr. Pie­tro Fior­del­li, Bischof von Prato.