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Der letzte Papstkönig – Papst Bergoglios „neuer Kurs“ erst noch zu entziffern

(Rom) „Mit Fran­zis­kus ist das Papst­tum in den Schat­ten getre­ten. Das Licht ist ganz allein für ihn, den Papst. Nicht für die Insti­tu­ti­on, son­dern für die Per­son.“ Mit die­sen Wor­ten beginnt der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster sei­nen jüng­sten Auf­satz im Wochen­ma­ga­zin L’Espresso, dem ita­lie­ni­schen Der Spie­gel zur Dop­pel­hei­lig­spre­chung vom ver­gan­ge­nen Sonntag.
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Hintergrund

Das Päpstliche Jahrbuch 2014 und einige Besonderheiten

(Vati­kan) Zu Ostern ist das Päpst­li­che Jahr­buch 2014 erschie­nen. Der dort ent­hal­te­ne Stand ent­spricht dem 22. Febru­ar, wes­halb sich dar­in noch kein Hin­weis auf das neu­errich­te­te Wirt­schafts­se­kre­ta­ri­at fin­det. Eben­so­we­nig wei­te­re Ent­schei­dun­gen, die Papst Fran­zis­kus in jüng­ster Zeit getrof­fen hat. Am 13. Mai 2013, um 10.50 Uhr war Papst Fran­zis­kus wäh­rend einer Audi­enz für die Füh­rungs­spit­ze des
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Ära der „solidarischen Kohabitation“ in der Kirche? – Erstmals in der Geschichte zelebrierten zwei Päpste dieselbe Messe

(Vati­kan) Mit der Umar­mung, mit der Papst Fran­zis­kus am Ende der Hei­lig­spre­chung von Johan­nes XXIII. und Johan­nes Paul II. Papst Bene­dikt XVI. grüß­te, habe die Zeit der „soli­da­ri­schen Koha­bi­ta­ti­on“ in der Kir­che begon­nen, wie Vati­kan­spre­cher Lom­bar­di am Mon­tag mein­te. Als „Koha­bi­ta­ti­on“ bezeich­net man in den Poli­tik­wis­sen­schaf­ten die poli­ti­sche Situa­ti­on, wenn in Frank­reich der Staats­prä­si­dent einer
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„Der Papst organisiert sein Leben selbst“ – Er hat „viel Phantasie“ und arbeitet „methodisch“

(Vati­kan) Msgr. Guil­ler­mo Kar­cher, einer der päpst­li­chen Zere­mo­niä­re sprach in einem Inter­view über sei­ne täg­li­che Arbeit mit Papst Fran­zis­kus. Das Inter­view führ­te der Inter­­net-Fern­­seh­­ka­nal der argen­ti­ni­schen Nach­rich­ten­sei­te Info­bae. Der Argen­ti­ni­er Kar­cher gehört seit meh­re­ren Jah­ren dem Amt für die lit­ur­gi­schen Fei­ern des Pap­stes an. Er ist in der Erz­diö­ze­se Bue­nos Aires inkar­di­niert und kennt Papst
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Die „Luxusresidenz“ von Kardinal Bertone – Eine von vielen Medienkampagnen gegen den Staatssekretär Benedikts XVI.?

(Vati­kan) Selbst katho­li­sche Medi­en wei­de­ten im Feld des mora­li­schen Zei­ge­fin­gers gegen den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Tar­cis­io Ber­to­ne. Ein „Luxus­ap­par­te­ment“ von 600 oder 700 Qua­drat­me­tern habe er sich durch umfang­rei­che Umbau­ar­bei­ten geschaf­fen. Papst Fran­zis­kus miß­bil­li­ge die­sen Luxus. Und auch vie­le Katho­li­ken glau­ben auf Knopf­druck der Medi­en, was ihnen vor­ge­setzt wird.
Die Heiligsprechung von zwei Päpsten durch zwei Päpste?
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Heiligsprechung von zwei Päpsten durch zwei Päpste – Läßt Franziskus die Katze aus dem Sack?

(Vati­kan) Eini­ge per­sön­li­che Anmer­kun­gen zur Dop­pel­hei­lig­spre­chung. Grund­sätz­lich freut sich das gläu­bi­ge Herz über jeden neu­en Hei­li­gen als Für­spre­cher bei Gott. Am Wei­ßen Sonn­tag, den 27. April 2014, seit 2000 auch Barm­her­zig­keits­sonn­tag, scheint die „Kir­che 2.0“ (Con­ci­lio e Post-Con­ci­­lio) die Kir­che jedoch auch eine neue Etap­pe auf einem revo­lu­tio­nä­ren Weg zurück­ge­legt zu haben. Um einen sol­chen
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Heute beginnt vierte Tagung des C8-Kardinalsrats mit Papst Franziskus

(Vati­kan) Am heu­ti­gen Mon­tag tritt der C8-Kar­­di­nal­s­rat zu sei­ner vier­ten Tagung zusam­men. Die Tagung wur­de in unmit­tel­ba­rem Gefol­ge an die Dop­pel­hei­lig­spre­chung von Johan­nes XXIII. und Johan­nes Paul II. ange­setzt, da die Kar­di­nä­le zur Kano­ni­sie­rung bereits in Rom gekom­men sind. 
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Neuer Schlag gegen die Franziskaner der Immakulata – Wallfahrtskirche verweigert

(Rom) Einen neu­en Schlag ver­setz­te der von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on ein­ge­setz­te Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar den Fran­zis­ka­nern der Imma­ku­la­ta. Der Lai­en­ver­ei­ni­gung Mis­si­on der Imma­ku­la­ta Media­trix (MIM) wur­de die Mari­en­wall­fahrts­kir­che von Pom­pe­ji ver­wehrt. Seit dem Jahr 2004 unter­neh­men die in der MIM zusam­men­ge­schlos­se­nen Gläu­bi­gen aus Nea­pel und Kam­pa­ni­en eine Wall­fahrt zum Hei­lig­tum Unse­rer Lie­ben Frau vom Rosen­kranz in Pom­pe­ji,
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New York Times und La Repubblica: Johannes Paul II. „kein Heiliger“ – Ideologische Breitseite

(Rom/​​New York) Kurz vor der Dop­pel­hei­lig­spre­chung zwei­er Päp­ste kön­nen sich die gro­ßen kir­chen­fer­nen Main­stream­m­e­di­en doch nicht zurück­hal­ten. Die „aus­glei­chen­de“ Hei­lig­spre­chung von Johan­nes XXIII., der im letz­ten Augen­blick und wun­der­los Johan­nes Paul II. zur Sei­te gestellt wur­de, reicht ihnen nicht. Der pol­ni­sche Papst ist ihnen zu ver­haßt, als daß sie der Blick auf den ihnen ein­deu­tig
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Widersprüchliche Erklärungsversuche: Handelt einmal Papst Franziskus, ein andermal Jorge Mario Bergoglio? – Noch einmal vom schwierigen Umgang katholischer Medien mit diesem Pontifikat

(Rom) Der jüdi­sche Kon­ver­tit Ari­el Levi di Gual­do, der katho­li­scher Prie­ster wur­de, schrieb dem Chef­re­dak­teur einer bekann­ten katho­li­schen Inter­net­sei­te einen Brief. Anlaß war der Tele­fon­an­ruf von Papst Fran­zis­kus bei einer Argen­ti­nie­rin und die dabei angeb­lich von ihm gemach­ten Aus­sa­gen. Grund ist die Art und Wei­se, wie von bestimm­ten katho­li­schen Medi­en umstrit­te­ne Aktio­nen des der­zei­ti­gen Pap­stes