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Hintergrund

Vorsitzende von „Wir sind Kirche“ exkommuniziert – Überfällige Entwirrung in der Kirche

(Inns­bruck) Die Nach­richt von der Exkom­mu­ni­ka­ti­on der Öster­rei­che­rin Mar­tha Hei­zer mach­te in der katho­li­schen Welt schnell die Run­de. Vor allem glau­bens­treue Katho­li­ken zei­gen offe­ne Genug­tu­ung über den Schritt Roms. „Eine Nach­richt von größ­ter Wich­tig­keit“, so Cor­ri­spon­den­za Roma­na. Die Exkom­mu­nia­ti­on hel­fe „etwas mehr Klar­heit in die Kir­che zu brin­gen“. Gleich­zei­tig mache der Fall Hei­zer das „Schis­ma
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Forum

Salus animarum suprema lex? – Beginnt auch Zerschlagung der Franziskanerinnen der Immakulata?

(Rom) Seit dem 11. Juli 2013 ste­hen die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta unter kom­mis­sa­ri­scher Ver­wal­tung der Ordens­kon­gre­ga­ti­on. Der Fall über­schat­tet seit­her das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, der die eben­so radi­ka­le wie unver­ständ­li­che Maß­nah­me aus­drück­lich bil­lig­te. Seit dem 19. Mai 2014 ste­hen nun auch die Fran­zis­ka­ne­rin­nen der Imma­ku­la­ta unter der Auf­sicht einer „Visi­ta­to­rin“ mit den Voll­mach­ten eines
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Hintergrund

Diskussion um wiederverheiratet Geschiedene nur ein Ablenkungsmanöver?

(Rom) Ist in der Katho­li­schen Kir­che ein gro­ßes Ablen­kungs­ma­nö­ver im Gan­ge? Soll die von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich ent­fach­te Dis­kus­si­on über die Zulas­sung wie­der­ver­hei­ra­te­ter Geschie­de­ner zur Kom­mu­ni­on nur eine ganz ande­re Ope­ra­ti­on ver­decken? Die­se Fra­ge wirft der katho­li­sche Publi­zist und Bene­dik­ti­ne­ro­bal­te Fabri­zio Can­no­ne auf. 
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Nachrichten

Schwarzer Papst tritt zurück – Generaloberer des Jesuitenordens kündigt Rücktritt an

(Rom) Pater Adol­fo Nico­las Pachon, der Gene­ral­obe­re des Jesui­ten­or­dens kün­dig­te sei­nen Rück­tritt an. Nico­las ist damit der zwei­te Gene­ral­propst der 1541 gegrün­de­ten Gesell­schaft Jesu, der frei­wil­lig auf sein Amt ver­zich­tet. Die Gene­ral­obe­ren des Jesui­ten­or­dens wer­den auf Lebens­zeit gewählt. Adol­fo Nico­las gab bekannt, daß er für 2016 eine Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on ein­be­ruft, um sei­nen Nach­fol­ger zu wäh­len. 2016
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Hintergrund

Was bietet der Vatikan Israel im Tausch für den Abendmahlssaal?

(Rom/​​Tel Aviv) Zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und Isra­el gibt es seit Jah­ren Ver­hand­lun­gen um die Abtre­tung des Abend­mahls­saals in Jeru­sa­lem an die Katho­li­sche Kir­che. Was aber hat der Vati­kan dem Staat Isra­el als Gegen­lei­stung für die Abtre­tung des für die Chri­sten­heit so wich­ti­gen Saa­les gebo­ten? Laut Infor­ma­tio­nen von Info­va­ti­ca­na könn­te ein Ange­bot von Papst Fran­zis­kus
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Hintergrund

400 US-Rabbinen heißen Papst in Israel willkommen – Drohnen-Einsatz über Westjordanien

(Jeru­sa­lem) Die Uhren ticken in dem Land, das die Chri­sten das „Hei­li­ge Land“ nen­nen, anders. Der­zeit berei­tet sich das Hei­li­ge Land auf den Besuch von Papst Fran­zis­kus vor. Die Vor­be­rei­tun­gen sind ganz unter­schied­lich, so wie die Rea­li­tä­ten, die eth­ni­schen und reli­giö­sen Gemein­schaf­ten ver­schie­den sind. Papst Fran­zis­kus wird von 400 Rab­bi­nen will­kom­men gehei­ßen, aber nicht von
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Hintergrund

„Getroffen und versenkt“ – Papst Franziskus und seine ehemaligen Kritiker in Argentinien

(Rom/​​Buenos Aires) Der gest­ri­ge Mon­tag brach­te zwei berich­tens­wer­te Ereig­nis­se in Rom. Ein­mal wie Papst Fran­zis­kus einen ehe­ma­li­gen Kri­ti­ker in Argen­ti­ni­en „ver­senk­te“. Zum ande­ren wie der argen­ti­ni­sche Papst der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz mehr Spiel­raum als jeder ande­re Papst ankün­dig­te, sie in Wirk­lich­keit aber an einer kür­ze­ren Lei­ne hält als jeder Vorgänger.
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Christenverfolgung

Enttäuschte Christen: „Papst wird in Jerusalem eine Geisterstadt vorfinden“

(Jeru­sa­lem) Die Chri­sten des Hei­li­gen Lan­des und des gesam­ten Nahen Ostens war­ten mit gro­ßen Erwar­tun­gen auf den Besuch des Pap­stes. Je grö­ßer die Not, desto grö­ßer die Hoff­nung auf Hil­fe. Die Chri­sten füh­len sich von der natio­na­len und inter­na­tio­na­len Poli­tik im Stich gelas­sen und blicken daher mit Sehn­sucht auf das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt. Bereits im Vor­feld
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Hintergrund

Franziskaner der Immakulata: Neuer Orden? Der Spott der kommissarischen Generalkurie

(Rom) Die kom­mis­sa­ri­sche Gene­ral­ku­rie der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta (FI) nahm im spöt­ti­schen Ton zu einem jüngst erschie­ne­nen Arti­kel von Rora­te Cae­li Stel­lung. Die bekann­te tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne eng­lisch­spra­chi­ge Inter­net­sei­te berich­te­te am 14. Mai, daß ein „beträcht­li­cher“ Teil des Ordens, zwi­schen 100 und 150 Brü­der, an die Römi­sche Kurie appel­liert habe, aus dem Orden päpst­li­chen Rechts ent­las­sen zu
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Hintergrund

Rabbi Skorka: Papst Franziskus und das Judentum – „Haben geträumt, uns vor der Klagemauer zu umarmen“

(Bue­nos Aires/​​Jerusalem) Sieht Papst Fran­zis­kus im Juden­tum die „Mut­ter sei­nes per­sön­li­chen Glau­bens“? Das zumin­dest behaup­tet sein argen­ti­ni­scher Freund Rab­bi Abra­ham Skorka in einem Inter­view der Jesui­ten­zeit­schrift Civil­tà  Cat­to­li­ca. Papst Fran­zis­kus reist in weni­gen Tagen mit einem bun­ten Gefol­ge ins Hei­li­ge Land.