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Hintergrund

Kirche und „Ränder“ – Auf Stimme der Dritten Welt zu Familie, Abtreibung und Homosexualität hören

(Rom) Die jüng­ste, in 40 Staa­ten durch­ge­führ­te Stu­die des Pew Rese­arch Cen­ter, was welt­weit als mora­lisch akzep­ta­bel und was als inak­zep­ta­bel gilt, zeigt die mora­li­schen Stan­dards in eini­gen west­li­chen Staa­ten auf histo­ri­schem Mini­mum. Die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, die stell­ver­tre­tend für den deut­schen Sprach­raum abge­fragt wur­de, wirkt wie eine mora­li­sche Wüste. Ledig­lich Ehe­bruch wird von einer Mehr­heit
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Hintergrund

Auf Doppelheiligsprechung folgt Seligsprechung von Paul VI. – Synodale Mitbestimmung

(Vati­kan) Nach der Dop­pel­hei­lig­spre­chung zwei­er Päp­ste am Wei­ßen Sonn­tag, folgt noch in die­sem Jahr die Selig­spre­chung eines wei­te­ren Pap­stes. Nach der Hei­lig­spre­chung von Johan­nes Paul II. und Johan­nes XXIII. wird dem­nächst die Selig­spre­chung von Paul VI. fol­gen. Bei ihrer heu­ti­gen Sit­zung appro­bier­te die Kon­gre­ga­ti­on für die Hei­­lig- und Selig­spre­chungs­pro­zes­se ein Wun­der, das auf die Für­spra­che
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Hintergrund

50.000 bei Marsch für das Leben in Rom – Gedenken an Mario Palmaro

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag, den 4. Mai fand in Rom der vier­te Marsch für das Leben statt. Inner­halb weni­ger Jah­re wur­de dar­aus die größ­te Lebens­rechts­ak­ti­on Ita­li­ens und eine der größ­ten Euro­pas. Am ersten Marsch am 28. Mai 2011 in Desen­za­no am Gar­da­see, nah­men 600 Men­schen teil. Seit 2012 fin­det der Marsch für das Leben in
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Christenverfolgung

Papst weint um gekreuzigte Christen Syriens – die Weltmedien ignorieren ihn

(Vati­kan) Der Papst sprach dra­ma­ti­sche Wor­te zu einer Tra­gö­die und die Welt­me­di­en haben ihn igno­riert. Die dop­pel­te Tra­gö­die ereig­ne­te sich in den ver­gan­ge­nen Tagen. Am Frei­tag sprach Papst Fran­zis­kus in sei­ner mor­gend­li­chen Pre­digt in der Kapel­le von San­ta Mar­ta über die Chri­sten­ver­fol­gung. Wört­lich sag­te der Papst: „Ich habe geweint, als ich in den Medi­en die
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Hintergrund

Anti-Kasper-Front: Nach Brandmüller und Caffarra folgen De Paolis und Bassetti

(Vati­kan) Gegen die Linie Kas­per for­miert sich lang­sam Wider­stand. Nach Erz­bi­schof Car­lo Kar­di­nal Caf­farra von Bolo­gna in der Tages­zei­tung Il Foglio und Kar­di­nal Wal­ter Brand­mül­ler in der Tages­zei­tung Die Tages­post hat ein drit­ter Pur­pur­trä­ger öffent­lich und gründ­lich zur Fra­ge der wie­der­ver­hei­ra­tet Geschie­de­nen Stel­lung bezo­gen. Und auch er wand­te sich dabei gegen die The­sen von Kar­di­nal
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Liturgie & Tradition

„Kann es so dumme Bösartigkeit überhaupt geben?“ – Neuer Schlag gegen Franziskaner der Immakulata

(Rom) Der Apo­sto­li­sche Kom­mis­sar der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta zeig­te dem Orden erneut die har­te Faust. Pater Fidenzio Vol­pi, seit Juli 2013 von der Ordens­kon­gre­ga­ti­on zum Kom­mis­sar ernannt, mach­te dem Ordens­grün­der Pater Ste­fa­no Maria Manel­li ein „Geburts­tags­ge­schenk“ der beson­de­ren Art.
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Hintergrund

Jüdische Abgeordnete kündigen Kampf gegen Übergabe des Abendmahlssaals an Vatikan an

(Jeru­sa­lem) In weni­gen Wochen wird Papst Fran­zis­kus, inof­fi­zi­ell von sei­nem jüdi­schen Freund, Rab­bi Abra­ham Skorka und offi­zi­ell vom Öku­me­ni­schen Patri­ar­chen von Kon­stan­ti­no­pel, Bar­tho­lo­mä­us I. beglei­tet, das Hei­li­ge Land besu­chen. Vor­ge­se­hen sind Etap­pen in Isra­el, den Palä­sti­nen­ser­ge­bie­ten und in Jor­da­ni­en. Vier Kne­s­­set-Abge­­or­d­­ne­te haben am 1. Mai demon­stra­tiv in Jeru­sa­lem das soge­nann­te „Davids­grab“ besucht. Die Initia­ti­ve ging
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Nachrichten

C8, Wirtschaftsrat und Kommission für Kinderschutz – Sitzungen

(Vati­kan) Am 2. Mai tritt erst­mals der von Papst Fran­zis­kus neu errich­te­te Wirt­schafts­rat zu einer Sit­zung zusam­men. Der fünf­zehn­köp­fi­ge Rat mit Koor­di­nie­rungs­be­fug­nis für die Berei­che Wirt­schaft und Ver­wal­tung des Hei­li­gen Stuhls wird vom Münch­ner Erz­bi­schof Rein­hard Kar­di­nal Marx gelei­tet. Ein­ge­rich­tet wur­de das neue Gre­mi­um am 24. Febru­ar mit dem Motu pro­prio Fide­lis dis­pen­sa­tor et pru­dens.
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Nachrichten

Papst Franziskus und Vatikansprecher Lombardi: „Ich laufe hinterher und versuche nichts kaputtzumachen“

(Vati­kan) Das umstrit­te­ne Tele­fo­nat von Papst Fran­zis­kus mit einer Argen­ti­nie­rin, die stan­des­amt­lich mit einem bereits kirch­lich ver­hei­ra­te­ten Mann ver­hei­ra­tet ist, sorgt wei­ter­hin für Dis­kus­sio­nen. Offi­zi­ell wur­de das Tele­fon­ge­spräch mit Jaque­line Lis­boa Sabet­ta bis heu­te nicht bestä­tigt, aber auch nicht demen­tiert. Indi­rekt wur­de es von Vati­kan­spre­cher Pater Feder­i­co Lom­bar­di am 24. April bestä­tigt. Zum Inhalt des
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Liturgie & Tradition

Obamas Lob für Konzil und „Revolutionierung“ durch Liturgiereform

(Rom) Das gläu­bi­ge Volk, das sich zu allen Zei­ten von kir­chen­po­li­ti­schen Aspek­ten nicht anrüh­ren ließ, freut sich über zwei neue Hei­li­ge, die als Für­spre­cher ange­ru­fen wer­den kön­nen. Daß es sich um zwei Päp­ste han­delt erfreut um so mehr, weil das gläu­bi­ge Volk im Papst­tum völ­lig zu Recht die per­so­ni­fi­zier­te Ein­heit, Auto­ri­tät und Recht­gläu­big­keit der Kir­che